topthemaNeuer Studie über Infraschall

Neurobiologen von der LMU
weisen Wirkung von tieffreqentem
Lärm auf das Innennohr nach

   

topthema

Infraschall - schon geringer Schalldruck schädigt das Immunsystem
Toxische Wirkung auf das Immunsystem

   

topthemaVorabmessungen können die
Unwirtschaftlichkeit von WKA
nachweisen
Vorabmessungen

   

Windwahn Newsletter  

Melden Sie sich zum windwahn newsletter an.

   

Veranstaltungen  

Infoveranstaltung Gesundheitliche Risiken
am Freitag, den 7. November 2014
um 19:30 Uhr in der WetterauhalleV Södler Weg 4, 61200 Wölfersheim

, Referenten:
Dr. Eckehard KuckBad Orb
Dipl.-Ing. D. Ahlborn
Weitere Infos
   

Protestsong - Brandenburg  


PopUp MP3 Player (New Window)
   

Prokon  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

Stand up! (Franken)  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

Antiwindkraftlied - Hessen  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

Steh' auf! (Franken)  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

Gegenwind-Hymne (A)  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

Kapitel 3

Details

Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage

 

„Ja wo isser denn? Ja wo isser denn?“ Da  der Güllende Kaiser gewohnt war, alles was er sagte zu wiederholen, damit seine Bediensteten es verstanden, tat er es auch, wenn er mit Heino spielte.
Momentan versteckte sich Heino unter einem kleinen Beistelltisch. Wäre da nicht diese Eigenart, derentwegen er ganz eindeutig zur Gattung der Furzmullen gehörte, hätte ihn der Kaiser bestimmt nicht gesehen. Geschweige denn gerochen. So verlief das kleine Spielchen aber wie jeden Morgen, wenn Heino, nachdem Sepp der Küchenjunge ihm das kleine Frühstück serviert hatte, ins Schlafgemach schlich und mit einem großen Satz über das Bett sprang. Der Kaiser hörte ihn, der Kaiser roch ihn und Heino war glücklich.
„Schmeiß’ das blöde Vieh raus. Der Gestank is’ unerträglich.“ sagte die Güllende Kaiserin. Sie stand auf und öffnete das Fenster.
„Mach’as scheiß Fens’er zu!“ brüllte ihr Ehemann. „Heino erkält’ sich noch.“
Er beugte sich zu der Furzmulle herunter, hob das Tier ins Bett und flüsterte ihm ins Ohr „Soll ich dir ’s Märchen vom klein’ Bäuerlein erzähl’n?“ Heino quiekte vergnügt. Die Güllende Kaiserin wiederum verzog das Gesicht und verließ das Schlafgemach. Über ihr schwebte eine metaphorische Gewitterwolke.
„Nach eins, zwei Klaren hat se’ das wieder vergess’n.“ Der Güllende Kaiser zwinkerte Heino zu. „Also, es wa’ einma’ ein kleines Bäuerlein, das wollt’ unbedingt ’n T-Shirt ham. Doch der böse Scheißstädter sah das Bäuerlein nur an un’ sprach ‚Bäuerlein! Du weist ganz genau, daß T-Shirts nur von Männern getragen werden dürfen. Du aber bist ein Bäuerlein und muß diese Mao-Jacke tragen.“
Vorne grunzte Heino böse und hinten knatterte er aromatisch.
Der Güllende Kaiser fuhr fort „Da weinte das kleine Bäuerlein gar bitterlich. Es weinte so sehr, daß ihm eine güllige Fee erschien. Die Fee  sprach ‚Kleines Bäuerlein, du weins’ so fürch’erlich. Ich werd’ dir ’nen Wunsch erfüll’n.’ Das kleine Bäuerlein strahlte seelig un’ sprach ‚Güllige Fee, ich hab’ ’nen Wunsch. Ich wünsch’ mir ’n T-Shirt.’ Die Fee blickte das kleine Bäuerlein erns’ an un’ entgegnete ‚Du bis’ ’n kleines Bäuerlein un’ darfs’ kein T-Shirt ham. Aber ich werde dir eine Subvention schenken, deren Verwendung du frei bestimmen darfst.’ Das kleine Bäuerlein schaute die Fee ungläubig an ‚Wirklich? Was muß ich dafür tun?’ ‚Aber ja. Du muß’ nur dreima’ sagen: Ich will, Ich will, Ich will’ sprach die Fee und verschwand mit ’nem leisen Pflupp. ‚Nun,’ überlegte das Bäuerlein ‚dann möchte’ ich mir ’n T-Shirt subventionieren lass’n’. Laut sprach es aus „Ich will, Ich will, ich will“ un’ seit dies’m Tag trug das kleine Bäuerlein subventionierte T-Shirts un’er der Mao-Jacke.“ Heino quiekte vor Freude, leckte seinem Kaiser die Nase und pupte leise vor sich hin.
