VERANSTALTUNGSTIPP
"Viel Wind für wenig" - Irrtümer und Risiken einer Energiewende durch Windkraft

Eine Veranstaltung der Friedrich Naumann Stiftung Niedersachsen
am 31.08.2016 um 19.00 in der Festhalle in Göttingen Weende (Ernst Fahlbusch Str. 20, 37077 Göttingen)

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VERANSTALTUNGSTIPP
Windenergie in Schleswig-Holstein"Gemeindewille und Bürgerbeteiligung"

Wann? 8. September 2016 - um 9.30 Uhr (bis 13:00)
Wo? Kiel: Hörsaal 3 der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 3

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windwahn vortragwindwahn Vortrag Infraschall

Wie wirkt Schall den man nicht hören kann?

   

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über den Irrsinn Windenergie

Slideshow III

   

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WENDE - Eva Ladipo

WENDE - Ein Politthriller der besonderen Art

von Eva Ladipo, Autorin und Journalistin

Das perfekte Sommerbuch

   

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Studiensammlung
zum Thema Infraschall und
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Studien-Sammlung zum Thema Infraschall und tieffrequenter Lärm

   

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Verfassungsbeschwerde - Spendenaufruf

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Weitere Informationen und Spendenkonto
   

Greenwashing Mafia

Details

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- Wattenpresse -
Infodienst des Wattenrates Ost-Friesland
Datum: 04. Juli 2013
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Anmerkung:

Bisher wurde nur auf politisch-wirtschaftlicher Ebene die lukrative Windenergie undurchschaubar und pseudodemokratisch durchgesetzt, jetzt bekommt die Windenergie noch einen höchst kriminellen Beigeschmack; endlich darf man die Zustände in der windigen Branche und deren Gelddruckmaschinen mafiös nennen! Nichts ist "öko" oder "sauber" an dieser Form der Energieerzeugung....

Die Welt, online http://www.welt.de/wirtschaft/article117715862/Mafia-waescht-ihre-Milliarden-mithilfe-von-Windparks.html

04. Juli 2013 13:30

Öko-Kriminalität
Mafia wäscht ihre Milliarden mithilfe von Windparks

Europol warnt: Die italienische Mafia investiert im großen Stil in Ökostrom-Anlagen – vor allem, um ihre Milliarden zu waschen. Sie hat dabei einen unschlagbaren Vorteil gegenüber ehrlichen Anbietern.

Von Tobias Bayer

Die erneuerbaren Energien sind dank üppiger staatlicher Förderung ein Boomsektor

Die italienische Mafia tritt heute im Gewand des seriösen Geschäftsmanns auf. Vito Nicastri, 57, gelernter Elektriker aus dem Ort Alcamo im Westen Siziliens, mauserte sich über die Jahre zu einem der führenden Unternehmer im Sektor Wind- und Solarkraft in Italien. Die Presse verpasste ihm wegen seiner Omnipräsenz bei erneuerbaren Energien den Spitznamen "Herr des Winds".

Im April war Nicastri sein Imperium los. Die italienische Polizei beschlagnahmte Vermögenswerte in Höhe von 1,3 Milliarden Euro. Dabei handelte es sich um Anteile an 43 Firmen, 98 Immobilien, sieben Fahrzeuge und 66 Finanzbeteiligungen.

Sie unterstellt Nicastri, Beziehungen zur Cosa Nostra in Catania, Messina und Palermo zu pflegen. Auch mit der 'Ndrangheta in Kalabrien soll er in Kontakt gestanden haben. Sein rasanter Aufstieg soll nicht aus eigener Kraft, sondern mithilfe der organisierten Kriminalität erfolgt sein, vermutet die Polizei.

Green Economy als Boomsektor

Green Economy, das Geschäft mit der sauberen Energie, ist eine der neuen vielversprechenden Tummelplätze für schmutziges Geld. Die Mafia aus Sizilien, die 'Ndrangheta aus Kalabrien, die Camorra aus Neapel und Clans aus Apulien haben Wind und Sonne entdeckt, um ihre illegal erworbenen Milliarden reinzuwaschen und sogar noch zu mehren.

