topthemaNeuer Studie über Infraschall

Neurobiologen von der LMU
weisen Wirkung von tieffreqentem
Lärm auf das Innennohr nach

   

topthema

Infraschall - schon geringer Schalldruck schädigt das Immunsystem
Toxische Wirkung auf das Immunsystem

   

topthemaVorabmessungen können die
Unwirtschaftlichkeit von WKA
nachweisen
Vorabmessungen

   

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Veranstaltungen  

Infoveranstaltung Gesundheitliche Risiken
am Freitag, den 7. November 2014
um 19:30 Uhr in der WetterauhalleV Södler Weg 4, 61200 Wölfersheim

, Referenten:
Dr. Eckehard KuckBad Orb
Dipl.-Ing. D. Ahlborn
Weitere Infos
   

Protestsong - Brandenburg  


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Prokon  

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Stand up! (Franken)  

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Antiwindkraftlied - Hessen  

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Steh' auf! (Franken)  

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Gegenwind-Hymne (A)  

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Prolog

Details

 

Gülle, der gelbe Planet. Aus der Ferne betrachtet sieht er aus wie Io, der Jupitermond. Groß, rund, gelb.
Nun, aus der Ferne. Befindet man sich jedoch auf Gülle, merkt man sofort, daß Gülle anders ist als alle anderen Planten. Auf Gülle gibt es – Gülle. Jedenfalls fast überall. Es hat den Anschein, als läge das Lebensziel der Güllianer darin, Gülle auf ihre Felder zu bringen. Dies hat zur Folge, daß der Planet von einem feinen aber dichten Nebel aus feinsten Gülletröpfchen überzogen ist.
Für Güllianer ist das Güllen gottgegeben und wird von jeher praktiziert. Es gibt zwar Legenden, wonach es vor unzähligen Generationen einen erbitterten Streit zwischen den Bewohnern des Planeten gab, aber die Güllianer kennen sich und wissen, daß eine sich heute ereignete kleine Begebenheit spätestens morgen eine ganz große Geschichte ist.
Und dennoch gab es diesen Streit unter den Bewohnern des Planeten. Sie hießen damals noch nicht Güllianer und ihr Planet nicht Gülle. Es war ein wunderschöner Planet, wie es viele gibt im Universum, mit Meeren, Bergen, Wäldern, Auen, Dörfern und Flüssen. Die Bewohner gingen den verschiedensten Tätigkeiten nach und ein jeder hatte Zeit und Muße dem anderen zu helfen. Eine kleine Gruppe jedoch war der Auffassung, daß nicht sie den anderen helfen sollten, sondern daß sie die einzigen waren, denen geholfen werden mußte. Es waren Landbewohner, die den Unterschied zwischen Hilfe und Entschädigung nicht kannten, oder, wenn sie es taten, nicht kennen wollten. Die Landbewohner forderten für alles, was ihnen nicht gelang, eine Entschädigung. Wenn die Ernte schlecht ausfiel, forderten sie eine Entschädigung und bekamen diese. Fiel die Ernte zu üppig aus und die Preise  sanken, forderten die Bauern eine Entschädigung und bekamen sie. War es zu naß, zu trocken, zu kalt, zu heiß – nur der Ruf nach Entschädigung genügte und sie wurden entschädigt. Besonders in den Zeiten, wenn über die Regentschaft abgestimmt werden sollte, wurden die Rufe der Landbewohner lauter und sie trafen auf offene Ohren. Je großzügiger und üppiger die Versprechen über Entschädigungen ausfielen, desto sicherer konnte der Regentschaftsanwärter sein, in den Bauern glühende Verehrer gefunden zu haben.
Anfänglich  war für die anderen Bewohner des Planeten diese unheilige Allianz aus Politik und Bauernschaft nur ein Ärgernis. Besonders verdrießlich für die Nichtbauern war zu hören, die Regierung könne ihre Politik nicht durchsetzen, da sich die Bauernverbände nicht einig seien und so glaubten sie, ihren Regenten durch Stimmverweigerung bei der Wahl einen Denkzettel verpassen zu können. In diesem Punkt hatten sie die Politiker aber überschätzt. Politiker wurden schließlich fürs Regieren bezahlt und nicht um zu denken. Im Laufe der Jahre wuchs der Unmut in der Bevölkerung und es kam immer wieder zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Bauern und Nichtbauern. Als die Landwirte dann auch nach Entschädigung riefen, da sie durch die Auseinandersetzungen weniger Ernte einbringen konnte und die Regenten ihnen diese auch versprachen – es war wieder kurz vor der Wahl – kam es zur Katastrophe.
