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Es lebe die Gülle!

Details

NORDDEUTSCHE RUNDSCHAU

Güllewerk liefert Strom und Wärme

19. August 2011 | 06:29 Uhr | Von Volker Mehmel

Will noch möglichst viele Anlagen im Norden aufstellen: Holger Schulz.

Erste mobile Biogasanlage im Norden steht jetzt in der Wilstermarsch / Die 150 Kühe von Landwirt Sönke Krey produzieren den Rohstoff

Es hat ein bisschen was von einem Perpetuum mobile: Die 150 Kühe auf dem Hof von Sönke Krey in St. Margarethen Osterbünge produzieren neben Milch auch reichlich Gülle. Und die wird jetzt von einem mobilen Kraftpaket in Strom und Wärme verwandelt. Für Holger Schulz ist das gerade auf mittleren Höfen die Zukunft. Er vertritt im Norden den fränkischen Hersteller von mobilen Biogasanlagen agriKomp - eines der ersten Güllewerke steht jetzt in der Wilstermarsch. "Allein in Schleswig-Holstein könnte man mit der Vergärung von Gülle und Mist die Energie von fast 150 Millionen Liter Heizöl erzeugen", rechnet Schulz ein gewaltiges Potenzial vor.

Die Anlage von Bauer Krey ist auf rund zehn Kubikmetern an Hinterlassenschaften der Rinder ausgelegt. Das Kraftwerk wurde an das vorhandene System angeschlossen und in 400-Liter-Schritten mit der Gülle versorgt. In der Anlage sorgen Bakterien für eine kontinuierliche Gaserzeugung, mit der wiederum ein Motor angetrieben wird. Der so erzeugte Strom wird ins Netz eingespeist, die Abwärme auf dem Hof genutzt. Was übrig bleibt, sind Gärreste. Diese werden verdünnt und auf den Feldern verteilt, womit sich der Kreislauf wieder schließt. Der Vorteil gegenüber unverarbeiteter Gülle: Die Geruchsentwicklung fällt deutlich geringer aus. "Außerdem ist eine zusätzliche künstliche Düngung wohl nicht mehr erforderlich", sagt Schulz.

Mobile Biogasanlagen, sie werden komplett aufgebaut per Lkw angeliefert, gebe es in Bayern schon seit vielen Jahren. Dort, so Schulz, habe man früh festgestellt, dass sich Gülle und Tourismus schlecht vertragen. Steigende Energiepreise und die Einspeiseverordnung machten die Anlagen jetzt auch für Bauern im Norden attraktiv. Schulz geht davon aus, dass in diesem Jahr noch vier Güllewerke aufgestellt werden, 2012 sollen weitere 20 folgen.

Die Arbeit für den Landwirt hält sich nach Auskunft des AgriKomp-Vertreters in Grenzen: kontrollieren, dokumentieren, überwachen. "Eine halbe Stunde am Tag", schätzt Schulz. Das Investitionsvolumen liegt bei rund einer halben Million Euro. In zwölf Jahren soll sich das finanzielle Engagement amortisiert haben. Das rund 35 Tonnen schwere Güllewerk kann man alternativ übrigens auch leasen.

Laut AgriKomp machen die besonderen Vergütungen - der "Güllebonus" - die Energieerzeugung aus Biogas in Anlagen bis zu 75 Kilowattstunden für den Vieh haltenden Betrieb äußerst profitabel. Zudem spare man durch die Abwärme an Heizkosten. Bei Bedarf können in der Anlage neben der flüssigen Gülle auch feste Bioabfälle eingesetzt werden. Die Zusatzausstattung trägt den vielsagenden Namen "Vielfraß".

Als Reisender in Sachen Biogasanlagen weiß Holger Schulz natürlich auch um die immer wieder auftauchenden Vorbehalte in der Bevölkerung. Hier sei das mobile Güllewerk besonders vorteilhaft. So könne durch den Einsatz von Gülle ein Teil der jetzt für den Maisanbau genutzten Flächen wieder für andere Kulturen genutzt werden. Schulz: "Wir nutzen die Stoffe, die ohnehin da sind." Und da die Anlage auf einen Hof zugeschnitten ist, entfallen ohnehin große Transportwege. Auch Geruchsbelästigungen gebe es dank eines geschlossenen Systems nicht. Davon sollen sich am Sonnabend, 27. August, neben interessierten Landwirten auch die Bürger überzeugen können. Rund um sein Güllewerk lädt Sönke Krey zu einem "Tag der offenen Tür" ein.

Hierzu ein Kommentar von Jutta Reichardt

Arme Liese - Schluß mit Wiese!

Oder soll das hochgelobte Güllewerk nur in der Aufstallzeit im Winter zum Einsatz kommen?
Im Sommerhalbjahr könnten wir uns dann weiterhin am Anblick glücklicher Kühe auf saftigen Wiesen erfreuen. Das wäre schön!
Wer's glaubt, fällt wieder einmal auf die Lügenmärchen der Profiteure und Prediger angeblich "erneuerbarer" Energien herein.
Stellen wir uns also darauf ein, dass die bedauernswerten Kreaturen, als Dauerproduzenten von Gülle und Milch, in Zukunft weder Himmel, noch frisches Gras sehen und wir Menschen neben Güllewerken, Biogasanlagen, Windkraftwerken, Solarfeldern ausschließlich von Monokulturen wie Mais oder schnellwachsenden Gräsern und Gehölzen umzingelt werden.
Aus kuhfreien Weiden werden sicher keine Naturschutzflächen, denn jeder Hektar ist bares Geld für EEG-Profiteure aller Art, die, wie zu lesen war, mit nur einer halben Arbeitsstunde täglich ein Optimum an Gewinn abschöpfen können, erwirtschaftet auf dem Rücken der Tiere, bezahlt von Mitbürgern und Stromkunden. Eine Lizenz zum Gelddrucken - unsozial und tierfeindlich,  aber legal.
Und dass sich der im Artikel erwähnte Kreislauf schließt, merkt man besonders an den zunehmenden Botulismusfällen bei Tieren und Menschen (Stichwort: Gärreste zurück auf Wiesen und Felder) , seit es immer mehr Biogas- und Güllewerke gibt. Nach der Schallerkrankung "Wind-Rotoren Syndrom" bereits die zweite Volksseuche, die dem EEG-Wahn geschuldet ist.
Jutta Reichardt
Neuendorf-Sachsenbande

   

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  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
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Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

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move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

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