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topthemaNeuer Studie über Infraschall

Neurobiologen von der LMU
weisen Wirkung von tieffreqentem
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Infraschall - schon geringer Schalldruck schädigt das Immunsystem
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Klimakonferenz in Durban

Details

Für Realismus und Wissenschaft - Gegen Klimawahn und Ideologien
Lesen Sie den Artikel in der Welt von Ulli Kulke über Alarmismus, die Diskriminierung Andersdenkender, die Methoden der Klimaprofiteure und anderen Wahnsinn -
es lohnt sich und versöhnt mit dem vielen Mist, den wir normalerweise durch die gleichgeschalteten und ideologisierten Medien über uns ergehen lassen müssen!

Klima-Kritiker sind öffentlich so gut wie mundtot

von Ulli Kulke | DIE WELT

Seit sieben Jahren erleben wir eine Klimakonferenz nach der anderen. Die Ziele eines weltweiten Regiments werden immer verfehlt, kritische Stimmen werden immer leiser.

Seit sieben Jahren zählt es zum festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Bevor wir in die beschauliche Adventsstimmung eintauchen dürfen, werden wir erst noch zwei Wochen lang mit dem drohenden Weltuntergang konfrontiert und mit dem Vorwurf der Schuld.

Kohlekraftwerk Tagebau in Jänschwalde

Foto: dpa/DPA Energiegewinnung in Jänschwalde: Die Alarmisten glauben an einen rein anthropogenen Klimawandel und dominieren die Klimadebatte – Kritiker werden stigmatisiert und denunziert

Der Weltklimagipfel der Vereinten Nationen steht wieder an, mit mehreren Zehntausend Teilnehmern. Dieses Jahr findet alles in Durban, Südafrika, statt, und wieder wird mit gehörigem medialem Aufwand vom drohenden Hitzekollaps unseres Planeten die Rede sein.

Man könnte dennoch vom „verflixten siebten Jahr“ sprechen. Denn es sieht nicht nur so aus, als würde das Treffen erneut seine Ziele für ein neues Abkommen zur Minderung des Ausstoßes von Kohlendioxid verfehlen. Es könnte auch passieren, dass der Gipfel in Durban vorerst der letzte seiner Art ist und man erst in fünf bis zehn Jahren Anlauf zu einem neuen Abkommen nehmen wird.

Die Enthusiasten stehen weltweit ziemlich allein da

Doch „verflixt“ waren bereits die letzten Klimagipfel. Spätestens seit dem Treffen in Kopenhagen vor zwei Jahren ist klar: Die Weltgemeinschaft ist nicht bereit, von heute auf morgen den radikalen Stopp beim Verbrauch von fossilen Brennstoffen zu beschließen, den ihr die Enthusiasten in Europa und besonders in Deutschland ans Herz legen. Die Enthusiasten stehen weltweit ziemlich allein da, auch wenn alle anderen Staaten sich bemühen, gute Miene zum aussichtslosen Spiel zu machen.

Foto: Wikimedia Commons Die Erde am Ende des Paläozäns - der Meeresspiegel lag fast 70 Meter höher als heute.
Dabei wird selbst in Deutschland immer deutlicher, dass man in den nächsten Jahrzehnten noch Ressourcen wie Braunkohle oder auch Gas für die Energieerzeugung braucht, weil der fehlende Atomstrom eine Lücke reißt, die wir noch spüren werden und die wir heute schon durch wachsenden Stromimport aus Ländern ausgleichen, die jenen Atomstrom jetzt für uns herstellen und liefern, damit wir in Deutschland immer schön „sauber“ bleiben. Ob allein dies in diesem Winter ohne Engpässe reichen mag, wird sich zeigen. Alternative Energien fallen nicht über Nacht vom Himmel.

Für Alarmismus reichten die Statistiken nicht

Aber wird die Klimaerwärmung denn wirklich zur Katastrophe führen? Der Weltuntergang scheint erst einmal aufgeschoben. Rechtzeitig vor dem Klimagipfel veröffentlichte der Weltklimarat IPCC eine neue Studie über die Zunahme von Extremwetterereignissen durch die Erderwärmung: Stürme, Dürren, Fluten. Doch die Statistiken gaben einfach nicht genug her für Alarmismus, auf den hier manch einer setzte, der nach dem Atomstopp gleich den sofortigen Ausstieg aus der Kohle-, Öl- und Gasenergie propagierte.
So blieben die Aussagen über die Veränderungen im Extremwetter eher vage. Was die IPCC-Experten nicht hinderte, für die fernere Zukunft umso dramatischere Ereignisse zu prognostizieren. Das gehört offenbar zum guten Ton.