Es klopfte an der Tür.
„Immer rein, wenn’s nich’ der Sensenmann is’.“ rief der Güllende Kaiser gutgelaunt und setzte Heino auf den Teppich neben dem Bett. Die Tür öffnete sich einen Spalt und ein Bediensteter lugte schüchtern herein.
„Herr Schuppenbauer[1] bittet um eine Audienz, Eure Exzellenz.“
„Herr Schuppenbauer bittet um eine Audienz, Eure Exzellenz.“ äffte der Güllende Kaiser seinen Untergebenen nach. „Der hat wohl bei’ ’n Scheißstädtern so geschwoll’n reden gelernt.“ raunte er Heino verschwörerisch zu.
Mit einer Handbewegung wies er dem Lakaien an, den Besucher hereinzulassen.
„Ah, Schuppenbauer, mein alter Vielosoff. Ah, Schuppenbauer, mein alter Vielosoff.“ begrüßte er im Bett sitzend seinen Gast. „Was mach’de Kuns’? Was mach’de Kuns’?“ Für den Güllenden Kaiser war alles, was nur im Entferntsten mit Saufen zu tun haben könnte von Grund auf begrüßenswert.
„Du brauchst Dich nicht zu wiederholen Eure Exzellenz. Ich bin keiner Deiner Lakaien. Nun, als Kunst würde ich mein Tun nicht bezeichnen“ sagte Schuppenbauer. „Eher als Gedankenarbeit. Dein Prekariat ...“
„Mein Per... Pät... Präparat?“ Der Kaiser blickte seinen Philosophen verwirrt an. „Was is’ ’n Präparat?“
„Ein Präparat ist ein Objekt, das durch entsprechende Verfahren zur Anschauung, zu Lehrzwecken oder zur späteren Verwendung aufbereitet worden ist.“, erklärte der Denker.
„Un’ was hat das mit Deine Kuns’ zu tun?“
„Nichts, aber Du wolltest wissen, was ein Präparat ist.“
„Aber nu’ sach ma’, was is’n Prektat oder wie das heiß’?“ fragte der Güllende Kaiser.
„Prekariat – Deine Arbeiter, die Dir ausgeliefert sind.“
„Ach die. Nun, was ham die mit Deine Kuns’zu tun?“
„Dein Prekariat würde in eine Kakophonie des Gelächters verfallen...“
„Kackofoni – das is’ klasse, das muß ich mich merken.“ Der Güllende Kaiser brüllte vor lachen.
„Normalerweise braucht man mindestens zwei Personen um polyphon zu klingen, interessant, daß es nicht immer so sein muß.“ Schuppenbauer blickte den Güllenden Kaiser verwundert an. „Mit der Betonung hapert es noch etwas, aber für die Verwendung in Deinem Sinne durchaus annehmbar. Weswegen ich eigentlich gekommen bin, Du fragtest nach einem philosophischen Unterbau, auf dem Deine Herrschaft auch moralisch begründet ist.“
„So was hab’ ich gefragt?“ Der Güllende Kaiser rieb sich an der Nasenspitze.
„Ja, es klang nur anders. Etwa in der Art ‚Schuppenbauer, schreib’ ma’ was über mich.’ oder so ähnlich“ erwiderte der Philosoph.
„Ach das. Und was is’ Dir dazu eingefall’n?“ fragte der Kaiser.
„Gehst Du zum Dunghaufen, vergiß die Mistgabel nicht.“ Atze Schuppenbauer schaute seinen Gegenüber mit durchdringendem Blick an. Voller Bewunderung für seinen Hofphilosophen und mit Tränen in den Augen sagte der Güllende Kaiser mit zitternder Stimme „Boah eyh! Un’ auf so was kommt ma’, wenn ma’ Gedankenarbeit macht?“
„Auf so etwas und noch ganz andere Sachen. Ich merke, Dir gefällt der moralische Unterbau, auch wenn ich befürchte die metaphysische Dimension wird Dir auf Ewig verborgen bleiben. Gehe ich recht in der Annahme, daß Du diese Maxime auf Deinem Banner tragen möchtest?“  fragte Schuppenbauer. „Aber sicher, mein Bes’er. Un’ wehe, einer vergiß’ die Mis’gabel.“
