schmalenseeGratulation nach Schmalensee

55% der Bürger von Schmalensee haben sich gegen die Pläne des Investors Denker und Wulf AG und die Mehrheitsfraktion im Schmalenseer Gemeinderat entschieden!

Näheres finden Sie bei der BfS: http://bfschmalensee.de/buergerentscheid
JR

   

topthemaNeuer Skandal in Dänemark:
Infraschall führt zu Mißbildungen
und Totgeburten
Dänemark – ILFN tötet 1600 Nerze
Bilder zu IFLN tötet 1600 Nerze

   

topthema

Infraschall - schon geringer Schalldruck schädigt das Immunsystem
Toxische Wirkung auf das Immunsystem

   

topthemaVorabmessungen können die
Unwirtschaftlichkeit von WKA
nachweisen
Vorabmessungen

   

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Veranstaltungen  

ROTE KARTE FÜR AL-WAZIR
Hessen Demo am 21.09.2014 um 11:55 Uhr in Freiensteinau
Hessen Demo

Achtung - Bargteheider und andere Gegenwindler in S-H wehrt Euch:

DEMO in Bargteheide, Rathausstr am 06. Sept. 2014, 11:00 Uhr
Bitte erscheint zahlreich mit gelben (oder roten) Warnwesten!! Mehr: Gegenwind Bargteheide

   

Protestsong - Brandenburg  


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Prokon  

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Stand up! (Franken)  

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Antiwindkraftlied - Hessen  

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Steh' auf! (Franken)  

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Gegenwind-Hymne (A)  

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Deutschlandradio Kultur und der Windwahn

Details

Deutschlandradio Kultur auf der Schleimspur.

Ein Hervorragendes Beispiel für unreflektierten Journalismus.

Länderreport, Deutschlandradio Kultur vom 04.08.2011

Deutschlandradio Kultur hat seine winddlobbyfreundliche Berichterstattung erneut unter Beweis gestellt.
Jost de Jager darf unkommentiert das Märchen von der Gewerbesteuereinahme verbreiten und BWE-Chef Herman Albers mutiert zum Mediziner.

Fast 30 Minuten unreflektierte Lobhudelei für eine windige Branche:

{saudioplayer}http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/08/04/drk_20110804_1307_1c8c9f14.mp3{/saudioplayer}

 

Falls Sie Ihrem Unmut Luft machen möchten, schicken  Frau Wimmersberg eine email, da der veranwortliche Redakteur bis zum 29.08.2011 nicht im Haus ist.

Folgende Kommentare gingen bisher an Frau Wimmersberg:

  1. Sehr geehrte Frau Wimmersberg,
    Sehr geehrter Herr Rehfeld,

    da Herr Stucke die nächsten Wochen nicht im Haus ist, sende ich die folgende mail ans Sie.

    Die heutige (04.08.2011; 13:07 Uhr) Sendung Länderreport, für die Sie als Redakteur verantwortlich zeichnen, war leider suboptimal.

    Es war eine Werbeveranstaltung für die Schleswig-Holsteiner Windlobby, gepaart mit schwerwiegenden Fehlinformationen, die einer Klarstellung bedürfen.

    1. In dem Bericht ist die Rede von Windmühlen. Tatsächlich handelte dieser aber von Windkraftwerken. Der Autor, Herr Axel Schröder, hätte dies anhand der Tatsache feststellen können, daß Windkraftwerke kein Mahlwerk besitzen und folglich auch nicht mahlen können. Der Begriff Windmühle wird gerne (leider auch zu oft in D-Radio Kultur) verwendet, um von der Tatsache abzulenken, daß es sich um Industrieanlagen gigantischen Ausmaßes handelt. Höher als jede andere Erhebung in Schleswig-Holstein.

    2. Schleswig-Holstein wird niemals den eigenen  Strombedarf durch Windkraftwerke decken können. Auch in Schleswig-Holstein gibt es Flauten und Orkane, beides Wetterzustände, die einen Betrieb von WIndkraftwerken unmöglich machen. Leider war in dem Bericht kein einziges Wort über die nötigen Schattenkraftwerke (Kohle, Gas, Atom) zu hören, die für einen ungestörten Netzbetrieb zwingend notwendig sind. Die Atomkraftwerke sind abgeschaltet, d.h. Gas- und Kohlekraftwerke müssen im "Leerlauf" im Hintergrund mitlaufen wenn ausreichen Wind weht und Hochfahren, wenn zu wenig oder zuviel Wind ist. Das Problem dabei: Im Leerlauf wird bei den Kohlekraftwerken wesentlich mehr CO2 freigesetzt als im Vollastbetrieb. Gaskraftwerke taugen nicht für Dauerbetrieb. Bei stabilen Hochdrucklagen im Winter, bei denen es mehrere Wochen keinen Wind geben kann, sind daher Kohlekraftwerke als Schattenkraftwerke unumgänglich. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat in ihrer Studie Elektrizität: Schlüssel zu einem nachhaltigen und klimaverträglichen Energiesystem bereits im Juni 2010 darauf hingewiesen, daß über 90% der installierten Windleistung durch Schattenkraftwerke vorgehalten werden muß.

