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Ärztekammer fordert Studien zu Infraschall und Mindestabstand

Details

Tag des Lärms - Österreich

Tag des Lärms:
Ärztekammer warnt vor groß dimensionierten Windkraftanlagen

Umfassende Studien über mögliche gesundheitsgefährdende Auswirkungen sowie ein Mindestabstand in besiedelten Gebieten gefordert

Wien (OTS) - Lärmphänomene, die durch den Betrieb von Windkraftanlagen verursacht werden, kommen zunehmend in den Fokus der Wissenschaft. Darauf wies die Ärztekammer heute, Mittwoch, anlässlich des "International Noise Awareness Day" hin. Sie fordert nunumfassende Studien zu den möglichen gesundheitsgefährdendenAuswirkungen von Windkraftanlagen sowie einen Mindestabstand in besiedelten Gebieten. ****

Windkraftanlagen sind, im Unterschied zu einzelnen Windkrafträdern, groß dimensioniert und in sogenannten Windparks zusammengefasst. Allein der Rotordurchmesser aktueller Windkrafträder beträgt bis zu 114 Meter, also fast die Länge eines Fußballfelds. Die Drehgeschwindigkeiten der Rotorblätter betragen zwischen 270 und 300 Stundekilometer, wodurch nicht überhörbare Geräusche und Lärmemissionen verursacht werden.

Genau hier setzt die Kritik der Ärztekammer an: "Unser Ziel muss es sein, Schlafstörungen, psychische Affektionen und irreversible Schädigungen des Gehörs durch Lärm, wie er auch bei Windkraftanlagen entsteht, zu verhindern", so der Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, Piero Lercher.

Da sich bei Anrainern von Windkraftanlagen Beschwerden durch übermäßige und vor allem niederfrequente Schallentwicklung und Infraschall häuften, seien umfassende Untersuchungen hinsichtlich etwaiger gesundheitsschädlicher Auswirkungen "unabdingbar".

Die aktuellen Phänomene, die sich im Zusammenhang mit dem Betrieb
von groß dimensionierten Windkraftanlagen zeigen, berechtigten auch
die Forderung nach einem adäquaten Mindestabstand - was sich auch mit den meisten Expertenmeinungen gemäß dem einzuhaltenden Vorsorgeprinzip decke. Lercher: "Befindlichkeitsstörungen von Anrainern müssen aus medizinischer Sicht ernst genommen werden, auch dann, wenn diese oftmals einem sogenannten 'Nocebo'-Phänomen zugeordnet werden."

Von den Herstellern von Windkraftturbinen fordert Lercher die Verwendung von umweltverträglichen Technologien und Substanzen. "Sogenannte permanenterregte Generatoren beispielsweise enthalten große Mengen von seltenen Erden, deren Gewinnung in den Abbaugebieten zu großflächigen giftigen und radioaktiven Kontaminationen führen", warnt der Umweltmediziner. (hpp)

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140430_OTS0071/tag-des-laerms-aerztekammer-warnt-vor-gross-dimensionierten-windkraftanlagen

Rückfragehinweis: Ärztekammer für Wien - Pressestelle
Dr. Hans-Peter Petutschnig
Tel.: (++43-1) 51501/1223,
0664/1014222,
F:51501/1289
hpp@aekwien.at
http://www.aekwien.at

Kommentar

Großer Dank gebührt der Ärztekammer in Wien im Namen aller Anwohner, die bereits seit vielen Jahren an Windkraftwerken erkrankt sind und derer, denen die Schallfolter durch WK-Projekte in ihrer Nachbarschaft droht!
Nach entsprechender Öffentlichkeitsarbeit der Ärzteschaft in Schweden, Studien in Portugal (VAD), in USA (WTS), verheimlichter Messungen und Untersuchungen von Vestas in Australien, Studie in Vorbereitung in Dänemark, Feldstudien in Australien (Dr. Laurie, WAUBRA), New Zealand (Shepherd et al.), ILFN-Messungen in Wohnungen von WKA-Anwohnern in Australien und Canada, Messungen in verlassenen Häusern von WK-Geschädigten (USA) u.v.m. nun endlich klare Worte aus dem Herzen Europas.
Der Umweltmediziner Dr. Lercher spricht die Forderung für die Wiener Ärztekammer aus:
Umfassende Studien zu den möglichen gesundheitsgefährdenden Auswirkungen von Windkraftanlagen sowie einen Mindestabstand in besiedelten Gebieten!
"Unser Ziel muss es sein, Schlafstörungen, psychische Affektionen und irreversible Schädigungen des Gehörs durch Lärm, wie er auch bei Windkraftanlagen entsteht, zu verhindern."

Hoffentlich werden wir endlich auch in Deutschland eine solche Forderung hören und lesen - und eine entsprechende Reaktion unserer bisher desinteressierten Regierung erfahren.
Ein Drittel der betroffenen Anwohner von Windkraft-Regionen als Schallgeschädigte mit schweren Folgeerkrankungen darf man nicht länger ignorieren!
Die Hinnahme von Opfern sowohl unter Mitbürgern, als auch unter den, z.B. an Förderung und Verarbeitung Seltener Erden Beteiligten in den produzierenden Regionen der Welt ist durch nichts gerechtfertigt - vor allem nicht durch Lobbyismus!

JR

   

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    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
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Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

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Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

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Reinhold Messner, 2002

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"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

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