ACHTUNG Windwahn - Schleswig-Holsteinische Politiker wollen Bürgerrechte einschränken und Profite als Windkraftlobbyisten mehren.
Energiewende
Sturm gegen Windkraft
Anwohner wehren sich gegen Windräder. Foto: grafikfoto.de
Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie setzt die Bundesregierung verstärkt auf Ökostrom. 22.000 Windmühlen drehen sich bereits in Deutschland und liefern sieben Prozent des Stroms. In wenigen Jahren soll sich dieser Anteil verdreifachen. Mit dem Bau von Windparks können Betreiber und Landbesitzer viel Geld verdienen, dank staatlich garantierter Preise für Ökostrom. Doch im Dorf Langenhorn nahe Husum in Nordfriesland wollen viele Bürger nichts mehr hören von der neuen Technologie mit ihren Riesenmühlen, denn schon jetzt gibt es in Schleswig-Holstein 3000 Anlagen. Sie haben eine Bürgerinitiative gegründet und wehren sich: Gegen den Lärm, die Zerstörung ihrer Landschaft und die Entwertung ihrer Häuser. "Die meisten Leute wissen noch überhaupt nicht, was mit diesen 150-Meter-Mühlen auf sie zukommt", meint Bernd Korthaus, Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Langenhorn".
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Weiterlesen und Kommentare: http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article//sturm-gegen-windkraft.html
Kommentar von Jutta Reichardt:
Billige Verunglimpfung
ACHTUNG! Gesundheitsverlust!
Diejenigen, welche sich gegen jede Form von Ökodiktatur wehren, mit der Modeworthülse „Wutbürger“ zu bezeichnen trifft es wahrlich nicht. Wer sich für Bürgerrechte einsetzt und in Ermangelung von Naturschutzverbänden – die mittlerweile fast alle von der Windlobby per Spenden und Sponsoring gemästet werden und zu Windkraftschützern geworden sind – um den Erhalt der Avifauna kämpft, hat, wie Bernd Korthaus und seine Langenhorner Initiative, jedes Recht auf seiner Seite, die Machenschaften der Windkraftprofiteure bekannt zu machen!
Auch diese bedauernswerten Mitmenschen müssen, wie Tausende andere in Deutschland, Europa und weltweit, den Profit durch die Einspeisevergütungen des Wind- und Biomassewahns an Windkraftbetreiber und Investoren demnächst nicht nur durch ständig steigende Strompreise und den Wertverlust ihrer Häuser bis zur Unverkäuflichkeit zahlen.
Sie zahlen außerdem mit ihrer Lebensqualität, dem Verlust ihrer Alterssicherung, ihrer Kreditwürdigkeit, Ihrem sozialen Frieden...
Und sie zahlen mit ihrer Gesundheit – das Wind-Rotoren-Syndrom (WTS), die Vibrationsakustische Krankheit (VAD), Bluthochdruck durch niederfrequente und Infraschallimmissionen ausgehend von Windkraftwerken werden z.Zt. zu Volkskrankheiten, Botulismus ausgelöst durch Biomasseanlagen ebenfalls!
Wir wissen, wovon wir reden – wir leiden seit 17 Jahren unter sämtlichen Verlusten, denn wir leben unmittelbar neben 6 Windkraftwerken und zählen z.Zt. 122 WKA von unserem Land aus – Tendenz steigend...
P.S. In Staaten wie Kanada, USA, England und Australien klagen die betroffenen Windkraftopfer längst um ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit! Der duldsame deutsche Michel schluckt bisher sogar den Verlust seiner Gesundheit... Wie lange noch???
Kommentar von Marco Bernardi
Gerne wollen die Windwahnsinnigen hören, daß wir NIMBYs sind. Sie glauben, NIMBY stehe für Not In My BackYard - also "Nicht in meinem Garten" oder auch St. Florianer genannt.
Tatsächlich steht NIMBY für Next Idiot Might Be You. Und somit wären die Verhältnisse wieder geradegerückt.










Immer wieder die gleichen billigen Verunglimpfungen durch die Volksvertreter aller Couleur!
Natürlich handelt es sich bei den Bewohnern der ländlichen Regionen überwiegend um Immobilienbesitzer, denn viele Hoch- oder Mehrfamilienhäuser werden sie auf dem Land nicht finden... Übrigens wurden diese Wohnwerte durch eigene Arbeit und ohne „Zuschüsse“ der Mitbürger und Stromkunden geschaffen! Oder kennen Sie ein Gesetz, welches durch Geldzuwendungen an Häuslebauer oder Käufer 20 Jahre lang für eine Bevorteilung derselben auf Kosten der sozialen Gemeinschaft sorgt? Ein „Immobilienbesitzer-Unterstützungsgesetz“, für welches die Kosten bei allen Deutschen etwa per Wasserrechnung zwangseingezogen werden???
Ökodiktatoren wie Herr Stegner von der SPD und die grünen „Klimaretter“, welche die Klagemöglichkeit der Bürger schon mal vorab einschränken wollen, Windkraftprofiteure wie Herr Matthiesen von den Grünen und „Landesvater“ Carstensen, der 1990 den Vorgänger des heutigen EEG, das „Stromeinspeisegesetz“ vom 1.Januar 1991 initiierte und sich damit auf den Leib schrieb, haben als Lobbyisten bzw. Ideologen längst ihre Rechte verwirkt, Mitbürger, die um soziale Gerechtigkeit, den Erhalt ihrer Natur und der heimatlichen Landschaft, um Gesundheit und um ihre Wohnwerte kämpfen als Nimby zu verunglimpfen!