topthemaNeuer Skandal in Dänemark:
Infraschall führt zu Mißbildungen
und Totgeburten
Dänemark – ILFN tötet 1600 Nerze
Bilder zu IFLN tötet 1600 Nerze

   

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Infraschall - schon geringer Schalldruck schädigt das Immunsystem
Toxische Wirkung auf das Immunsystem

   

topthemaVorabmessungen können die
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nachweisen
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Umdenken in Australien

Details

Demokratie in Australien

Der Wind dreht in Victoria / Australien!

Nachdem die Landesregierung ihr Wahlversprechen eingehalten und der Kommune die Entscheidungshoheit rückübertragen hat, beschlossen die Räte, die bis dato gängige Praxis der "schnellen und unkomplizierten Genehmigungen durch Abstempeln der Bauanträge" von Windkraftprojekten, welche von WK-Projektierern gewohnheitsmäßig ganz selbstherrlich erwartet wurde, zurückzuziehen.
430 Millionen $ als angekündigte Investitionssumme für Infrastrukturhilfe zugunsten sog. Erneuerbarer Energie wurde gestrichen, die Gemeinderäte von Moyne Shire stimmten für die Rücknahme der drei Jahre zuvor erteilten weitreichenden Genehmigungen zweier sehr großer WK-Projekte (Industriezonen mit 68 und 31 WKA
).
Es solle Schluß sein, mit dem stets von den WK-Betreibern geforderten Freibrief, sich über alle Regeln hinwegzusetzen. Ein Weckruf und eine Warnung an alle Windkraftprofiteure wolle man aussprechen.
Änderungen der Lärmstandards und neue Abstandsregelungen(zugunsten der Anwohner) sowie ästhetische Gründe (Landschaftsverschandelung) wurden zur Begründung genannt!


Cam Walker, Sprecher von Friends of the Earth, hielt diese Entscheidung für einen beunruhigenden Präzedenzfall.(Gehen wir davon aus, dass FotE genauso ideologisiert und zugleich von der WK-Lobby gemästet ist, wie die hiesigen ehemaligen Naturschutzverbände, möglicherweise verdient man dort ebenfalls gut an einem eigenen Energieversorgungsunternehmen...)

Nachgeholfen haben auch die schweren Regenfälle, die Australienin der letzten Saison getroffen hattenund das Voranschreiten des WK-Projektes blockierten.Wozu Regen doch manchmal gut ist...

Vieles kommt uns bekannt vor: Die Forderungen der WK-Lobby und ihre umgehende Erfüllung durch Politiker und Genehmigungsbehörden und der Aufschrei von "Umweltschützern", sobald  gegenWK-Projekte aber für Mensch und Natur entschieden wird. Allerdings stehen die Konsequenzen der australischenPolitikerim krassen Gegensatz zu Entscheidungen in der BRD: Abstände zur Wohnbebaung werden verringert, Lärmstandards werden weiterhin durch die ungeeignete TA-Lärm bestimmt, Messungen fallen ungestraft unter den Tisch und die Landschaft ist längst etwas, was nur noch in Bildbänden stattzufinden hat, Ästhetik kann man schließlich nicht versilbern...
Ach ja, Wahlversprechen werden in Australien offenbar auch gehalten... Welch ein erstaunlicher Kontinent! Welch Glück für Mensch und Natur!
JR

http://www.windturbinesyndrome.com/news/2011/arrogant-windfarm-projects-australia/


—Alex Sinnott, The Warrnambool Standard (8/25/11)

Major wind farm projects at Hawkesdale and Yambuk have been thrown into limbo after the Moyne Shire advised the state government to block a permit extension to developers.

Planning Minister Matthew Guy yesterday indicated he would accept the council’s advice, effectively killing off $430 million worth of proposed investment in renewable energy infrastructure.

Moyne Shire councillors voted on Tuesday night to oppose extending permits for the proposed Hawkesdale and Ryan Corner wind farm projects, granted to developers Union Fenosa three years ago.

Union Fenosa - Info: http://en.wikipedia.org/wiki/Uni%C3%B3n_Fenosa

The Standard understands the move is the first time that a Victorian council have been able to successfully oppose a wind farm proposal since the Baillieu government won office last year.

Mr Guy vowed earlier this year to return planning power on major energy projects to local government, in contrast to predecessor Justin Madden’s centralised approach to decision-making.

Moyne mayor Jim Doukas said many renewable energy developers had become arrogant and believed the council decision was a warning to other project operators. He said councillors were unimpressed with how Union Fenosa consulted council and the wider community.

“Renewable energy developers think they have carte blanche with local shires, that we’ll just rubber stamp whatever they want,” Cr Doukas said.

“Well, those days are over.  It has been overkill for the past couple of years and this Ryan Corner knock-back is a big wake-up call to the others (energy developers) that they need to lift their game.”

Cr Doukas said Union Fenosa had failed to update its wind farm blueprints for the Ryan’s Corner and Hawkesdale projects, omitting important details such as changes to state government set-back rules.

He said the developers had been “a little arrogant in assuming that Moyne Shire would rubber stamp the project.”

A spokeswoman for the Planning Minister said the state government was committed to returning energy project decision-making to local councils.

“The Coalition government committed to giving planning authority back to local councils on wind farms,” she said.

“We have done that and Moyne’s decision shows that this is now the case.”

Changes to noise standards, turbine “set-back” requirements and aesthetic reasons were cited by Moyne councillors as reasons to oppose the present permit lodged by Union Fernosa.

Cam Walker

Friends of the Earth spokesman Cam Walker said the decision would set a disturbing precedent.

Mr Walker said it would push wind turbine development interstate.

He said yesterday’s application knock-back was the first time a local council had opposed a renewable energy development under the state government’s new planning rules.

Former planning minister Justin Madden announced in August 2008 that the state government would give the go-ahead to the 68-turbine Ryan Corner development and a smaller 31-turbine project at Hawkesdale.

A Union Fenosa spokesman said wet weather during the past season had prevented developers from accessing the Ryan Corner site sandwiched between Orford, Yambuk and Port Fairy.

Similar wet conditions were reported at the Hawkesdale wind farm site, south-east of the township.

However, a company representative was unable to comment to The Standard last night on the Planning Minister’s decision.

 

   

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Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

   

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Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
Die Wilstedt-Studie - Wie es began

Unreflektiert und kritiklos
Die Wilstedt-Studie in den Medien

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Windwahnarbeit hat sich gelohnt - Dr. Pohl nicht mehr Referent des BWE
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Fachagentur Windenergie an Land

move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 19.07.2014

FAZ vom 21.07.2014