Die italienische Wirtschaft lahmt. Doch die erneuerbaren Energien sind dank üppiger staatlicher Förderung ein Boomsektor. Im vergangenen Jahr präsentierte die Regierung von Ex-Premier Mario Monti die Energiestrategie für die kommenden Jahre. Bis 2020 sollen jährlich 900 Millionen Euro an Subventionen fließen, heißt es in dem Papier. Der spanischstämmige Boss Juan Ramon Fernandez lebte bereits seit 2012 in Italien

Sizilien
Toter Mafia-Boss auf illegaler Müllkippe gefunden

Die Mittel sollen Italien nicht nur neue Energiequellen erschließen, sondern auch Jobs schaffen. Doch die traurige Realität: Die finanziellen Anreize locken nicht nur Unternehmer mit weißer Weste an, sondern auch Mafiaclans.

Europol schlägt Alarm

Europas Polizei schlägt deswegen Alarm. Es gebe vermehrt Hinweise darauf, dass die organisierte Kriminalität Italiens sich im Feld der erneuerbaren Energien tummele, schreibt die Polizeibehörde Europol in einem aktuellen Lagebericht zu Italien an das EU-Parlament.

Unter anderem gehe es um Windfarmen. "Solche Projekte bieten attraktive Chancen, um von großzügigen staatlichen und europäischen Subventionen sowie Steuervergünstigungen zu profitieren. Abgesehen von der Aussicht auf finanzielle Gewinne sind solche Projekte geeignet, um kriminelles Geld über legale Firmenstrukturen zu waschen."

Für Europa stellten die italienischen Mafiaclans eine "heimtückische Bedrohung" dar, warnt Europol: "Die Aktivitäten mögen im Vergleich zu anderen kriminellen Gruppierungen weniger sichtbar sein. Aber das Bild an Informationen, das sich auf Basis unseres Netzwerks an Kontakten in Europa ergibt, ist klar."

Abseits ihrer Heimat würden die Clans alles daran setzen nicht aufzufallen. "Sie geben sich low-profile", schreibt Europol. Die Empfehlung der Behörde: eine bessere internationale Zusammenarbeit und mehr Geld für die Ermittler.

Expansion in die Realwirtschaft

Während viele Unternehmen in Europa aufgrund der Schuldenkrise in akuter Liquiditätsnot stecken, weiß die organisierte Kriminalität gar nicht, wo sie ihr vieles Geld anlegen soll.

Die Mafia, die 'Ndrangheta und die Camorra verdienen dank des Handels mit Kokain, Schutzgelderpressung und dem Verkauf von gefälschten Markenprodukten Milliarden. Sie sind mit dem Problem konfrontiert, die gewaltigen Summen wieder verdeckt in den Wirtschaftskreislauf zu schleusen.

Deshalb expandieren sie zunehmend in die Realwirtschaft. Vereinfacht ausgedrückt: Der moderne Mafioso zückt nicht die Pistole, sondern seine Visitenkarte.

Die Clans erwerben Immobilien, Grundstücke, Restaurants, Hotels und Finanzbeteiligungen. Über Bestechung von Entscheidungsträgern sichern sie sich die Zuschläge in öffentlichen Ausschreibungen.

Vorteile gegenüber der ehrlichen Konkurrenz

Gegenüber der ehrlichen Konkurrenz haben sie erstaunliche Vorteile: Sie können dank ihrer Rücklagen auch Verluste ausgleichen. Sie können also die Wettbewerber dank tiefer Preise aus dem Feld drängen.

Um die Herkunft des Geldes und die Identität des eigentlichen Nutznießers zu verschleiern, nutzen sie verschachtelte Strukturen. Dabei expandieren sie auch regional.

Vermehrt infiltrieren Clans aus dem italienischen Süden den reichen Norden des Landes. Vieles deutet daraufhin, dass die Mafia und die 'Ndrangheta inzwischen auch in der Lombardei und im Piemont stark sind.

 

Auch die Bild-Zeitung hat sich des Themas angenommen:

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • 220px-JosephPulitzerPinceNeznpsgovEs gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • 200px-Richard Wagner by Caesar Willich ca 1862Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • gandhi-mahatma

    „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • th128---ffffff--wilhelm busch.jpgAus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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