Demokratie in KANADA
Ontario vor der Wahl - Chance für Windkraftgegner
Im Gegensatz zur BRD, in der wir keine Wahlmehrhaben, seitdem sich sämtliche Parteien der WK-Lobby, den Wetterretter-Ideologienund seit März 2011 der Panikmache vor Erdbeben, Tsunami und AKW-Gau in unseren Breiten verschrieben haben, findet im kanadischen Ontario ein Umdenken statt.
Die Kandidaten der Tories versprechenein Moratorium- ähnlich dem, das die EPAW seit ihrer Gründung fordert - zum weiteren Ausbauder Windenergie und sie wollen die Entscheidungshoheit wieder in die Hände der Kommunen legen.
Das Moratorium, gedacht für alle neuen WK-Projekte, soll dazu dienen, sämtliche wissenschaftlichen und gesundheitlichen Fragen im Zusammenhang mit der Windkraft zu prüfen.Ebenso auf dem Prüfstand steht das Green Energy Act, im Zuge dessen die Gemeindehoheit zur Entscheidungsbefugnis in Energiefragen von der Landesregierung kassiert wurde.
Des gleichen das FIT Programm mit hohen Einspeisevergütungen (entsprechen dem hiesigen EEG) soll gekippt werden.
Die Anliegen der betroffenen Bürger und kleiner Unternehmen, die z.B. über hohe Stromrechnungen klagen, sollen endlich ernst genommen werden.
Sollte Tim Hudek gewählt werden, könnte das GEA bereits am nächsten Tag geändert, das Moratorium sofort umgesetzt werden. Es ist geplant, sich Zeit zu nehmen zum Nachdenken und den Gemeinden die ehemalige Entscheidungshoheit zurückzugeben.
Die Unsitte, dass Ontario die USA dafür bezahlt, Ontario den überschüssigen Strom abzunehmen, müsse geändert werden, denn die Produktion dieses Überschusses sei überflüssig.
Im Falle eines Wahlsieges der Tories, solle den Bürgern Ontarios nichts mehr mit Gewalt aufgezwungen werden...
Tories promise windfarm moratorium and cut in subsidies.
http://www.simcoe.com/news/article/1070802--moratorium-promised
Wir wünschen unseren kanadischen Freunden und Mitstreitern einen haushohen Wahlsieg der Tories und den Kandidaten Walker und Barrett, dass sie sich - wie ihre Kollegen im australischen Victoria - an ihre Wahlversprechen halten!
Welch großartige Nachrichten aus Ost und West...
Auch in Deutschland finden wieder Wahlen statt, in SH z.B. bereits im nächsten Frühjahr 2012 und in Kreisen und Kommunen in 2013.
Ob sich die hiesigen Politiker allerdings von den Lobbyisten lossagen, ihre persönlichen Interessen in den Hintergrund schieben und ihren Ideologien von Welt- und Wetterrettung entsagen, zugunsten einer längst vergessenen Menschenrechts- und Umweltpolitik für ihre Wähler und Mitbürger, bleibt äußerst fraglich...
Flotten Schrittes auf dem Weg in die Ökodiktatur wäre eine Umkehr in Richtung einer menschenfreundlichen Demokratie, wie soeben von Australien und Kanada berichtet, zu viel verlangt.
Wir sind eben in Deutschland und da drohte ein frisch gebackener Ministerpräsident der ehemaligen Menschenrechts-, Naturschutz- und Friedenspartei DIE GRÜNEN aus Baden-Würtemberg seinen Mitbürgern, künftigen Anliegern von WKA und Umweltschützern in der Presse am 17. und 18. 08.2011 mit den Worten:
Zitat Winfried Kretschmann: "Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet. "
Und wie gewohnt, werden für die Umsetzung solcher Drohungen wieder Vorschriften mißachtet, Gesetze gebeugt, Mitbürger im Dunkeln gelassen und Verunglimpft...
Armes Deutschland!
JR








