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WENDE - Eva Ladipo

WENDE - Ein Politthriller der besonderen Art

von Eva Ladipo, Autorin und Journalistin

Das perfekte Sommerbuch

   

TV Tipp: 01. August 2016 - Exclusiv im Ersten - 21:45

Report Mainz Magazin berichtet aus Ostfriesland

u.a. über den offensiven Filz, der im Norden allgemein als selbstverständlich erlebt wird

   

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Energiewende dank Hysterie

Details

shz am 01.06.2013

Fukushima-Katastrophe führt nicht zu mehr Krebs

WIEN Als direkte Folge des Atomunfalls von Fukushima werden nach UN-Einschätzung weder Menschen sterben noch vermehrt an Krebs erkranken. Die Katastrophe vom März 2011 habe keine direkten Gesundheitsfolgen für die Bevölkerung, heißt es in einer ersten umfassenden Untersuchung der Vereinten Nationen. Dies sei vor allem auf die schnelle Evakuierung des Gebiets durch die japanischen Behörden zurückzuführen, sagte der Vorsitzende des .wissenschaftlichen Komitees der Vereinten Nationen für die Folgen von Strahlung (UN, SCEAR), Wolfgang Weiss, gestern in Wien. 180 Wissenschaftler aus 27 Ländern haben bei UNSCEAR einen Fukushima-Bericht erarbeitet und in Wien diskutiert. Nach Einschätzung der Wissenschaftler leiden die Menschen psychisch und sozial etwa unter der Evakuierung oder einer Stigmatisierung, nicht aber gesundheitlich durch die  Strahlenbelastung.       dpa

Leserbriefe

Hysterische Reaktion?

Zu: „Fukushima-Katastrophe führt nicht zu mehr Krebs" (Ausgabe vom 1. Juni)

Die Fukushima-Katastrophe führt nicht zu mehr Krebs? Das kann doch nicht wahr sein, stand doch noch vor wenigen Wo­chen in Ihrem geschätzten Blatt, dass durch den Reaktor-Gau das theoretische Risiko der Anwohner, irgendwann Schild­drüsenkrebs zu bekommen, um satte 60 Prozent gestiegen sei. 60 Prozent! In Pro­zent der betroffenen Bevölkerung kann man das natürlich gar nicht ausdrücken, und ohnehin ist Schilddrüsenkrebs derje­nige mit den besten Heilungschancen. In anderen Worten: Daran wird wegen Fu­kushima niemand sterben, und vielleicht überhaupt niemand in Japan. Aber was ist mit den 18.000 Toten? Die wären auch ohne den Reaktor gestorben, am Tsunami. Und die zwei Toten im Kraftwerk? Die sind im Keller ertrunken; im Reaktorgebäude war es sicherer als draußen.

Entstand also die ganze Hysterie, die selbst die sonst so wackere Kanzlerin aus Angst vor den Wählern umfallen ließ, aus einem Hirngespinst? Kommt doch noch der Ausstieg aus dem Ausstieg, also ein neuer Einstieg? Ich wünsche ihn nicht, aberbestimmt den Ausstieg aus einer hirn­rissigen Energiepolitik, die die Verbrau­cher in Schleswig-Holstein mit einer Um­lage nach dem EEG von jährlich 2,5 Milli­arden Euro belastet, die aber nur zu einer Wertschöpfung von 250 Millionen führt, zehn Prozent also. Wo bleiben die übrigen 90 Prozent; in den anderen Bundeslän­dem? Oder doch in den Taschen der kapi­talistischen Windmüller?

Prof. Dr. Gustav Winkler, Flensburg

Und was sagen die Ökodiktatoren zu den Todesopfern in Japan?

Die Chef-Hysterikerin der Grünen, Claudia Roth, hatte unlängst heftige Reaktionen provoziert, als sie behauptete „Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atom-Katastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ. Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16 000 Menschen, mehr als 2700 gelten immer noch als vermisst.“ (FOCUS, 12.03.2013)

Kabarettisten haben, wenn sie nicht grün ideologisiert sind, durchaus einen klaren Blick auf die Realität. Django Asül hatte recht, als er am 25.04.2013 beim Maibock-Anstich der CSU sagte: "Wenn Ihr ein gutes Ergebnis erzielen wollt am 15. September, solltet ihr die Claudia Roth immer weit weg von Bayern halten... Denn schon der Krieg in Afghanistan hat gezeigt: Unbemannte Drohnen richten nur Schaden an." (tz-online, 26.04.2013)

 

   

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Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • 220px-JosephPulitzerPinceNeznpsgovEs gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • 200px-Richard Wagner by Caesar Willich ca 1862Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • gandhi-mahatma

    „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • th128---ffffff--wilhelm busch.jpgAus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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