„Nun, dann darf ich Dir 150 Güllische Taler in Rechnung stellen.“ erwiderte der Philosoph.
„Das muß aber mäch’ig anstrengend sein, so ’ne Gedankenarbeit, bei soviel Geld. Ich geb’ Dich 50 Tale’ dafür.“
„Wir sind hier nicht auf dem Bauernmarkt und ich bin kein Marktschreier, Eure Exzellenz.“ Atze Schuppenbauer konnte recht unangenehm werden, wenn man nicht seiner Meinung war und vor allen Dingen, wenn man nicht seinen Forderungen nachkam.
„Wer wird’n gleich inne Luft geh’n, mein Lieber. 75 Tale’, mein letz’es Wort.“
„Nun, darauf könnten wir uns einigen, Eure Exzellenz. Ich müßte dann aber den moralischen Unterbau noch etwas modifizieren.“ Der Philosoph hatte wieder diesen durchdringenden Blick.
„Prima. Un’ was is’ das für ’ne Mofibizierung?“ Fremdworte waren eindeutig nicht die Stärke des Güllenden Kaisers.
„Gehst Du zum Güllenden Kaiser, vergiß die Mistgabel nicht. Und wenn Du da bist, stecke sie ihm in den Hintern.“
„Frechheit! Wen glaubs’u vor Dich zu ham? Hein Doof?“
„Bisweilen ja.“ Atze Schuppenbauer, der große güllianische Philosoph, kam langsam in Schwung. Hätte er geahnt, was auf ihn zukommt, er hätte diesen Schwung genutzt, um so schnell wie möglich von hier zu verschwinden.
„Wache! Wache!“ In reinstem Falsett rief der Güllende Kaiser die Hofgarde.
Die Tür zum Schlafgemach flog auf und acht mit Mistgabeln und Frischwasserwerfern bewaffnete Leibgardisten stürmten den Raum.
Heino saß unter dem Beistelltisch und knatterte böse vor sich hin.
 „Nehmt den Mis’kerl fes’ und werft ihn in’en tiefs’en Kerker den ihr finden könnt“ befahl ihr Herrscher. Vor lauter Aufregung vergas er seinen Untergebenen den Befehl zweimal zu erteilen. Die Leibgardisten blieben stehen und blickten sich verwundert um. Kein Gardist hatte jemals gehört, daß der Güllende Kaiser sich nicht wiederholt hätte. Ein einmal ausgesprochener Befehl war kein Befehl.
Atze Schuppenbauer begriff sofort und nutzte seine Chance. Er beschleunigte aus dem Stand auf Höchstgeschwindigkeit, duckte sich ab, rollte zur Seite, stieß mit dem Beistelltisch zusammen, sprang auf, stürmte nach vorne und prallte mit der Tür zusammen, die sich durch einen Luftzug ebenfalls in Bewegung gesetzt hatte und ins Schloß fiel.
Als Atze Schuppenbauer mit brummendem Schädel erwachte, hörte er die gedämpfte Stimme des Güllenden Kaisers, offenbar war er in ein Selbstgespräch verwickelt. Außer Atem und immer wieder tief Luft holend sagte er „Alles muß ma’ selber mach’n. Die Miß’kerle von’e Wache sin’ zu doof Befehlen zu gehorchen.“ Er fluchte leise vor sich hin. „Vielosoff, pffff. Für was brauch’ ma’ Vielosoffie, wenn einem die Sophie schon genug is’? Ich hätt’ nie gedach’, daß so ’n Vielosoff so schwer is’. Muß am vielen Saufen liegen.“
Dem Philosoph dämmerte langsam, in welcher Situation er sich befand.
„Eure Exzellenz, laß mich hier raus. Wer glaubst Du bin ich, daß Du dies mit mir machen kannst?“
„Wer Du bis’?“ blaffte der Güllende Kaiser zurück. „Der Depp, der hiä verrott’n kann, bis de R’tt’n alles von ihm aufgefr’ss’n ham.“
Bevor der Gefangene antworten konnte, kam ein Wächter die Treppe heruntergerannt und rief dem Güllenden Kaiser zu „Eure Ex’llenz! Heino is’ verschwun’e’!“
Wie vom Donner gerührt blieb Gallus Kevin III stehen. Mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen starrte er seinen Gegenüber an. Er zitterte am ganzen Körper, als er stammelte „Wwas verschwun’e’? Heineieieiei, wie konnt’daspassier’n?“ Er verdrehte die Augen, bis nur noch das Weiß der Augäpfel zu sehen war, dann sackte er auf die Knie und fing an herzzerreißend zu schreien.
