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Warnung vor der "Wilstedt-Studie"

Details

wilstedtEine Windwahn-Argumentensammlung

10% Schallerkrankte + 25% Belästigte = 35% der befragten Wilstedter sind durch WEA belastet. Eine Bagatelle?

Auf welche Weise Lobbyvertreter ihre Interessen mithilfe von Universitäten, Professoren, Finanzgebern aus der eigenen Branche und mit Fördergeldern einer Bundesstiftung durchsetzen können und dabei Politiker und Öffentlichkeit beeinflussen, indem sich der größte Teil der Medien willfährig instrumentalisieren läßt und keine Fragen stellt, zeigt das DBU-Projekt „Windenergieanlangen-Geräusche".

Anwohnersorgen ernst nehmen, 10 % der Bevölkerung 2,5 Jahre lang befragen, über Zwischenergebnisse informieren, Geräuschbelästigungen plausibel erklären, Unsicherheiten und Interpretationsspielräume reduzieren und dadurch die Geräuschbelästigung indirekt etwas mindern. Dieses Fazit ziehen die Forscher der Universität Halle-Wittenberg.

Entsprechend ihrer eigenen Behauptung handelt es sich um eine Studie, die repräsentativ ist für Deutschland. Weitere Forschung wird empfohlen, "um den psychologischen und
akustischen Ursachen der Geräuschbelästigung noch genauer nachzugehen." Jedes Forschungsprojekt bringt Geld in die Kassen von klammen Universitäten und auf die Konten der Studienleiter. Wenn diese Finanzspritze noch dazu mit 120.000 € von einer Bundesstiftung gefördert wird, umso besser!

Haben wir nun also künftig glückliche und begeisterte Anwohner von WKA, die gelernt haben die Windkraft zu lieben, um keine Krankheitssymptome durch Schall mehr zu entwickeln, wie uns der Psychologe und Studienbegleiter Pohl bereits 2008 riet? Wohl kaum.
Denn dass Schallerkrankungen keine eingebildeten Spinnereien von Windkraftgegnern sind, sondern handfeste Erkrankungen des menschlichen und tierischen Organismus, zeigen die vielen Studien und Feldforschungen von seriösen Wissenschaftlern aus aller Welt. So gibt es z.B. eine Abrechnungsziffer - T 75.2 (ICD-10-GM2010) - für behandelnde Ärzte zur Diagnose "Schwindel durch Infraschall", auch" Schäden durch Vibrationen", eines der signifikant häufig auftretenden Symptome bei Anwohnern von niederfrequenten und Infraschall emittierenden technischen Anlagen wie WKA, Pumpen, Kühlaggregaten und anderen Geräten. Eine Tatsache, die kaum bekannt ist, weil in Deutschland unerwünscht und als Bremse von Lobbyinteressen negiert wird. Weiterführende Informationen dazu finden Sie hier.

Dramen spielen sich ab bei betroffenen Familien weltweit, die ihr Zuhause verlassen müssen, weil die Schallerkrankungen am Wohnort nicht heilbar sind, sondern die Krankheitssymptome nur zurückgehen, wenn sie ihr Haus verlassen, um in Infraschallfreier Umgebung eine neue Heimat zu suchen. Dass sich für die verlassenen Häuser in einer Windindustriezone keine Käufer finden, versteht sich von selbst. Falls doch, dann erwartet der Käufer selbstverständlich einen Preis weit unter Wert. Dieser liegt dann je nach Qualität der Immobilie und Entfernung zu den WEA mindestens 30 - 40 % unterm Wert.
Dramatisches, ausgelöst durch Infraschall von WEA gibt es auch in der Tierwelt, so der aktuelle Fall der 1600 toten und mißgebildeten Nerze in Dänemark.

Wenn Psychologen Krankheitssymptome organischen Ursprungs bei Mensch und Tier auf den Status von Belästigungen und Unsicherheiten reduzieren und behaupten, sie könnten diese durch Befragungen, Informationen und Erklärungen mindern, erstaunt das. Fragt man sich dann doch unwillkürlich, wozu baut man teure Lärmschutzwände an Autobahnen, oder empfiehlt den Anwohnern von Flughäfen den Einbau von Lärmschutzfenstern, wenn man ihnen auf eine viel preiswertere Weise helfen kann, wie es die psychologische Fakultät der Uni Halle-Wittenberg in Wilstedt propagiert?

Wenn die Projektierer WPD dann dazu eine Lobbystudie in Auftrag geben, finanziert durch die Deutsche Windenergieinstitut GmbH DEWI und den Projektierer und Betreiber WPD, gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU, die uns vorgaukelt, dass der Hörschall kaum von den in 1500 m Entfernung lebenden Anwohnern als störend empfunden wird, sollte jedem klar sein, dass eine solche Studie niemals ergebnisoffen sein kann. Im Gegenteil.