Vom Ausbleiben der Katastrophe kaum Notiz genommen

Auch im Kleinen entpuppen sich Alarmrufe in unserer aufgeregten Zeit immer häufiger als Rohrkrepierer. In den letzten Jahren, in denen Klimarekorde eher seltener waren, hörte man immer öfter Vermutungen der Art, dieses Jahr könnte wieder einmal das heißeste werden, die Ausdehnung des arktischen Eises könnte auf Rekordniveau schrumpfen usw. Trat das Ereignis dann aber nicht ein, wie geschehen, hat kaum noch jemand vom Ausbleiben der Katastrophe Notiz genommen.
Foto: Reuters Die starke Belastung der Umwelt durch Verschmutzung stellt eines der größten Probleme der Menschheit dar. Sei es im Meer das Öl eines auf Grund gelaufenen Kühlschiffes...
Mit demselben Impetus werden uns immer wieder dieselben wohlfeilen Szenarien aufgetischt, etwa von der wachsenden Dürre in der Sahelzone, obwohl hierbei sogar viele alarmistische Klimaforscher vom Gegenteil ausgehen, dass die Wüste nämlich für den Fall, sollte sich die Erde weiter erwärmen, ergrünt. Die Negativbilder haben sich ins Gedächtnis der Öffentlichkeit eingebrannt.
Die Sicherheit der Prognosen über die Zukunft des Weltklimas hat in den letzten Jahren eher ab- als zugenommen, auch wenn die führenden Köpfe der Alarmisten vor allem hierzulande nicht müde werden, das Gegenteil zu behaupten.
Der Klimawandel wird nicht langsam und stetig verlaufen und erst in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts seine Folgen zeigen. 15 Punkte beschreiben die Auswirkungen von verschiedenen Klimafolgen:
Insbesondere deutet sich nach Forschungen am europäischen Kernforschungszentrum Cern bei Genf und in einem staatlichen Institut in Dänemark an, dass die Sonne mit ihren stark wechselnden Kräften beim langjährigen Klimageschehen im Zeitalter des CO*-Diskurses weit unterschätzt wird. Bedrückend und bezeichnend, dass die dortigen Forscher, die im Weltklimarat sicher für angeregte Diskussionen sorgen könnten, nicht zu diesem erlauchten Kreis gehören.

Ein Aufschrei ging durch die Oppositionsparteien

Eine offene Diskussion darüber, was mit dem Klima geschieht und ob eine Erwärmung tatsächlich in die Katastrophe führt, ist unmöglich. Auch die Frage nach dem menschlichen Anteil, sprich der Schuld daran, kann nicht diskutiert werden. Geradezu bedrückend ist es, dass jede kritische Stimme, die einen prognostizierten klimabedingten Weltuntergang infrage stellt, hierzulande umgehend stigmatisiert wird: „Klimaleugner!“
Wofür es gerade aus dem vergangenen Jahr bizarre Beispiele gibt. Wenn eine CDU-Bundestagsabgeordnete eine Diskussionsrunde mit einem US-amerikanischen wissenschaftlichen Kritiker des Klima-Alarmismus abhält, geht ein Aufschrei durch die Oppositionsparteien, erfolgen parlamentarische Anfragen, als hätte die Abgeordnete einen Drogendealer zum Gespräch über die Heroinfreigabe geladen.
Natürlich kommt er dann wie das Amen in der Kirche: der Vorwurf des Lobbyismus gegen jenen Wissenschaftler, er sei bezahlt von der Ölindustrie, „weiß doch jeder“. Als ob hinter dem geplanten Umbau der Weltwirtschaft für den Klimaschutz keine milliardenschwere Lobby stünde!

Wortführer der Klimakatastrophe dominieren die Öffentlichkeit

Ein weiterer Fall: Eine renommierte Kölner Journalistin schreibt in einer Zeitung einen kritischen Beitrag wider den Klima-Alarmismus. Die Folge: Die Chefredaktion erhält einen denunziatorischen Brief von einem der bekanntesten Klimaforscher, der diese Position nicht dulden will, so, wie er dies schon häufig tat und auch Journalisten der „Welt“ angriff.
Die Journalistin zieht gegen den Forscher wegen Rufschädigung vor Gericht, sie erhält recht – und doch kündigt sie an, künftig nichts mehr zum Thema schreiben zu wollen. Sie ist es leid. Der Wissenschaftler übrigens ist in einer Beraterkommission von Kanzlerin Angela Merkel tätig.
Die Wortführer der Klimakatastrophe, die die Öffentlichkeit dominieren, behandeln Andersdenkende, wie man dies von Abweichlern in stalinistischen Parteien kennt. Es ist bedrückend, wie viele Personen des öffentlichen Lebens, in Politik, Wirtschaft oder Medien, die im privaten Gespräch ihre Verwunderung und Empörung über die einseitige Debatte bekunden, öffentlich jedoch schweigen. Eine solche Resignation ist für keine Demokratie gut.

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13738020/Klima-Kritiker-sind-oeffentlich-so-gut-wie-mundtot.html

   

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Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
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    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
Die Wilstedt-Studie - Wie es began

Unreflektiert und kritiklos
Die Wilstedt-Studie in den Medien

Windwahn analysiert die Wilstedt-Studie
Argumente gegen die Wilstedt-Studie

10 x Höhe von WEA als Mindestabstand zum Schutz der Anwohner von Wind"parks"
Wilstedt-Studie bestätigt - unfreiwillig - die 10H - Regelung aus Bayern

Pohl - Chapman - Leventhall: drei Ideologen
Trio Infernale

Windwahnarbeit hat sich gelohnt - Dr. Pohl nicht mehr Referent des BWE
Wo ist Dr. Pohl?

Lobbyisten unter sich
Fachagentur Windenergie an Land

move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 19.07.2014

FAZ vom 21.07.2014