Als er wieder aufblickte und den Gefangenen aus blutunterlaufenen Augen ansah, schrie er diesen, wie immer, wenn er aufgeregt war, auf Flachgüllisch[2] an „Da’ ’’s dein’ Schul’ du A’schlo’’. Nu’ weil ’u mir um mich Gel’ betrü’’n woll’’s’ is’ Heino je’z’ wech.“ Der Güllende Kaiser  geriet immer  mehr in Rage und sein Flachgüllisch wurde immer flacher. „I’’ we’’’ dein’’ v’’dam’’’’n A’’’’ au’ ’’n v’’da’’’’n Gr’’l se’z’n da’’t ’u m’’ks’ w’s ’s heis’ z’ lei’’n ’’ ’’ö’’’ ’’’’’’o’’. ’’’ ’’’’’’ ’’ ’’’’’’ ’’’’’’’’’’’’ ’’’’’’’ ’’’’’’!“
Atze Schuppenbauer, der Flachgüllisch zumindest so gut verstand, daß er die letzten Worte erahnen konnte, erwiderte „Siehst Du, mein Bester. Unrecht gut gedeihet nicht.“ Er war wieder in seinem Element.
„Was labers’ Du da für’n Scheiß. Wills’u mir veräppeln? Das solltes’u Dich aber gründlich überleg’n.“ Gallus Kevin III verlies das Terrain des Flachgüllischen so schnell, wie er es betreten hatte.
„Dieses Zitat stammt nicht von mir. Es wird einem alten König zugeschrieben, der noch viele andere Dinge gemacht haben soll. Zum Beispiel soll er einmal befohlen haben, ein Baby mit dem Schwert zu zerteilen, damit die zwei Frauen, die beide behaupteten die Mutter zu sein, je eine Hälfte haben konnten.“
„Ach, un’ der Kerl will jetz’ mein Heino zerhacken oder was?“ Der Güllende Kaiser wurde immer blasser.
„Aber nein. Es ist ein Zitat. Zitate verwendet man, wenn sie zu einer aktuellen Situation - also zu etwas, das momentan - also in diesem Augenblick passiert - passen. Du hast mich zu unrecht in den Kerker geworfen und nun hast Du als Strafe Deine Furzmulle verloren.“ Langsam lichtete sich der mentale Nebel im Kopf des Philosophen.
„Un’ was meins’u, soll ich jetz’ mach’n?“
„Ah, Dir ist an meinem Rat gelegen?“
„Ja.“
„Nun, lasse mich frei und gib mir meine 150 Taler. Damit hättest Du das mir angetane Unrecht wieder gutgemacht. Wenn der alte König, ich glaube er hieß Schlomi oder Solmon oder so ähnlich, recht hatte, wird Heino wieder auftauchen.“
„Du meins’, ich soll Dir nich’ verhungern lassen un’ nich’ von’en R’tt’n auffr’ssen lass’n un’ Heino kommt zurück?“
„Ja, bestimmt.“ Hoffnung keimte in ihm auf.
„Verarsch’ mich nich’, sons’ reiß ich Dich jeden Fingernagel einzel’ raus.“
“Du solltest mal an Deinen Pronomen arbeiten. Aber nein, laß mich frei, gib mir mein Geld und Heino wird freikommen. Wenn Du willst, werde ich auch König Schlomi aufsuchen und ihn befragen.“ Poker war ein sehr spannendes Spiel, wenn man wußte, wie es funktionierte. Atze Schuppenbauer spürte wieder dieses prickelnde Gefühl in den Fingerspitzen.
„Also gut. Nimm Dein scheiß Geld un’ sieh zu, daß Heino wieder auftaucht.“
„Eines noch, Eure Exzellenz. Soweit ich weiß, wohnt König Solmon recht weit weg. Wie wäre es mit einer kleinen Reisekasse und etwas Proviant. Schließlich war es Dein Unrecht, das Heino hat verschwinden lassen.“ Poker war wahrlich ein spannendes Spiel, besonders, wenn man die besseren Karten hatte.
„Auch das. Hier, nimm das hier und laß’ Dich in’er Küche mit Prosi... Privo.... Promi... mit Brot und Käse versorgen. Und wehe Du nimmst ’nen Krug Holgis heftiges Hefebier mit.“ Der Güllende Kaiser stieß den immer noch wartenden Wachmann zur Seite und stapfte davon. Über die Schulter hinweg schnaubte er „Wenn’u in eine’ Woche nich’ wider da bis’, laß ich Dich wieder einkerkern.“ Eine Tür quietschte, knallte ins Schloß und hinterließ nach dem Verklingen des Echos einen stöhnenden Wachmann und einen schmunzelnden Philosophen.

