topthemaNeuer Studie über Infraschall

Neurobiologen von der LMU
weisen Wirkung von tieffreqentem
Lärm auf das Innennohr nach

   

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Infraschall - schon geringer Schalldruck schädigt das Immunsystem
Toxische Wirkung auf das Immunsystem

   

topthema20 Jahre Infraschall - wie die Langzeitexposition an Windkraftwerken die Gesundheit von Anwohnern zerstören kann
Eidesstattliche Erklärung

   

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Veranstaltungen  

Infoveranstaltung Gesundheitliche Risiken
am Freitag, den 7. November 2014
um 19:30 Uhr in der WetterauhalleV Södler Weg 4, 61200 Wölfersheim

, Referenten:
Dr. Eckehard KuckBad Orb
Dipl.-Ing. D. Ahlborn
Weitere Infos
   

Protestsong - Brandenburg  


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Gegenwind-Hymne (A)  

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Heuschrecken in Brandenburg

Details

Projektentwickler für WKA ziehen durchs Land und hinterlassen zerstörte Natur und Sozialstrukturen

 

Zwei Leserzuschriften im Wochenspiegel Jüteborg - Luckenwalde - Dahme - Trebbin

Leserbrief zu "Schlechte Aussichten?" von K. Markwart

Zerstörung einer Gemeinschaft?

Seit 20 Jahren ziehen in Brandenburg die Projektentwickler für Windkraftanlagen (WKA) wie die Heuschrecken durch das Land. Die Masche ist immer dieselbe: Landeigentümern wird viel Geld für die Verpachtung zum Zwecke der Errichtung von WKA versprochen. Gemeindemitspracherecht und andere gesetzliche Bestimmungen wie Landschafts- und Naturschutz werden weggewogen. Gewinne können dabei mit WKA nur durch hohe Subventionierungen (z.B. Einspeisevergütung) und die permanente Rekrutierung von Anlegern gewonnen werden. Ein Schneeballsystem bei dem Land, Kommunen und Gemeinden auf horrenden Folgekosten insbesondere bei Firmenpleiten sitzen bleiben, denn nach spätestens dreißig Jahren müssen die Anlagen abgebaut werden und die Fragen nach der elektrischen Zuleitung und Stromspeicherung bei schwankenden Erträgen sind ungeklärt. Genauso werden in Zukunft auch die sozialen Kosten von Gesundheitsschäden z.B. in Folge von Windturbinensyndrom, also das Krankwerden durch Infraschall, und Umweltschäden wie den Verlust der Artenvielfalt vermehrt ins Gewicht fallen. WKA-Firmen und die sie unterstützenden Politiker verhalten sich wie Rauschgiftsüchtige: Im Kanzleramt wird um immer mehr Subventionen gebettelt und die Anlagen sollen mit über 300 Meter ins Gigantische gebaut werde, um die Renditeerwartungen zu erfüllen.

Im Bereich um Schlenzer bei Jüterbog, Niederer Fläming, stehen bereits 200 WKA, die Zahl der Anlagen soll durch Bebauung der offenen Restflächen um ein Vielfaches erhöht werden. Die Gemeinden des Niederen Fläming verloren durch die Aufgabe des schon weit in der Planung befindlichen Naturparks „Niederer Fläming“ eine touristische Alternative als zusätzliche Einnahmequelle neben der Landwirtschaft. Jetzt steht zu befürchten, dass die Bevölkerung einem noch weit höherem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt werden wird, und dass nach den Großtrappen die letzten bedrohten Wiesenweihen den Niederen Fläming verlassen werden.

Freundliche Grüße
Bernd Baumgart

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WOCHENSPIEGEL
Ausgabe 27 · 6. Juli 2011

Schlechte Aussichten?

In Schlenzer - und sicherlich auch in anderen Dörfern konnten sich in den letzten Wochen einige Einwohner über Fremde wundern, die unseren Landkreis nicht als Touristen besuchten und die unsere Ackerbesitzer umständlich und indirekt danach fragten, wo eventuell noch Windräder aufgebaut werden könnten. Durch Nachfragen bei diesen Gästen erfuhr man nichts Genaues.

Auf einer spontan einberufenen Einwohnerversammlung haben wir Beängstigendes erfahren: verschiedene Windparkfirmen suchen derzeit überall in Brandenburg nach Flächen für die Errichtung weiterer Anlagen, und wollen die letzten verbliebenen Blickachsen mit noch mehr Windrädern bebauen. Von unserem Dorf allein kann man zurzeit schon weit über 200(!) Windräder sehen!

Viele konnten auf der spontanen Einwohnerversammlung nicht verstehen, warum erst 2% der ehemaligen Militärflächen für erneuerbare Energien genutzt werden und warum jetzt im Hauruck-Verfahren wertvoller Ackerboden geopfert werden soll. Die ehemaligen Militärflächen sollten doch zuerst bebaut werden!!!

Besonders ärgerlich für die Dorfgemeinschaft ist die Tatsache, dass die erwähnten Firmen nicht offen auf alle Schlenzeraner zugehen, sondern sich still und heimlich Flächen sichern wollen, z.B., in dem einzelnen Dorfbewohnern sehr viel Geld für das Verpachten ihrer Flächen versprochen wird. Demokratie stellen sich die Schlenzeraner anders vor. Unser Dorf ist für eine besonders solidarische Gemeinschaft bekannt.

Dadurch wurde diese spontane Einwohnerversammlung am Sonntagmorgen mit so großer Beteiligung erst möglich.

Immerhin war fast jeder dritte Schlenzeraner gekommen. Viele sind bereit für ihr Dorf zu kämpfen. Vor allem die Gründung einer Bürgerinitiative wird in Erwägung gezogen.

Das Traurigste, das dem Dorf passieren könnte wäre aber, wenn die Gemeinschaft in Mitleidenschaft gezogen wird, so wie man es in anderen Dörfern mit wohnortnaher Bebauung von Windrädern erlebt hat (z.B. in Hohenseefeld).

Geld oder Landschaft? Geld macht bekanntermaßen nicht immer glücklich - eine funktionierende Dorfgemeinschaft und eine Landschaft, die weiterhin Erholungswert bietet hingegen schon, oder?

K. Markwart
Schlenzer

   

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Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
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    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

   

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Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
Die Wilstedt-Studie - Wie es began

Unreflektiert und kritiklos
Die Wilstedt-Studie in den Medien

Windwahn analysiert die Wilstedt-Studie
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10 x Höhe von WEA als Mindestabstand zum Schutz der Anwohner von Wind"parks"
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Fachagentur Windenergie an Land

move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 19.07.2014

FAZ vom 21.07.2014