    3. Der Chef-Lobbyist der Windbranche in Deutdschland, Herr Albers, scheint vom Schweinemäster zum forschenden Mediziner mutiert zu sein. Immerhin durfte er unkommentiert erklären, daß von modernen Windkraftwerken kein Infraschall ausgeht und diese daher nicht krank machten. Zahlreiche Studien weltweit widerlegen diese Behauptung (Dr. Nina Pierpont, USA; Alves-Pereira & Castello-Branco, Portugal; Dr. Sarah Laurie, Australien; Dr. Alec Salt, Department of Otolaryngology Washington University, USA u.v.a.m.)

    4. Herr Schröder behauptet in diesem Beitrag, daß moderne Windkraftwerke langsamer drehen als Modelle aus den 90er Jahren. Tatsache ist, daß die Rotoren mehr as 5mal so lang sind wie damals. Daraus ergibt sich eine Umlaufgeschwindigkeit von über 300 km/h an der Rotorspitze.

    Noch viele weitere Unzulänglichkeiten könnte ich aufzählen, bin mir aber sicher, daß Sie auch von anderen Hörern diesbezüglich Zuschriften bekommen werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marco Bernardi

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    schade, daß Sie dieses wichtige Thema so schlecht recherchiert und Ihren Zuhörern dadurch ein völlig falsches Bild dieser unsinnigen riesigen Industrieanlagen auf der grünen Wiese, genannt WEA - Windenergieanlagen, oder auch WKA - Windkraftanlagen, oder auch WKW - Windkraftwerke, - keinesfalls aber Windmühlen (!) - vermittelt haben. Windkraftwerke (WKW) ersetzen keine konventionellen Kraftwerke, weil diese Kraftwerke ständig parallel mitlaufen müssen. Windstrom ist nicht planbar. Messungen zeigen, daß an vielen Tagen weder Wind noch Sonne vorhanden waren, so daß ständig parallel mitlaufende Kraftwerke für zuverlässige Stromlieferung sorgten. Die Fundamente der WKW verdichten das Land für immer und ewig, weil der Rückbau lediglich bis zu 1 m unter der Erde zu erfolgen braucht, der Rest verbleibt den Gemeinden als ewiger Sondermüll. WKW machen krank, sie erzeugen Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Tinnitus (Ohrgeräusche), Bluthochdruck, Konzentrationsabfall, Veränderungen der Schleimhäute, und, was am schlimmsten ist, bei Kindern können Äderchen im Gehirn platzen und/oder Risse in den Bronchien entstehen. Mehrere nationale und internationale Studien belegen, dass der durch WKW erzeugte Infraschall schädlich ist für Mensch und Tier. Dass der Windlobbyist Herr Albers Infraschall bestreitet, zeigt ganz deutlich seine zynische Ignoranz zu diesem gravierenden Thema und gegenüber seinen Mitmenschen. WKW sind nicht umweltfreundlich, denn in jedem 5. WKW befindet sich Neodym, eine sogenannte „seltene Erde“, durch deren Abbau (zu 97% in China) toxische Gifte ins Erdreich gelangen und dort Flora und Fauna für immer zerstören. Durch die Gewinnung von Neodym werden drei radioaktive Substanzen frei gesetzt, wodurch die Krebserkrankungsrate in dem Abbaugebiet erheblich gestiegen ist. WKW-Rotorblätter sind Sondermüll, sie bestehen aus vielen verschiedenen Kunststoffarten, bei deren Verbrennung giftige Gase entstehen. WKW sparen kein C0² , denn durch die Herstellung und den Transport der riesigen Stahlmengen für die WKW-Masten wird so viel C0² produziert, dass sich ein WKW viele Jahre drehen muß, um das durch die Herstellung produzierte C02 wieder abzubauen. WKW auf dem Meer müssen per Hubschrauber gewartet werden. WKW verdichten und verspargeln das Land. WKW vernichten und zerstören Kulturlandschaften und Naturschutzgebiete. WKW vernichten geschützte Tierarten, wie Störche, Uhu, Rotmilane, Fledermäuse, Greifvögel.
    Würde endlich die Einspeisevergütung lt. EEG wegfallen, dann würde der komplette Windkraft-Boom wie eine Seifenblase zerplatzen. Uwe und Petra Tiemann, Oldenborstel

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

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Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

   

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Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
Die Wilstedt-Studie - Wie es began

Unreflektiert und kritiklos
Die Wilstedt-Studie in den Medien

Windwahn analysiert die Wilstedt-Studie
Argumente gegen die Wilstedt-Studie

10 x Höhe von WEA als Mindestabstand zum Schutz der Anwohner von Wind"parks"
Wilstedt-Studie bestätigt - unfreiwillig - die 10H - Regelung aus Bayern

Pohl - Chapman - Leventhall: drei Ideologen
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Windwahnarbeit hat sich gelohnt - Dr. Pohl nicht mehr Referent des BWE
Wo ist Dr. Pohl?

Lobbyisten unter sich
Fachagentur Windenergie an Land

move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 19.07.2014

FAZ vom 21.07.2014