topthemaNeuer Studie über Infraschall

Neurobiologen von der LMU
weisen Wirkung von tieffreqentem
Lärm auf das Innennohr nach

   

topthema

Infraschall - schon geringer Schalldruck schädigt das Immunsystem
Toxische Wirkung auf das Immunsystem

   

topthemaVorabmessungen können die
Unwirtschaftlichkeit von WKA
nachweisen
Vorabmessungen

   

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Veranstaltungen  

Infoveranstaltung Gesundheitliche Risiken
am Freitag, den 7. November 2014
um 19:30 Uhr in der WetterauhalleV Södler Weg 4, 61200 Wölfersheim

, Referenten:
Dr. Eckehard KuckBad Orb
Dipl.-Ing. D. Ahlborn
Weitere Infos
   

Protestsong - Brandenburg  


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Prokon  

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Stand up! (Franken)  

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Antiwindkraftlied - Hessen  

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Steh' auf! (Franken)  

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Gegenwind-Hymne (A)  

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Das Lexikon der Unkorrektheiten

Details

Medienvertreter machen Meinung - ihre eigene!

Journalisten sorgen mit ihren persönlichen politischen Vorlieben für "Werbespots" zugunsten der Parteien.
An erster Stelle der Journalisten-Beliebtheitsskala stehen die Grünen, gefolgt von der SPD.
Obwohl die Presseorgane nicht auf den Hinweis, sie wären "unabhängig" verzichten und es einst üblich war, dass Journalisten, Redakteure der Presse, ebenso wie Moderatoren in TV und Radio sich bemühten, sachlich und so neutral wie möglich zu berichten, gilt dieses Prinzip längst nicht mehr.
Die Medien machen Politik und hinter ihnen stehen, wie in der Politik, die verschiedenen Lobbyisten und ihre eigenen Ideologien.
·
Wundern Sie sich noch allen Ernstes, warum die Wahlergebnisse so sind und der Weg in die Ökodiktatur so zackig voranschreitet?

Lesen Sie mal zur Abwechslung die kritische Meinung eines Journalisten mit Durchblick!
JR

MONEY INSIDE

Mittwoch, 22.06.2011, 00:00 · von FOCUS-MONEY-Chefredakteur Frank Pöpsel

Mir wird schummrig: Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, hieße die Kanzlerin vermutlich Claudia Roth. Im „ARD-DeutschlandTrend“ legt die Partei um einen Prozentpunkt auf 24 Prozent in der Wählergunst zu. Das ist der höchste Wert, den die Umfrage je für die Grünen gemessen hat, und er liegt nur noch einen Prozentpunkt hinter der SPD. In dem „Stern-RTL-Wahltrend“ kommen die Grünen sogar auf 26 Prozent – satte drei Prozentpunkte vor der SPD.

Wie schafft es die ehemalige Umweltpartei, die übrigen Parteien mit ihren Themen so vor sich herzutreiben? Hans Mathias Kepplinger, Professor für Empirische Kommunikationsforschung an der Universität Mainz, hat dafür eine interessante Erklärung. Sie bedienen sich der Journalisten. Bei der letzten Repräsentativbefragung von Journalisten im Jahr 2005 erklärten 34 Prozent, sie stünden den Grünen nahe. 25 Prozent nannten die SPD. Berücksichtigt man nur jene, die eine Parteineigung nannten, bekannten sich satte 76 Prozent zu den beiden Parteien – und unterstützen diese nach Kräften. Fast die Hälfte der Journalisten billigt demnach das bewusste Hochspielen von Informationen, die ihre eigene Sichtweise stützen, mehr als zwei Drittel die übertriebene Darstellung von Problemen. Die tagelangen detaillierten Ankündigungen von Castortransporten und von erwarteten Protesten gegen Stuttgart 21 in den Nachrichten seien laut Kepplinger als Werbespots unbezahlbar.

Dank der tätigen Mithilfe der Journalisten bestimmen die Grünen längst über die Dos und Don´ts in unserer Gesellschaft. Ihr Urteil ist ausschlaggebend, was angesagt oder mega-out ist.

Gesellschaftlich korrekt ist: Kinder in die Kita zu bringen, im Biosupermarkt einzukaufen, für die Homo-Ehe zu sein, Reichensteuer zu fordern, Carsharing zu betreiben und für den EU-Beitritt der Türkei zu stimmen.

Als gesellschaftlich vollkommen inkorrekt gilt hingegen: große Autos zu fahren, Rauchen, Steuersenkungen zu fordern, gegen den Atomausstieg sein, für Stuttgart 21 zu argumentieren, für die Herdprämie zu sein und gegen die Frauenquote zu stimmen.

Die Partei der ehemaligen Straßenkämpfer hat es geschafft, mit dogmatischem Gutmenschentum die Meinungshoheit zu erringen. Wer anders handelt, ist out!

Der Philosoph Friedrich August von Hayek bezeichnet „Freiheit als einen Zustand, in dem keine von anderen Menschen ausgehenden Zwänge ein Verhalten erschweren oder verhindern“. In diesen Sinne wünsche ich mir mehr Menschen, die qualmend in ihrem Porsche sitzen, gegen die Frauenquote sind und ihre Kinder nicht in die Kita bringen.

Ihr Frank Pöpsel

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

Translator  

   

Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

Anmeldung  

   

Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

   

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Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
Die Wilstedt-Studie - Wie es began

Unreflektiert und kritiklos
Die Wilstedt-Studie in den Medien

Windwahn analysiert die Wilstedt-Studie
Argumente gegen die Wilstedt-Studie

10 x Höhe von WEA als Mindestabstand zum Schutz der Anwohner von Wind"parks"
Wilstedt-Studie bestätigt - unfreiwillig - die 10H - Regelung aus Bayern

Pohl - Chapman - Leventhall: drei Ideologen
Trio Infernale

Windwahnarbeit hat sich gelohnt - Dr. Pohl nicht mehr Referent des BWE
Wo ist Dr. Pohl?

Lobbyisten unter sich
Fachagentur Windenergie an Land

move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 19.07.2014

FAZ vom 21.07.2014