<< Kapitel 2

Kapitel 4 >>



[1] Atze Schuppenbauer war der größte Philosoph auf Gülle. Seine Analysen des Seins und des Scheins fielen beim Güllenden Kaiser nicht immer auf fruchtbaren Boden. Dabei waren seine Ansichten von Männer und Frauen recht einfacher Natur. Männer und Frauen konnten nicht miteinander, außer vielleicht für eine knappe Stunde, was zum Götterzeugen durchaus ausreichend war. Ansonsten existierte die Welt eigentlich nur, weil sie gedacht wurde. Dieser Umstand machte auch das Leben mit Frauen einfacher. Man dachte nicht an sie und schon hatte man keine Probleme mit ihnen. Hier versagte ebenfalls die Vorstellungskraft des Güllenden Kaisers und später einmal wird ein anderer großer Philosoph seine Existenz mit einer Anomalie im Raum-Zeit-Gefüge zu erklären versuchen.

[2] Flachgüllisch war nicht mehr weit verbreitet auf Gülle. Es wurde eigentlich nur noch von sehr alten Festmistumschichtern gesprochen, die immer mehr vereinsamten, da keine anderer sie verstand. Das wirklich flache Flachgüllisch bestand eigentlich nur noch aus Apostrophen.

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

Translator  

   

Verwandte Beiträge  

   

Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

Anmeldung  

   

Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

   

Wer ist online  

Aktuell sind 282 Gäste und keine Mitglieder online

   
Copyright © 2014 windwahn.de - Windenergie? Nein Danke! - Umweltzerstörung braucht Gegenwind - Wind Energy? NO! - International Platform against Wind Madness. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.

topthema  

 

Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
Die Wilstedt-Studie - Wie es began

Unreflektiert und kritiklos
Die Wilstedt-Studie in den Medien

Windwahn analysiert die Wilstedt-Studie
Argumente gegen die Wilstedt-Studie

10 x Höhe von WEA als Mindestabstand zum Schutz der Anwohner von Wind"parks"
Wilstedt-Studie bestätigt - unfreiwillig - die 10H - Regelung aus Bayern

Pohl - Chapman - Leventhall: drei Ideologen
Trio Infernale

Windwahnarbeit hat sich gelohnt - Dr. Pohl nicht mehr Referent des BWE
Wo ist Dr. Pohl?

Lobbyisten unter sich
Fachagentur Windenergie an Land

move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 19.07.2014

FAZ vom 21.07.2014