Argumente:

01Lobbystudie
Eine Studie, die bezahlt wird von Interessenvertretern, die mit Windkraftprojekten Millionen verdienen, die durchgeführt wird von Universitäten, welche durch wiederholte Studienaufträge mitfinanziert, und schließlich begleitet werden von Professoren, die seit vielen Jahren als Referenten des Bundesverbandes Windenergie (BWE) durchs Land reisen, um die Windkraft zu befördern kann weder ergebnisoffen sein, noch mit objektiver Fragestellung neutral durchgeführt werden.
Kurz: Eine Studie von Lobbyisten dient einzig ihrer Gewinnmaximierung und nicht dem Wohle von Anwohnern*. Und bzgl. der Durchführenden gilt: Wes' Brot ich ess, des' Lied ich sing...
*Das gilt auch für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, DBU, die trotz öffentlicher Finanzierung das Ziel hat, die Windkraft voranzubringen.

02Unrepräsentativ große Entfernung
In der Untersuchung wird nur der Hörschall berücksichtigt, welcher mit zunehmender Entfernung zur Emissionsquelle deutlich abnimmt.
Die Mindestabstände in Schleswig-Holstein betragen z.B. im Außenbereich 400, im Kernbereich 800 m - in Niedersachsen generell 1000 m (Erlaß von 2012).
Die Betroffenen in anderen Gemeinde Deutschlands, oft auch in Nachbargemeinden, denn Wind"parks" werden gern an die Gemeindegrenzen gebaut, leben meistens in Entfernungen zwischen 400 und 1000 Metern. Die Befragungen wurden offenbar explizit in einer Gemeinde durchgeführt, in der die Abstände größer, als allgemein üblich sind! Repräsentativ kann das nicht sein.

03Nur Hörschall berücksichtigt
Die Belastung durch den Hörschall mit daraus resultierenden Krankheitssymptomen (z.B. Schlafstörungen, Herzrasen, Atembeschwerden, Stimmungsschwankungen, Unwohlsein) wird mit 10% angegeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass mehr Anwohner über Verkehrslärm klagten, aber nicht präzisiert, woher dieser kommt in einer Landgemeinde, 8km von der nächsten Autobahn entfernt, ohne Flughafennähe und ohne große Bahnverbindung, abgesehen von einem historischen Wismarer Schienenbus. Landwirtschaftlicher Verkehr und ggf. Lärm zu Erntezeiten z.B. an Biogasanlagen kann vorausgesetzt werden.
Ein Wirkungsvergleich von Verkehrslärm und Schall von WEA ist unrealistisch, weil anhaltender periodischer Lärm von Rotoren andere Auswirkungen auf den Organismus hat, als unregelmässiger Lärm aus dem Bereich Verkehr.

04Intransparenz in den Aussagen zu den schwankenden Teilnehmerzahlen/Kapitel "Vorgehen"
Während der halbjährigen Testphase zur Geräuschminderung beteiligten sich nur 42 Teilnehmer zum Thema Geräuschwahrnehmung.
Zum Ende der Studie schließlich nahmen von anfangs 212 Anwohnern nur noch 133 an einer Befragung teil.
Warum diese rückläufige Teilnahme? Mangelndes Interesse der Teilnehmer? Mangelnde Aufforderung und Information? Komplizierte / manipulative Fragestellung? Keine Aussicht auf Besserung der Situation, wegen Vorbehalten, Ausgrenzungen bzgl. belästigter Teilnehmer, oder Vorgaben und Einschränkungen der Aussagefreiheit aufgrund der lobbyabhängigen und ergebnisorientierten Befragung?
Das Kapitel "Vorgehen" ist wie vieles in dieser Untersuchung fragwürdig.

0525 % Belästigte ohne Symptome bleiben unberücksichtigt
Weitere 25% der Befragten fühlen sich durch die Geräusche belästigt - ohne Angaben von Stressymptomen.
Hier wäre ein Blick auf die Fragestellungen der Studie dringend vonnöten und die Nachfrage, woraus die Studienleiter die Erkenntnis ziehen, dass die genannten weiteren 25%, die sich während des Betriebes der WKA in den ersten Jahren bereits von den Geräuschen belästigt fühlten, in den nächsten 15 oder mehr Jahren der WEA-Laufzeit keine Krankheitssymptome entwickeln werden? Auch in der Psychologie ist bekannt und für psychische Erkrankungen gilt: Die Dosis macht die Wirkung. Eine Dauerexposition über Jahre, ob unter Hör-, Infraschall oder beidem gleichzeitig bedeutet, dass die Symptome mit jedem Tag zunehmen können.

06Infraschall bleibt unberücksichtigt trotz erheblichem Gesundheitsrisiko
Der sehr viel gesundheitsgefährdendere Infraschall, der zudem sehr viel weiter reicht als 1500 m und mit der Entfernung in seiner Intensität kaum abnimmt, dabei die Gesundheit der Anwohner auf unhörbare Weise erheblich schädigen kann, wurde schlicht negiert!
Eine Tatsache, die in einer Studie, die für sich einen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit und Repräsentanz erhebt, nicht vorkommen dürfte, solange Sie nicht deutlich kenntlich macht, dass andere Einflußnahmen auf die menschliche Gesundheit, etwa durch visuelle Immissionen (Schattenschlag, optische Bedrängung und Dauerblinken) und durch andere Schallformen, wie der nicht hörbare, aber durch Vibrationen und Schwingungen fühlbare und durch die Ausbildung von Krankheitssymptomen wahrnehmbare Infraschall nicht berücksichtigt wurden.
Die durchschnittliche Empfindlichkeit liegt laut seriösen, weil unabhängigen Studien bei 30 - 40 % der Betroffenen durch Schall unter 20 Hz (siehe Ausarbeitungen von Enbom und Krahé).

