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Lockangebot „Bürgerwindpark“ z.B.....

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Unseriöse Angebote und Versprechungen – Verlustbeteiligungen bis zu Totalverlusten

Wie Geldanlagen und Beteiligungen z.B. an Windkraftanlagen den Anlegern und Sparern das Geld aus der Tasche ziehen:

Mit Dank an W. Klein!

Mehr grau als grün

Ökologische Geldanlagen können ziemlich riskant sein

Hohe Rendite und ein gutes Gewissen: Mit solchen Versprechen versuchen viele grüne Investoren an das Geld von Anlegern zu kommen. Doch das Risiko bei einer Beteiligung an einem Windpark oder einem Solarkraftwerk ist hoch.

Von Falk Zielke (dpa)

Augen auf im Geschäftsverkehr – auch, wenn es um ökologische Geldanlagen geht.	Foto: Rolf Haid/dpaAugen auf im Geschäftsverkehr – auch, wenn es um ökologische Geldanlagen geht. Foto: Rolf Haid/dpa


Das Versprechen klingt gut: Acht Prozent Rendite können Sparer bekommen, wenn sie mit ihrem Geld den Ausbau erneuerbarer Energien finanzieren. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist das ein verlockendes Angebot. Das Problem dabei: "Meist geht der Anleger ein hohes Risiko ein", warnt Achim Tiffe, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) in Hamburg.

Die Palette der Angebote ist breit. Sie reicht von Windparks, großen Solaranlagen bis hin zu Biomasse- oder Wasserkraftwerken. Anders als etwa bei Schiffsbeteiligungen stehen viele Anleger solchen Angeboten grundsätzlich offen gegenüber. "Erneuerbare Energien sind positiv besetzt", erklärt Tiffe. Daher seien viele Menschen bei Investments mit einem grünen Etikett oft leichtgläubig. "Man bekommt den Eindruck, man macht mit seinem Geld etwas Positives und bekommt dafür auch noch eine gute Rendite."

An Verlusten beteiligt

Allerdings sind viele Offerten für Privatanleger riskant. "Meist handelt es sich um unternehmerische Beteiligungen oder geschlossene Fonds", erklärt Thomas Pfister von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. "Das Risiko ist entsprechend hoch."

Der Grund: "Anleger werden in diesen Fällen vom Sparer zum Miteigentümer", sagt Sandra Klug von der Verbraucherzentrale Hamburg. Und das bedeutet: Sie sind nicht nur an den Gewinnen der jeweiligen Gesellschaft, sondern auch an den Verlusten beteiligt. "Im schlimmsten Fall haftet ein Anleger mit seinem Privatvermögen."

Doch das können Anleger oft nicht erkennen. "In den Verkaufsprospekten taucht dieses Risiko nicht immer deutlich auf", weiß Achim Tiffe. "Es wird eher auf die Vorzüge hingewiesen." Aus diesem Grund hat die Hamburger Verbraucherzentrale in diesem Jahr einen Anbieter erfolgreich abgemahnt. Die Gesellschaft hatte ihre Genussscheine als "Alternative zur Bank oder Lebensversicherung" oder als "grünes Sparbuch" angepriesen. Auf einen möglichen Totalverlust des eingesetzten Kapitals wurde jedoch nicht eindeutig hingewiesen.

Das Verlustrisiko ist aber nur eine von zahlreichen Fallen, in die Sparer bei solchen Kapitalanlagen tappen können. "Kaum ein Verbraucher kann die Prognosen für den Ertrag der Projekte tatsächlich überprüfen", erklärt der Verbraucherschützer Pfister. Dabei sei das wichtig: "Scheint die Sonne nicht so wie erhofft oder bläst der Wind nicht so wie angenommen, kann die Rendite erheblich geringer ausfallen."

Für interessierte Anleger sei es daher unabdingbar, sich das Produkt und den Anbieter sehr genau anzuschauen, rät Pfister. "Nur wenn er langjährige Markterfahrung und erfolgreich laufende Vergleichsprojekte nachweisen kann, kann man über einen Einstieg nachdenken."

Dafür ist allerdings oft ein hoher Kapitaleinsatz erforderlich. Denn bei vielen Fonds oder Beteiligungen ist ein Einstieg erst ab Summen von mehreren tausend Euro möglich. Auf sein eingesetztes Kapital muss man in diesem Fall möglicherweise eine Weile verzichten, denn geschlossene Fonds haben oft lange Laufzeiten. "Der Anleger kommt womöglich mehrere Jahre nicht an sein Geld", sagt Klug.

Unseriöse Angebote

Für Kleinanleger gibt es allerdings auch Sparpläne. So kann man sich etwa mit einer monatlichen Rate von 50 oder 100 Euro an einem Windpark oder Biomassekraftwerk beteiligen. Aus Sicht der Stiftung Warentest sind solche Angebote unseriös, denn zu dem Verlustrisiko kämen hier noch hohe Kosten, heißt es in dem Ratgeber "Grüne Geldanlagen".

Privatanleger sollten von unternehmerischen Beteiligungen daher eher die Finger lassen, empfehlen die Experten einstimmig. Denn Etiketten wie "grün" oder "ethisch" hätten zunächst einmal wenig Aussagekraft, erklärt etwa Thomas Pfister. "Wenn es um die Seriosität geht, müssen an alle Angebote – ob herkömmlich oder alternativ – die gleichen Maßstäbe angelegt werden."

Deshalb empfiehlt die Hamburger Finanzexpertin Kluge: "Wer sein Erspartes investieren möchte, sollte sich über seine Anlageziele klar werden und dann nach den dazu passenden Produkten suchen." Stehe etwa die Sicherheit an erster Stelle, biete sich die Anlage auf grünen Bankkonten an. Anleger, die mehr Risiko eingehen möchten, könnten Fonds kaufen.

Möglichkeiten, sein Geld umweltgerecht oder ethisch einwandfrei anzulegen, gibt es jedenfalls viele, sagt Thomas Pfister. "Im Bereich der grünen Geldanlagen ist die Produktpalette inzwischen ebenso breit wie auf dem konventionellen Anlagemarkt."

Artikel vom 29. September 2011, 03.23 Uhr (letzte Änderung 30. September 2011, 04.02 Uhr)

Artikel nachlesen: http://www.fnp.de/fnp/ratgeber/geld/mehr-grau-als-gruen_rmn01.c.9245508.de.html

 

Anm. der Redaktion Windwahn:

Nicht berücksichtigt wurden im Artikel, dass die Entsorgungskosten nach etwa 20 Jahren für die Anlagen, Rückbau genannt, von den Anlegern mitgetragen werden müssen!

Die Renditen werden zudem nur auf Gewinne gezahlt und die werden erst fällig, wenn die Abschreibungen geringer sind als die Einnahmen. D.h. erst wenn die Investitionen für die Anlagen (eine 3MW WKA kostet etwa 4 Millionen Euro!) abgeschrieben sind fallen Gewinne an, je nach Steuermodell nach 8 – 17 Jahren, manchmal nie...

Letzteres gilt natürlich auch für die Gewerbesteuer, mit der die Investoren die Gemeinden oft mit Erfolg ködern! Die Investoren scheffeln dann auf Kosten der Bürger die Einspeisevergütungen, während die Gemeinden auf ihren industrialisierten Flächen sitzen und in die Röhre gucken...

JR

   

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Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

   

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