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McAllister oder McEnercon?

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Ministerpräsident übt sich als Enercon-Repräsentant in Schottland

Ein gut dotierter Posten in der Windkraftbranche dürfte ihm nach seinem Ausscheiden aus dem Amt sicher sein, oder?

Mit Dank an Manfred Knake www.Wattenrat.de!


Anmerkung:

Zitat: "Die Regionalregierung habe beschlossen, das Land solle sich bis 2020 allein mit regenerativ erzeugter Energie versorgen"

Vermutlich wurde aus schottischen Sparsamkeitsgründen auch gleich mitbeschlossen, dass bis dahin der Wind kontinuierlich weht. MK -----

 

Aurich/Edinburgh: Schottland neues Eldorado für Enercon

Ministerpräsident McAllister eröffnet Vertriebsbüro der Auricher in Edinburgh


Der schottische Energieminister Fergus Ewing schneidet im Beisein von Ministerpräsident McAllister und Henri Joppien, Enercon-Verkaufsleiter im Vereinigen Königreich, die Torte an. Foto: Enercon

wit

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister hat am Mittwoch das Vertriebsbüro des Auricher Windenergieanlagenherstellers Enercon in Edinburgh offiziell eröffnet. Schon seit Anfang dieses Jahres arbeiten in der schottischen Hauptstadt zehn Mitarbeiter. Ihre Aufgabe ist es, im gesamten Vereinigten Königreich neue Kunden für die in Aurich entwickelten Produkte zu finden.

Enercon-Sprecher Felix Rehwald sagte auf Nachfrage der ON, sein Unternehmen habe Edinburgh als Standort für das Vertriebsbüro ausgewählt, weil in Schottland die Bedingungen für die Windenergie hervorragend seien. Der Wind wehe dort stark und stetig und die Regionalregierung habe beschlossen, das Land solle sich bis 2020 allein mit regenerativ erzeugter Energie versorgen. Dieses Ziel könne nur durch den Aufbau neuer Windparks erreicht werden. Dazu gebe es im gesamten Königreich eine zunehmend positive Haltung gegenüber der Windenergie. Das Land spiele deshalb eine wichtige Rolle in der Überlegung von Enercon.

Das Unternehmen hat im Vereinigten Königreich heute einen Marktanteil von sieben Prozent. Rechnet man die Offshore-Windparks heraus, dann erhöht sich der Anteil auf zehn Prozent. Insgesamt sind 7155 Megawatt (MW) Windenergie installiert. Allein im vergangenen Jahr sind 1061 MW hinzugekommen.Mehr dazu in der gedruckten Ausgabe der Ostfriesischen Nachrichten vom Donnerstag, 7. Juni