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Pressemitteilung von EPAW und NAPAW

Details

NAPAW          epaw                
October 30, 2011

Someone has to pay for the “green fiesta”

Spanish electricity giant Iberdrola warns of another bubble

The president of Iberdrola, Ignacio Sánchez Galán, declared Thursday in Madrid that the brakes should be applied on the development of thermosolar energy in Spain, because it is "economically inefficient".He warned that this immature technology may create “a new bubble” similar to that of the photovoltaic, with a cost to the Spanish consumers of €2 billion annually (1). 

"Someone has to pay for the green fiesta”, he warned at a conference attended by analysts. He added that the amount of public funds spent to support green technologies “makes the Spanish MWh the most costly in the whole of Europe”.

The European Platform Against Windfarms (EPAW) remarks that, like Greece, Spain continues to squander on uneconomic energy projects money it doesn’t have. The Iberian country has conveniently placed off-budget € 22 billion's worth of "deficit tarifario", or green energy deficit, which nevertheless needs to be financed by sovereign debt. EPAW has learned that the Saudis have been invited to finance it, but no details have been released regarding State guarantee or other security being offered.



“What's most worrying is the lack of transparency", says Mark Duchamp, EPAW’s CEO. What kind of deal is being offered to the Saudis, he asks? Like the Chinese, who are being asked to fund the European Financial Stability Facility, it is unlikely they will lend billions on an unsecured basis, or without important perks. They've seen the German and French banks bite the bullet on Greek debt, now worth to them 50 cents on the euro. "What is being offered that we don't know?" wonders Duchamp.  "Having sold its furniture to pay for decades of public overspending, are the EU governments now mortgaging the European house to be able to continue wasting away money that we don't have on uneconomic renewable energies?"

EPAW has been provided with scientific proof that "the most mature" of the green  technologies, wind farming, doesn't actually save on C02 and fossil fuel imports. "More on that next week", adds Duchamp.

The North American Platform Against Windpower (NA-PAW) comments along the same lines. Says her CEO, Sherri Lange: "The United States and Canada are following the European model. It would be wiser to watch and learn, instead of jumping on a bandwagon that's headed for the cliff."


Contacts :

Mark Duchamp     
CEO, EPAW

www.epaw.org
Tel: 34 693 643 736   (Spain)
save.the.eagles@gmail.com

Sherri Lange
CEO, NA-PAW

www.na-paw.org
Tel: 1 416 567 5115  (Canada)
kodaisl@rogers.com

   

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Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
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Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
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move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

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