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topthemaNeuer Studie über Infraschall

Neurobiologen von der LMU
weisen Wirkung von tieffreqentem
Lärm auf das Innennohr nach

   

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Infraschall - schon geringer Schalldruck schädigt das Immunsystem
Toxische Wirkung auf das Immunsystem

   

topthema20 Jahre Infraschall - wie die Langzeitexposition an Windkraftwerken die Gesundheit von Anwohnern zerstören kann
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Vogelschlag an WKA

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Lesen Sie zum folgenden Artikel auch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes BVerwG 4 C 1.12 - Urteil vom 27. Juni 2013

Greifvögel kollidieren mit Windrädern

Vor allem Seeadler und Rotmilane prallen gegen die Rotoren. Eine Abstandsregel zu Brutplätzen könnte helfen. Warum die Greifvögel selbst bei klarem Wetter mit den Rotorblättern zusammenstoßen, ist noch unklar.

Hamburg. Die Energiewende in Deutschland braucht weitere Windrotoren: Nach Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für Windenergie (IWES), die das Umweltbundesamt als Auftraggeber Mitte Juni präsentierte, könnte auf bis zu 13,8 Prozent der Landesfläche Windstrom gewonnen werden, "ohne sensible Schutzgebiete erheblich zu beeinträchtigen". Schleswig-Holstein hat die als geeignet ausgewiesene Fläche kürzlich verdoppelt: 1,7Prozent der Landesfläche steht nun zur Windenergieernte bereit. Nach jahrelangem, erfolgreichen Ringen um einen umweltverträglichen Ausbau der Ökoenergie drohe die Natur nun doch unter die Windräder zu kommen, warnen Naturschützer.

Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) wendete die IWES-Studie zunächst ins Positive: "Sie zeigt, dass in Deutschland ausreichend Fläche für einen natur- und umweltverträglichen Ausbau der Windenergie an Land vorhanden ist", so Nabu-Präsident Olaf Tschimpke. Er forderte aber auch, die Anwohner frühzeitig in die Projekte einzubeziehen. Auch die Auswirkungen auf Natur und Landschaft müssten künftig stärker berücksichtigt werden. Diese hat der Nabu-Landesverband Schleswig-Holstein bereits vor Augen: Er warnt vor einer erhöhten Kollisionsgefahr für Großvögel wie Seeadler, Störche und Kraniche mit den riesigen Rotorblättern moderner Anlagen.

Nach Angaben der Projektgruppe Seeadlerschutz Schleswig-Holstein sind Kollisionen mit Windrädern inzwischen die häufigste Todesursache. 26 Adler verunglückten zwischen 1997 und 2011 im nördlichsten Bundesland an den Anlagen. Die Adlerschützer ließen insgesamt 105 Totfunde vom Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung medizinisch und toxikologisch untersuchen. Am zweithäufigsten starben die majestätischen Vögel bei Kollisionen mit Eisenbahnen (15), häufig beim Fressen von getöteten Tieren, die zuvor einem Zug zum Opfer gefallen waren. 14-mal diagnostizierten die Biologen Vergiftungen infolge von Bleimunition (sieben) oder durch Schädlingsbekämpfungsmittel. Zur Einordnung: Im Jahr 2012 brüteten 66Paare in Schleswig-Holstein, davon 47 erfolgreich (81 Jungtiere).

Eine andere Todesstatistik führt die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg. Sie registriert alle geflügelten Opfer von Windrädern, von denen inzwischen 23.000 in Deutschland rotieren. Die Datenbank enthält 389 verunglückte Vögel (84 Arten) und 342 getötete Fledermäuse (13 Arten). Unter den Vögeln dominieren die Greifvögel mit einem Anteil von 36 Prozent. 62Funde waren tote Rotmilane, dazu 39 Mäusebussarde, 15 Seeadler, zehn Turmfalken und vereinzelte andere Arten.

Warum die Greifvögel, die für ihren scharfen Blick bekannt sind, selbst bei klarem Wetter mit den Rotorblättern zusammenstoßen, ist noch unklar. Die Brandenburger Ornithologen zählen einige Aspekte auf: Die Vögel können die hohe Geschwindigkeit der Rotorspitzen nicht richtig einschätzen, weil sich ein Riesenwindrad im Gesamteindruck eher langsam zu bewegen scheint. Es könnte einen Gewöhnungseffekt geben, der bei starkem Wind (schnellere Rotation, Abdrift des Vogels) das Kollisionsrisiko steigen lässt. Vielleicht locken auch Beutetiere auf der den Mastfuß umgebenden Brachfläche die Vögel an – beim Fokussieren der Nahrung nehmen die Jäger die Rotorblätter nicht wahr.

