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Über die Wirtschaftlichkeit der Windbranche

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Überkapazität trifft Windkraftwerksmarkt

Posted January 23, 2012 | Institute for Energy Research

Der weltweit größte Hersteller von Windkraftwerken entläßt Angestellte aufgrund von Überkapazitäten durch chinesische Konkurenten und einer geringeren Nachfrage in Europa und den USA da die nicht nachhaltigen Subventionen zurückgehen. Starker Gegenwind bläßt der Branche ins Gesicht, nachdem Regierungen gezwungen waren, die überaus großzügigen Subventionen für Windenergieproduzenten zurückzufahren.

Vestas Wind Systems, ein dänischer Hersteller, plant die Schließung einer von 26 Produktionsstätten und die Entlassung von 2.335 Arbeitnehmern, etwa 10% seiner 22.362 Arbeitskräfte. Vestas erhofft 150 Mio. Euro (etwa 190 Mio. Dollar) an Kosten bis Ende 2012 durch die Entlassungen sowie Rationalisierungen einzusparen. Der Arbeitsplatzabbau beinhaltet auch die Entlassung von ca. 1.300 Arbeitnehmern in den dänischen Fabriken. Nach den Entlassungen wird Vestas weltweti etwa 20.400 Arbeitnehmer beschäftigen, 5.300 davon in Dänemark.
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Schlussfolgerungen

Ohne Frage, nach Jahrzehnten, in denen Geld der U.S. Steuerzahler in die Subventionierung der Windindustrie gepumpt wurde und staatliche Hilfsmaßnahmen der Windenergiebranche einen Markt garantierten, sollte man annehmen, daß diese Industrie durch eigene Kraft wirtschaftlich arbeitet.
Die Vestas-Story zeigt uns, daß dies nicht so ist.
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Read more in English: http://www.instituteforenergyresearch.org/2012/01/23/overcapacity-hits-wind-turbine-market/



Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. April 2012 um 21:36 Uhr