09.02.2012, 17:13 Uhr | Von Axel Bojanowski
Schmelzen die Gletscher doch nicht so dramatisch wie angenommen? (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)
Das Schicksal der Gletscher entscheidet über den Anstieg der Meere und das Trinkwasser von Milliarden Menschen. Neue Messungen zeigen, dass die Eisfelder weniger tauen als vermutet - in Alpen und Himalaja sind sie seit 2003 nicht mehr geschrumpft. Das Anschwellen der Ozeane ist gebremst.
Viele Eisschilde der Welt werden kleiner, doch sie tauen langsamer als erwartet. An den Polen sind die Gletscher stabiler als in früheren Jahren, in den Hochgebirgen außerhalb der Antarktis und Grönlands schmelzen sie nur halb so schnell wie angenommen, im Himalaja und in den Alpen sind sie seit 2003 fast kaum noch getaut. Das zeigen globale Satellitendaten, die jetzt im Wissenschaftsmagazin "Nature" veröffentlicht wurden.
[...]
Weiterlesen: http://nachrichten.t-online.de/weltweite-gletscherschmelze-verlangsamt-sich/id_53888912/index






