Machen Sie sich eine Freude und tun dabei etwas Gutes.

Wir verkaufen einige unserer Bilder. 20% des Erlöses spenden wir an den Regionalverband Taunus e.V. zur Unterstützung der Verfassungsbeschwerde.
www.gallery.windwahn.de
   
LAPLA: Im März 2016 informiert die Landesregierung Schleswig-Holstein auf vier regionalen Veranstaltungen über die Neuausrichtung der Windenergieplanung im Land.
Melden sie sich zu einer der vier Regionalveranstaltungen an. Überlassen die nicht den Windkraft-Profiteuren das Feld.
Alle In formationen: S-H: Neuausrichtung der Windenergieplanung
   

Auswirkungen von WEA-Schall auf die menschliche Gesundheit

Eine vorläufige Auswertung der Berichte Betroffener. Die Meldungen sind auch Grundlage der angestrebten Verfassungsbeschwerde.
Auswirkungen von WEA-Schall auf die menschliche Gesundheit

   

Meldebogen der Deutschen Wildtier Stiftung

zerstörte Horste, vergiftete Greife, zerstörte Fledermaushabitate
Der Umweltfrevel wütet immer schlimmer.
Melden SIe Ihre Beobachtungen der Deutschen Wildtier Stiftung

   

pic12Neue Slideshow

über den Irrsinn Windenergie

Slideshow III

   

epawSchließen Sie sich der Europäischen Plattform gegen Windkraftwerke (EPAW) an
http://www.epaw.org/organisation.php?lang=de&country=Deutschland

   
 

topthemaStaatsrechtler Elicker zu rechtlichen
Problemen im Umfeld der Energiewende

DAV-Beitragsreihe

   

topthema

Studiensammlung
zum Thema Infraschall und
tieffrequenter Schall

Studien-Sammlung zum Thema Infraschall und tieffrequenter Lärm

   

BUND und Naturstrom AG  

naturstrom ag historie small

   

Windwahn Newsletter  

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Vent de colère - Frankreich  


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Bye bye Kirschenland  


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Protestsong - Brandenburg  


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Prokon  


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Stand up! (Franken)  


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Antiwindkraftlied - Hessen  


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Steh' auf! (Franken)  


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Gegenwind-Hymne (A)  


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Verfassungsbeschwerde - Spendenaufruf

Der Regionalverband Taunus e.V. bereitet eine Verfassungsbeschwerde vor.
Bitte unterstützen SIe diese Aktion mit einer Spende.
Weitere Informationen und Spendenkonto
   

Antworten der Piraten

Details

Landtagswahl S-H 2012

Sehr geehrter Herr Heidemann,

natürlich haben Sie recht und sind ganz zu Recht ungehalten, dass Sie von uns nichts gehört haben. Das gehört sich nicht, und dafür entschuldige ich mich. Im Moment stürmt es von allen Seiten mit Anfragen auf uns ein, die wir gerne alle und zügig beantworten wollen, so gut und so schnell wir es können. Wir sind einfach noch zu wenige, um alles schnellstens abarbeiten zu können. Ganz nebenbei organisieren wir einen Wahlkampf, was wir vorher so ja auch noch nie gemacht haben. Aber ich möchte doch auf Ihre Anfrage eingehen.

 

Eines unserer Ziele ist es, uns gerade nicht von Investoren, Lobbyisten, Firmen, Verbänden oder Personen "einnorden" zu lassen. Ich hoffe, wir halten das lange durch und schaffen, unabhängig urteilen zu können.

Windkraft, also alternative Energie, halten wir für eine zukunftsfähige und sicher gesündere Alternative (denkte man an Kohlenstaubimissionen oder Atomkraft) der Energiegewinnung. Das Problem in Schleswig-Holstein ist:

- windhöffige Gebiete gibt es nicht überall

- Schleswig-Holstein ist mit Streusiedlungen und Einzelsiedlungen flächendeckend überzogen

- der Stromabfluss muss gewährleistet sein (das Problem der 380-KW-Leitungen, die fehlen, kommt auch noch auf uns zu)

- Umwelt- und Naturschutzaspekte müssen berücksichtigt werden Dazu entscheiden aber über die Standorte auch Faktoren, die dem Normalbürger oft verschlossen bleiben, etwa Bodenbeschaffenheit (Standsicherheit), militärische Belange, um nur zwei Dinge zu nennen, die mir gerade einfallen.

