Für Realismus und Wissenschaft - Gegen Klimawahn und Ideologien
Lesen Sie den Artikel in der Welt von Ulli Kulke über Alarmismus, die Diskriminierung Andersdenkender, die Methoden der Klimaprofiteure und anderen Wahnsinn -
es lohnt sich und versöhnt mit dem vielen Mist, den wir normalerweise durch die gleichgeschalteten und ideologisierten Medien über uns ergehen lassen müssen!
Klima-Kritiker sind öffentlich so gut wie mundtot
vonSeit sieben Jahren erleben wir eine Klimakonferenz nach der anderen. Die Ziele eines weltweiten Regiments werden immer verfehlt, kritische Stimmen werden immer leiser.
Seit sieben Jahren zählt es zum festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Bevor wir in die beschauliche Adventsstimmung eintauchen dürfen, werden wir erst noch zwei Wochen lang mit dem drohenden Weltuntergang konfrontiert und mit dem Vorwurf der Schuld.
Foto: dpa/DPA Energiegewinnung in Jänschwalde: Die Alarmisten glauben an einen rein anthropogenen Klimawandel und dominieren die Klimadebatte – Kritiker werden stigmatisiert und denunziert
Der Weltklimagipfel der Vereinten Nationen steht wieder an, mit mehreren Zehntausend Teilnehmern. Dieses Jahr findet alles in Durban, Südafrika, statt, und wieder wird mit gehörigem medialem Aufwand vom drohenden Hitzekollaps unseres Planeten die Rede sein.
Man könnte dennoch vom „verflixten siebten Jahr“ sprechen. Denn es sieht nicht nur so aus, als würde das Treffen erneut seine Ziele für ein neues Abkommen zur Minderung des Ausstoßes von Kohlendioxid verfehlen. Es könnte auch passieren, dass der Gipfel in Durban vorerst der letzte seiner Art ist und man erst in fünf bis zehn Jahren Anlauf zu einem neuen Abkommen nehmen wird.
Die Enthusiasten stehen weltweit ziemlich allein da
Doch „verflixt“ waren bereits die letzten Klimagipfel. Spätestens seit dem Treffen in Kopenhagen vor zwei Jahren ist klar: Die Weltgemeinschaft ist nicht bereit, von heute auf morgen den radikalen Stopp beim Verbrauch von fossilen Brennstoffen zu beschließen, den ihr die Enthusiasten in Europa und besonders in Deutschland ans Herz legen. Die Enthusiasten stehen weltweit ziemlich allein da, auch wenn alle anderen Staaten sich bemühen, gute Miene zum aussichtslosen Spiel zu machen.
Für Alarmismus reichten die Statistiken nicht
Aber wird die Klimaerwärmung denn wirklich zur Katastrophe führen? Der Weltuntergang scheint erst einmal aufgeschoben. Rechtzeitig vor dem Klimagipfel veröffentlichte der Weltklimarat IPCC eine neue Studie über die Zunahme von Extremwetterereignissen durch die Erderwärmung: Stürme, Dürren, Fluten. Doch die Statistiken gaben einfach nicht genug her für Alarmismus, auf den hier manch einer setzte, der nach dem Atomstopp gleich den sofortigen Ausstieg aus der Kohle-, Öl- und Gasenergie propagierte.So blieben die Aussagen über die Veränderungen im Extremwetter eher vage. Was die IPCC-Experten nicht hinderte, für die fernere Zukunft umso dramatischere Ereignisse zu prognostizieren. Das gehört offenbar zum guten Ton.
Vom Ausbleiben der Katastrophe kaum Notiz genommen
Auch im Kleinen entpuppen sich Alarmrufe in unserer aufgeregten Zeit immer häufiger als Rohrkrepierer. In den letzten Jahren, in denen Klimarekorde eher seltener waren, hörte man immer öfter Vermutungen der Art, dieses Jahr könnte wieder einmal das heißeste werden, die Ausdehnung des arktischen Eises könnte auf Rekordniveau schrumpfen usw. Trat das Ereignis dann aber nicht ein, wie geschehen, hat kaum noch jemand vom Ausbleiben der Katastrophe Notiz genommen.Die Sicherheit der Prognosen über die Zukunft des Weltklimas hat in den letzten Jahren eher ab- als zugenommen, auch wenn die führenden Köpfe der Alarmisten vor allem hierzulande nicht müde werden, das Gegenteil zu behaupten.
Ein Aufschrei ging durch die Oppositionsparteien
Eine offene Diskussion darüber, was mit dem Klima geschieht und ob eine Erwärmung tatsächlich in die Katastrophe führt, ist unmöglich. Auch die Frage nach dem menschlichen Anteil, sprich der Schuld daran, kann nicht diskutiert werden. Geradezu bedrückend ist es, dass jede kritische Stimme, die einen prognostizierten klimabedingten Weltuntergang infrage stellt, hierzulande umgehend stigmatisiert wird: „Klimaleugner!“Wofür es gerade aus dem vergangenen Jahr bizarre Beispiele gibt. Wenn eine CDU-Bundestagsabgeordnete eine Diskussionsrunde mit einem US-amerikanischen wissenschaftlichen Kritiker des Klima-Alarmismus abhält, geht ein Aufschrei durch die Oppositionsparteien, erfolgen parlamentarische Anfragen, als hätte die Abgeordnete einen Drogendealer zum Gespräch über die Heroinfreigabe geladen.
Natürlich kommt er dann wie das Amen in der Kirche: der Vorwurf des Lobbyismus gegen jenen Wissenschaftler, er sei bezahlt von der Ölindustrie, „weiß doch jeder“. Als ob hinter dem geplanten Umbau der Weltwirtschaft für den Klimaschutz keine milliardenschwere Lobby stünde!
Wortführer der Klimakatastrophe dominieren die Öffentlichkeit
Ein weiterer Fall: Eine renommierte Kölner Journalistin schreibt in einer Zeitung einen kritischen Beitrag wider den Klima-Alarmismus. Die Folge: Die Chefredaktion erhält einen denunziatorischen Brief von einem der bekanntesten Klimaforscher, der diese Position nicht dulden will, so, wie er dies schon häufig tat und auch Journalisten der „Welt“ angriff.
Die Journalistin zieht gegen den Forscher wegen Rufschädigung vor Gericht, sie erhält recht – und doch kündigt sie an, künftig nichts mehr zum Thema schreiben zu wollen. Sie ist es leid. Der Wissenschaftler übrigens ist in einer Beraterkommission von Kanzlerin Angela Merkel tätig.
Die Wortführer der Klimakatastrophe, die die Öffentlichkeit dominieren, behandeln Andersdenkende, wie man dies von Abweichlern in stalinistischen Parteien kennt. Es ist bedrückend, wie viele Personen des öffentlichen Lebens, in Politik, Wirtschaft oder Medien, die im privaten Gespräch ihre Verwunderung und Empörung über die einseitige Debatte bekunden, öffentlich jedoch schweigen. Eine solche Resignation ist für keine Demokratie gut.
Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13738020/Klima-Kritiker-sind-oeffentlich-so-gut-wie-mundtot.html










