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Krankheit Allgemein EEG fördert Volksseuche

EEG fördert Volksseuche

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WTS, VAD und BOTULISMUS - DIE NEUEN VOLKSSEUCHEN
EEG GEFÖRDERT, SCHLEICHEND, NACHHALTIG und OFFIZIELL VERLEUGNET

Was Anwohner und Nachbarn von Windkraftwerken im Umkreis von bis zu 10 km krank macht, Windturbinesyndrome (WTS) und Vibro Acoustic Disease (VAD) genannt, hat eine dritte Verbündete bekommen: BOTULISMUS, die schleichende Vergiftung durch Reste von Biogasanlagen, die sich in der Nahrungskette tummeln!
Dass der massenhafte Anbau von Energiepflanzen die Artenvielfalt ebenso nachhaltig schädigt, wie die massenhafte Installation von Windkraftwerken, ist seit langem bekannt und wird von Klimaretter-Ideologen genauso verleugnet, wie von Profiteuren des EEG.
Nun bemüht man sich, auch den chronischen Botulismus unter den Tisch zu kehren...
Auch diese Erkrankung und ihre Herkunft sind seit Jahren bekannt.

WIE LANGE WERDEN WIR BÜRGER IN DEUTSCHLAND UNS NOCH GEFALLEN LASSEN, DASS FÜR UNS DAS GRUNDGESETZ - HIER DAS GRUNDRECHT AUF KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT - ZUGUNSTEN EINIGER PROFITEURE DES EEG UND EINER NEUEN MASSENIDEOLOGIE, AUSSER KRAFT GESETZT WIRD?

JR

Mit Dank an Manfred Knake - Wattenrat aus Ost-Friesland

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- Wattenpresse -
Datum: 16. Mai 2011
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 Wild und Hund, Paul Parey Verlag

Presseinformation

Tod aus der Biogasanlage - Chronischer Botulismus bei heimischen Wildarten

Singhofen, Mai 2011. Seit Jahren gibt es einen schrecklichen Verdacht. Die Reste aus Biogasanalgen, die „sauberen“ Ökostrom liefern, verursachen bei Wildtieren, Haustieren und Menschen eine tödliche Krankheit – der chronische Botulismus. Wild und Hund fragt nicht nur nach der Krankheit, sondern nach den Hintergründen, warum ein derartiges Risiko seit 10 Jahren nicht öffentlich diskutiert werden soll.

Nach Fukushima will die Gesellschaft die Energiewende. Große Hoffnungen liegen auf nachwachsenden Rohstoffen. Die Fläche, auf der heute schon Mais für Biogasanlagen gepflanzt wird, liegt bei 530 000 Hektar. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat angekündigt (Münchner Merkur vom 27. April 2011), dass sie die Anbauflächen für Pflanzen zur Energiegewinnung deutlich ausweiten will. Von 1,8 auf rund drei Millionen Hektar könnte die Fläche steigen.Biogasanlagen schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch der angebliche umweltfreundliche Stromlieferant verbirgt möglicherweise in seinen Gärresten ein für Wildtiere tödliches Bakterium.

Christoph Boll ist ist für das Jagdmagazin WILD UND HUND einer Krankheit nachgegangen, deren Existenz von der Maislobby geleugnet wird, und deren Auswirkungen auf das Wild katastrophal sein könnten. Der Fall ging durch die Medien: Im Vogtland (Sachsen) starben 600 Kühe und der Landwirt selbst erkrankte schwer. Diagnose: Chronischer Botulismus. Und das war kein Einzelfall, weiß Professor Dr. Helge Böhnel von der Universität Göttingen. Der Wissenschaftler gibt an, bei kranken Tieren aus landwirtschaftlichen Betrieben in vierstelliger Zahl Botulismus- Erreger festgestellt zu haben. Und er ist davon überzeugt, chronischer und viszeraler Botulismus könne alle Vögel und Säugetiere – also auch Menschen - treffen.

Botulismus ist eine im Regelfall tödlich verlaufende Vergiftung. Der chronische Botulismus hingegen soll schleichend, teilweise über Jahre verlaufen. Dr. Böhnel hält Biosgasanlagen als Verursacher für „sehr wahrscheinlich“. Die Annahme: Beim Schnitt von Biomassepflanzen, vor allem Grünroggen im Frühjahr, werden Jungwild und Gelege mitgehäckselt und gelangen ins Gärsubstrat. Außerdem werden Schlachtabfälle und anderes Fleisch, etwa Althennen, und Gülle als Rohstoff eingesetzt. Bei 40 Grad Gärtemperatur feiert das Verwesungsbakterium fröhliche Urstände. Dies wiederum bildet enorm widerstandsfähige Botulinumsporen, die selbst einen Hygienisierungsprozess (Erhitzung auf 70 Grad Celsius) überstehen. Mit dem Gärschlamm als Dünger landen die Sporen wieder in der Natur. Dort werden sie mit der Äsung aufgenommen, gelangen in den Magen-Darm-Trakt von Nutz- und Wildtieren, verwandeln sich wieder in Bakterien, die dann das Gift produzieren. Häufig reiche dessen Menge nicht für ein schnelles Verenden, sondern führe zum chronischen Verlauf.
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Mehr dazu finden interessierte Leser in der Ausgabe 10 der WILD UND HUND, die am 19. Mai am Kiosk erscheint. Bei Rückfragen zum Inhalt steht die Redaktion Wild und Hund, Frau Silke Böhm, unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zur Verfügung.

Anm.
ACHTEN SIE AUF DIE MELDUNGEN in IHRER TAGESZEITUNG!
IN DER WILSTERMARSCH z.B. HAT ES VOR MONATEN EBENFALLS MELDUNGEN ÜBER BOTULISMUSFÄLLE UNKLARER HERKUNFT GEGEBEN!
JR

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Mai 2011 um 08:20 Uhr