Die ersten Forschungen zum Infraschall fanden übrigens vor 100 Jahren in Österreich statt, sie erlebten einen Boom in den 60er bis 80er Jahren und bis heute werden regelmässig neue Untersuchungen z.B. auf der Internoise vorgestellt und für jeden Interessierten zugänglich publiziert.
Viele dieser Studien aus dem Ausland geben am Ende eine Unabhängigkeitserklärung ab, um deutlich zu machen, dass ihre Verfasser ausschließlich der Wissenschaft verpflichtet sind und nicht irgendeiner Lobby.

07Behauptete Repräsentanz nicht haltbar
Die Aussage vom Psychologen Dr. Pohl, die Hörschall-Studie zum Windkraftlärm sei repräsentativ, weil die Ergebnisse der Befragungen der 212 befragten Anwohner von etwa 1700 Wilstedtern kein Einzelfall sei, da "Vergleichsproben mit 13 anderen Windparks in Deutschland" (von etwa 4000 Wind"parks" mit ca. 24.000 WKA, Anm. der Red.) ergeben hätten, dass die Wilstedter Lärmanalyse auf andere Windparks übertragen werden könne, ist wissenschaftlich nicht haltbar.
Sie ist nicht nur aufgrund der o.g. einseitigen Ausrichtung auf Hörschall, einer subjektiven Durchführung durch Ergebnisorientierung und Abhängigkeit und der Finanzierung durch die Interessenvertreter und Profiteure der Windkraftnutzung von einer seriösen Untersuchung meilenweit entfernt, sondern auch durch derartige "Hochrechnungen".
Eine Zusammenfassung erfahren Sie in dem Schreiben Detaillierte Informationen zur Studie des DBU-Projekts „Windenergieanlangen-Geräusche" (AZ 28754).

Die nicht näher konkretisierten und bezifferten Angaben der beiden Studienleiter und die unrelativierte und nicht hinterfragte Darstellung der Untersuchung in den Medien als die Fachstudie schlechthin, machen der Öffentlichkeit weis, dass nun das Thema Gesundheitsschädigung durch den Hörschall von Windkraftwerken in Deutschland abgeschlossen werden könne.
Fragestellungen zum dennoch hohen Prozentsatz der Belästigten mit Krankheitssymptomen (10%) im Verhältnis zur Entfernung zu den Lärmemittenten WKA, auch im Vergleich zur Beurteilung von anderen technisch bedingten Lärmbelastungen wie Straßen, Flughäfen, Fabriken etc., finden wir weder in der "Studie" noch zum jetzigen Zeitpunkt in den Medien.

Stellen Sie sich vor:
Die Rate der Bevölkerung, welche z.B. an Lungenkrebs erkrankt, beträgt im Durchschnitt 4,8 % der Gesamtbevölkerung (www.lungenkrebs.de).
Diese Tatsache löste, leider erst nach jahrzehntelanger Aufklärungsphase, Reaktionen der Politik aus, durch die die Tabaklobby schließlich weltweit ausgebremst wurde, z.B. durch Einschränkung des Rauchens in der Öffentlichkeit, steuerfinanzierte Aufklärungskampagnen, Schockfotos - zugunsten dem Wohle der Bevölkerung!

Würde die Gefahr für die Bevölkerung durchs Rauchen, auch wenn sie mit 4,8 % nur halb so groß ist, wie die von Dr. Pohl bezifferten 10% betroffenen Erkrankten an WEA durch Hörschall, durch die Leiter von Studien mit Wissenschaftsanspruch marginalisiert werden - welch einen Aufschrei hätte es gegeben in den Medien, der Politik und in der Bevölkerung...

2004 hat der Windkraftgigant Vestas in Australien eine eigene Untersuchung zum Windturbinenschall auf einer internationalen Konferenz zum Thema Infraschall veröffentlicht, dabei weitere Forschungen angemahnt und vor Gefahren für die Gesundheit gewarnt.
Man weiß also seit mindestens 10 Jahren auch in der Branche bestens Bescheid, wo die Gesundheitsgefahren liegen und suchte sich darum die passenden Referenten, Studienleiter und willfährige Universitäten, um das Volk und insbesondere die Anwohner zu verdummen.
Ein Skandal, der dringend veröffentlicht werden sollte - je schneller und weiter desto besser.
JR

Weitere Infos aus der Region um Wilstedt lesen Sie hier ( Mit Dank an Gerhard Artinger):

   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

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