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Merkel und die Strompreislüge

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Mit Dank an Winfried Klein!

'Die Strompreislüge' oder 'Glauben Sie Politikern vom Schlage Merkel oder Schäuble kein einziges Wort!'

 

Mittwoch, 23. Mai 2012 | Handelsblatt

Guten Morgen lieber Leser,

wenn Griechenland aus dem Euro-Verbund ausscheidet, werden für Deutschland Zahlungen in Höhe von rund 80 Milliarden Euro fällig. Diese Summe hat neulich Wolfgang Schäuble als den deutschen Schadensanteil im Fall der Fälle benannt. Die Energiewende aber - unser Titelthema der heutigen Ausgabe - wird mehr als doppelt so teuer. Und der Schadensfall ist hier garantiert. Die neuen Netze und die Dauersubventionierung von Wind, Solar und Biomasse werden von Experten allein bis zum Jahr 2020 auf 175 Milliarden Euro beziffert. Auf vier Sonderseiten wagen wir - ausgestattet mit exklusiven Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft - einen Blick in die Zukunft. Der zeigt, dass Angela Merkels Versprechen von stabilen Strompreisen unhaltbar ist. Die Schlagzeile lautet: "Die Strompreislüge".

Und man wünschte, es wäre eine Übertreibung.

Die Bundeskanzlerin kennt die Dringlichkeit des Themas. Auch deshalb hat sie Norbert Röttgen entlassen. Für heute werden die 16 Ministerpräsidenten im Kanzleramt erwartet. Auf der Tagesordnung stehen der stockende Netzausbau, die fehlenden Investitionen für neue Gaskraftwerke und das alle anderen Themen überschattende Thema der Kostenexplosion.

Quelle: http://indexnews-handelsblatt.blogspot.de/2012/05/die-strompreisluge-hedge-fonds-wetten.html

Lesen Sie den Handelsblatt-Artikel hier: Merkels Strompreislüge



Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Mai 2012 um 15:14 Uhr