IMMER DIE GLEICHE METHODE:
VOLKSVERDUMMUNG DURCH WINDENERGIEPROFITEURE MITHILFE DER UNGEBILDETEN UND/ODER IDEOLOGISIERTEN JOURNAILLE
Mit Dank an Manfred Knake von www.Wattenrat.de !
Anmerkung:
Zeitgeistiges Energie-Geschwurbel, kommentarlos von der geneigten Journaille übernommen, Firmen-PR im redaktionellen Teile einer Tageszeitung. So verblödet man das Volk: "Wir nutzen den frischen Wind, der bei uns ständig weht". So weit, so unwahr. Die WKA an der Küste sind mit nur ca. 20 Prozent ihrer Volllast/a ausgelastet, d.h. von möglichen 8760 Jahresstunden speist die Windkraft an der Küste ihre Vollast an ca. 1740 Stunden völlig unregelmäßig über das Jahr verteilt in das Netz ein, und das ist nicht "ständig". "Erneuerbar" ist die Energie ohnehin nicht, Energie kann nicht "erneuert" sondern nur umgewandelt werden. Nach wie vor ist auch die "Friesenenergie" auf netzstabilisierende Regelkraftwerke angewiesen: Kohle- oder Gasstrom, und Atomstrom, demnächst aus dem Ausland importiert. Nur die garantieren 230 V und 50 Hz aus der Streckdose.
MK
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Der Wangerländer Bürgermeister Harald Hinrichs (von links),Amtskollege Bernd Fiegenheim aus Spiekeroog,
die zweite Geschäftsführerin Gitta Heitmann
und Geschäftsführer Manfred Meinen
setzen auf erneuerbare Energien.
Horumersiel
Friesenenergie jetzt auch auf Spiekeroog
Horumersiel - Vor einem Jahr startete die "Friesenenergie" als Unternehmen der Gemeinde Wangerland (Landkreis Friesland) und als reiner Ökostrom-Anbieter. Mittlerweile freut sich das Unternehmen über mehr als 2000 Kunden. Seit Juli ist auch die Gemeinde Spiekeroog Anteilseigner der Gesellschaft. Geburtstag und Partnerschaft wurden im Kursaal Horumersiel mit 70 Gästen gefeiert.
"Wir nutzen den frischen Wind, der bei uns ständig weht", sagte der Wangerländer Bürgermeister Harald Hinrichs. Neben der Stromproduktion mit Windkraftturbinen wolle man auch das Netz und den Vertrieb übernehmen. Das sei möglich, da im nächsten Jahr die Verträge mit dem Energieversorger EWE ausliefen.
Mit dem Beitritt Spiekeroogs sei die "goldene Linie" zwischen Friesland und Wittmund endgültig überwunden. Weitere Kommunen und andere Partner könnten mit ins Boot kommen.
Quelle: http://www.oz-online.de/index.php?id=97&tx_ttnews[tt_news]=46456&cHash=43484de006&ftu=087f14efe5