Kurz vor der letzten freien Wahl ging die nichtbäuerliche Bevölkerung auf die Straße und rief ‚Wir sind das Volk!’. Eine Gruppe Bauern, nach einem erfolgreichen Marktag und einem ebenso erfolgreichen Besuch in der nächsten Schankwirtschaft, kam lautgrölend über die Straße gelaufen. Die Sinne von Bier und Korn benebelt, verstanden sie nicht ‚Wir sind das Volk’, sondern ‚Wir sind schon voll’. In dem Glauben, Gleichgesinnte gefunden zu haben und den Scheißstädtern mal zeigen zu können, was eine richtige Bauerndemonstration ist, schlossen sie sich dem Zug an und grölten, oder besser lallten „Wiäsinnschoonvollll!“ Immer mehr Bauern schlossen sich nach dem ausgiebigen Saufgelage in den umliegenden Schankwirtschaften den Demonstranten an.
Einer der Bauern war Gallo Grünlich. Eigentlich hieß Gallo Grünlich nicht so, sondern Ignazius Detlef Friesenkötter. Wegen seiner ungesunden grünlichen Gesichtsfarbe nannten ihn aber alle Gallo Grünlich.
Gallo Grünlich war eine stattliche Erscheinung. Unvoreingenommene Betrachter hätten gesagt, einem solchen Mann stellt sich nichts in den Weg – noch nicht einmal Intelligenz. Einzig eine kleine Delle im Brustkorb ließ erkennen, daß ihm seine Eltern, wie bei der bäuerlichen Bevölkerung üblich, im zarten Alter von etwa 3 Monaten einen Stein auf die Brust legten. Dies wurde immer so gemacht, damit die Kinder schon frühzeitig das Stöhnen lernten. Gallos Stein war offensichtlich von besonderer Güte und Größe. Kein anderer Bauer konnte so ausdauernd und trotzdem fordernd  über die verantwortungslose Agrarpolitik stöhnen wie Gallo Grünlich. Er war es auch, der den ersten und letzten Bauernkrieg auslöste, als ihm, in Vorfreude auf die nächste Wahl, plötzlich ein neuer Schlachtruf einfiel.
„Subvention oder Tod!“ posaunte er hinaus und die Bauern um ihn herum stimmten sofort ein in den neuen Schlachtruf. Ein Bauer konnte noch so betrunken sein, Subvention verstand er immer.
Die Demonstranten in ihrer Nähe tuschelten erst, dann wurden die Stimmen lauter und schließlich kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf  die Bauern zeigen durften, daß sie nicht nur auf dem Markt andere übers Ohr hauen konnten.
Viele Jahre und noch mehr auf Scheißstädter entleerte Gülleanhänger später wurde Gallo Grünlich zum ersten Güllenden Kaiser ausgerufen.
Die Güllianer besiedelten alle Regionen des Planeten bis auf eine kleine Enklave in der Region Imbien. Die Reste der nichtbäuerlichen Bevölkerung hatten sich dorthin zurückgezogen und die Stadt Schei gegründet. Sie machten sich den Umstand zu nutze, daß imbische Schnaufenten beim Atmen die Luft filterten und so dafür sorgten, daß die Stadt Schei ein Ort des Wohlgeruchs blieb. So sehr die Güllianer es auch versuchten, die Schnaufenten hielten den Güllenebel von der Stadt fern.
Offiziell hießen die Bewohner der Stadt Scheilos. Die Güllianer nannten sie aber nur Scheistädter und im Laufe der Zeit wurde daraus Scheißstädter. Eine Bezeichnung, die dem Wesen der Güllianer erheblich näher war als das Wort Scheilos.

<< Charaktere

Kapitel 1 >>

   

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Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

   

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Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
Die Wilstedt-Studie - Wie es began

Unreflektiert und kritiklos
Die Wilstedt-Studie in den Medien

Windwahn analysiert die Wilstedt-Studie
Argumente gegen die Wilstedt-Studie

10 x Höhe von WEA als Mindestabstand zum Schutz der Anwohner von Wind"parks"
Wilstedt-Studie bestätigt - unfreiwillig - die 10H - Regelung aus Bayern

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Windwahnarbeit hat sich gelohnt - Dr. Pohl nicht mehr Referent des BWE
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Lobbyisten unter sich
Fachagentur Windenergie an Land

move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 19.07.2014

FAZ vom 21.07.2014