Seit Jahren treffen sich Windenergievertreter und Naturschützer, um entstandene Probleme zu besprechen. "Niemand möchte, dass Klima- und Naturschutz in Konflikt geraten", sagt Matthias Hochstätter, Sprecher des Bundesverbandes Windenergie (BWE). Er wünscht sich, dass alle Projektierer von Windkraftanlagen "bei der Planung ihre Hausaufgaben machen und Naturschutzbelange nicht auf die leichte Schulter nehmen".

Wenn neue Anlagen gebaut oder alte Rotoren durch modernere ersetzen werden sollen, muss der Bauherr unter anderem artenschutzrechtliche Gutachten vorweisen, die das Vorkommen von Brut- und Zugvögeln, Fledermäusen und anderen durch das Projekt potenziell gefährdeten Tieren beschreibt. Mit dieser Vorgabe werde "in der Planungspraxis allerdings nach Beobachtung des Nabu sehr freizügig umgegangen", kritisiert der schleswig-holsteinische Landesverband. Solche Fälle ärgern auch Hochstätter: "Wenn nur schnell ein Fonds platziert werden soll, ist das fatal. Dann gibt es zurecht Anfeindungen von Naturschützern."

Jens Heidorn, der in den Vierlanden zwölf Windenergieanlagen betreibt, hat die gegenteilige Erfahrung gemacht. Er muss den im März beim Naturschutzamt der Umweltbehörde eingereichten "Landschaftspflegerischen Begleitplan" in mehreren Punkten nacharbeiten. "Wir müssen das Vorkommen von Fledermäusen ausführlicher prüfen. Dabei stehen in dem Gebiet schon zwölf Anlagen, sechs von ihnen sollen durch vier modernere ersetzt werden. An einer Stelle wollen wir auf 40 Meter einen trockenen Graben verfüllen. In einer der 123 Einwendungen gegen das Projekt wird nun gefragt, ob dort womöglich die Zierliche Tellerschnecke lebt, die bereits ein in Bergedorf geplanten Logistikpark stoppte. Wir werden das jetzt untersuchen lassen müssen. Insgesamt wird sich unser Projekt wahrscheinlich um ein Jahr verzögern, was einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden verursacht."

Um im dichter werdenden schleswig-holsteinischen Rotorblätterwald Großvögeln einen ausreichenden Luftraum zu verschaffen, hatte das Kieler Landesamt für Umwelt bereits im Jahr 2008 empfohlen, zu Brutplätzen von Seeadlern und Schwarzstörchen einen Mindestabstand von 3000 Metern einzuhalten; bei anderen Arten (u.a. Rotmilan, Weißstorch, Kranich) sollte es ein Kilometer sein. Bei Projekten, bei denen die Distanz unterschritten wird, müssen mindestens dreijährige Untersuchungen mit mindestens 70 Beobachtungstagen im Jahr sicherstellen, dass die geplanten Windrotoren das betroffene Brutpaar nicht gefährden.

Überschneiden sich Eignungsflächen und Abstandsregeln, so müsse ein Kompromiss gefunden werden, betont auch Hochstätter: "Wir müssen einen Ausgleich schaffen, vielleicht durch die Aufwertung eines Lebensraumes an anderer Stelle. Denkbar ist auch, an der strittigen Stelle statt zehn nur vier Anlagen zu bauen und den Rest an anderer Stelle zu planen. Das erhöht natürlich die Kosten. Doch das sollte es uns wert sein, um den Zwiespalt zwischen Natur- und Klimaschutz zu vermeiden."

Quelle: http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article117453812/Greifvoegel-kollidieren-mit-Windraedern.html

 

   

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Man sollte immer auf alte Männer hören  

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    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
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    dann lachen sie über dich,
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    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
Die Wilstedt-Studie - Wie es began

Unreflektiert und kritiklos
Die Wilstedt-Studie in den Medien

Windwahn analysiert die Wilstedt-Studie
Argumente gegen die Wilstedt-Studie

10 x Höhe von WEA als Mindestabstand zum Schutz der Anwohner von Wind"parks"
Wilstedt-Studie bestätigt - unfreiwillig - die 10H - Regelung aus Bayern

Pohl - Chapman - Leventhall: drei Ideologen
Trio Infernale

Windwahnarbeit hat sich gelohnt - Dr. Pohl nicht mehr Referent des BWE
Wo ist Dr. Pohl?

Lobbyisten unter sich
Fachagentur Windenergie an Land

move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 19.07.2014

FAZ vom 21.07.2014