 

Ein Problem - Sie sprechen das an - sind die Abstände zu Siedlungen und Splittersiedlungen (warum wird da unterschieden? In beiden wohnen Menschen) und die unsinnige Unterscheidung beider - da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Dazu kommt, dass die Abstände zu gering sein mögen.

Hier wird es einen einfachen Grund geben: wenn man sich entscheidet, 1.5% der Landesfläche als Windeignungsgebiete auszuweisen, könnte man größere Abstände akzeptieren, wenn man sich zu 2,5 oder mehr % entscheidet, werden die potenziellen Flächen immer kleiner. Das kann man ausgleichen, indem man die Abstände zu den Siedlungen verringert. Je mehr Windkraft man im Lande will, desto kleiner müssen offenbar die Abstände zu den Siedlungen werden, eine sicher fatale Entwicklung.

 

Dazu kommt ein weiteres Problem: Die Anlagen werden im Rahmen des Repowering immer leistungsstärker, also immer höher, und schon stimmen die ursprünglichen Berechnungen nicht mehr.

 

Was mich beunruhigt, ist die zunehmende Schwächung der Landes- und Regionalplanung, die - politisch gewollt - immer mehr "Wildwuchs" zulassen muss. Theoretisch gibt es geordnete Verfahren:

- eine Gemeinde (oder ein Investor) beantrage WKA für ein bestimmtes Gebiet beim Kreis

- der Kreis prüft, ob dieses Gebiet geeignet ist und nimmt es ggf. in des Kreisentwicklungsplan auf

- die Landesplanung prüft - nach Anhörung aller Träger öffentlicher Belange - die Eignung und nimmt das Gebiet in die Regionalplanung auf

- bei Eignung geht das dann in eine normale Flächennutzungs- und Bauleitplanung mit entsprechender öffentlicher Auslegung.

 

Der offenbar ausgeübte Druck auf die Landesplanung (von welcher Seite auch immer), auch immer mehr kritischen Gebiete zuzulassen, nimmt wohl zu.

Hier muss der Landesplanung wieder ein wirkungsvolles Instrumentarium und die Möglichkeit an die Hand gegeben werden, unabhängig und nach fachlichen Gesichtspunkten entscheiden zu können.

 

Etwas Weiteres kommt hinzu: die zahlreichen Ausnahmeregelungen im Rahmen von sogenannten "Zielabweichungsverfahren" nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz BImG. Hier werden wildwuchsartig zwischen den Eignungegebieten Einzelanlage oder kleine Gruppen von Anlagen genehmig, so dass eine immer dichtere Zersiedelung der Landschaft stattfindet. Hier sollte man sich streng auf die ausgewiesenen Eignungsgebiete beschränken und nicht immer wieder Aussnahmen zulassen.

 

Was sicher grundsätzlich notwendig ist, ist eine viel frühzeitigere nicht nur Beteilung sondern Mitwirkung der betroffenen Bevölkerung.

Dafür setzen wir uns ein.

 

Zu den akustischen und den Sicherheitsproblem kann ich jetzt nichts sagen, dazu fehlt uns noch das Expertenwissen. Sicher ist, dass bei den jetzt schon verwirklichten Höhen von bis zu 180 m kein mensch mehr irgendwas löschen oder retten kann; die Anlagen werden nur noch kontrolliert abbrennen (oder eben ein Stück weit unkontrollierbar). Dass aber für die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung alles getan werden muss, sollte selbstverständlich sein, auch wenn das jetzt banal klingen mag.

 

Ich hoffe, Ihnen wenigstens ein bisschen geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Schulze
-Generalsekretär-

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • 220px-JosephPulitzerPinceNeznpsgovEs gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • 200px-Richard Wagner by Caesar Willich ca 1862Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • gandhi-mahatma

    „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • th128---ffffff--wilhelm busch.jpgAus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

Anmeldung  

   

Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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