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NABU - Back to the roots

Details

Wenn der NABU sich ausnahmsweise mal wieder für den Artenschutz einsetzt....

  Mit Dank an Manfred Knake - www.wattenrat.de

Die OZ schreibt dem Leser die Welt schön und macht mal wieder Stimmung gegen den Naturschutz. Endlich setzt sich mal ein NABU-Kreisverband konsequent mit ausschließlich fachlichen Argumenten für die Erhaltung von Flächen für den Artenschutz (nicht Tierschutz!) ein und lehnt einen Wind"park"-Standort in der Nähe eines EU-Vogelschutzgebietes ab (eigentlich müsste der Standort IN einem Vogelschutzgebiet liegen, wurde aber wegen der Windenergie ausgeklammert), und schon wird von der OZ interessengeleitet gemosert. Gänserastflächen und Windkraftwerke vertragen sich nicht, das ist ausreichend untersucht und belegt, auch wenn hin und wieder hungrige Gänse an Anlagen gesehen wurden. Mit "dem Ausstieg aus der Atomenergie" haben diese Anlagen überhaupt nichts zu tun, weil sie Wärmekraftwerke nicht ersetzen können, sondern im Gegenteil von ihnen abhängig sind; zudem wurden das Repowering schon lange vor der neuen politischen Energielage im Lande geplant. Da ist der Redakteur wohl dem Propaganda-Dauerfeuer erlegen:; er ist nicht der einzige!

MK

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Ostfriesen Zeitung, Teil Leer, S.22, 22. Juni 2011

Kommentar 

Paradox

VON STEPHAN SCHMIDT Der Kampf des Naturschutzbundes gegen die neuen Windmühlen in Holtgaste lässt einen ratlos zurück. Was will der Verband? Tierschutz auf Kosten des Umweltschutzes? Die landläufige Annahme, Naturschützer seien sich einig in der Befürwortung regenerativer Energieformen, stimmt hier nicht mehr. Ganz Deutschland sucht nach Möglichkeiten, den Ausstieg aus der Atomenergie zu schaffen, und in Holtgaste soll ein Windpark abgeschafft werden – wenn es nach dem Nabu geht. Das ist paradox, vor allem, weil sogar fünf Anlagen abgebaut werden sollen. Dass die Windräder die Wildgänse wirklich massiv stören oder gar gefährden, kann in Jemgum keiner bestätigen. Die Erfahrungen sehen bisher anders aus.

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Ostfriesen Zeitung, Teil Leer, S. 22, 22. Juni 2011

Weg für neue Windräder in Holtgaste ist frei

Die Politiker unterstützen das geplante „Repowering“ und verabschieden einen Flächennutzungs- und Bebauungsplan

Die Beschlüsse am Montagabend waren einstimmig, es gab keine Diskussionen. Der Investor Enova wartet jetzt nur noch auf die Genehmigung vom Landkreis.

VON STEPHAN SCHMIDT

JEMGUM - In Holtgaste können fünf neue Windkraftanlagen aufgestellt werden. Das ist zumindest die Ansicht des Jemgumer Gemeinderats. Am Montagabend hat er den Flächennutzungsplan geändert und einen neuen Bebauungsplan beschlossen. Die Entscheidungen waren einstimmig, Diskussionen gab es keine. Das Unternehmen Enova aus Bunderhee will fünf Windräder der Marke Enercon mit einer Gesamthöhe von 150 Metern errichten und die zehn alten Tacke-Anlagen abbauen. Diese sind insgesamt nur knapp halb so hoch. Enova will etwa 26 Millionen Euro investieren. Das Unternehmen darf jedoch noch nicht loslegen. Zunächst muss der Landkreis Leer die Genehmigung im Verfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz erteilen. Wann das passiert, ist offen.
„Unser Fachamt wagt noch keine zeitliche Prognose“, sagte Landkreis-Pressesprecherin Maike Duis gestern auf Nachfrage der OZ. „Es müssen viele Faktoren abgewogen werden.“ Knifflig ist das Verfahren deshalb, weil der Naturschutzbund (Nabu) strikt gegen die Modernisierung des Windparks Holtgaste ist. Der Verband hat einen umfangreichen Einwand gegen das Vorhaben eingereicht. Der Nabu hält den Standort wegen der Wildgänse generell für ungeeignet. Enova-Chef Helmuth Brümmer befürchtet eine Klage des Nabu, falls der Landkreis die Genehmigung erteilt und auch einen Widerspruch abweist. Das Problem: Enova will unbedingt noch in diesem Jahr bauen, um einen Bonus für das sogenannte Repowering, das Umrüsten der Anlagen, zu erhalten. Andernfalls rechne sich die Investition nicht, sagte Brümmer. Für den Rat sei die Lage eindeutig gewesen, sagte Bürgermeister Johann Tempel der OZ: Das „Repowering“ sei eine gute Sache. „Enova ist auf viele Einwände eingegangen und hat Zugeständnisse gemacht.“

   

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  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
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    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
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    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

   

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