Aktuelle WEA-Zahlen in SH: Variable Bestandszahlen von 2809 bis 3435 Anlagen!

Rasanter WEA-Zubau in der BRD und besonders in SH - Immer wieder tauchen neue Zahlen in der Berichterstattung auf

Dabei ergeben unsere Recherchen regelmäßig, dass die Bestandszahlen stark variieren, je nach Informationsquelle. Die Gründe können vielfältig sein, von schlechter, zumindest schleppender Datenpflege, über unterschiedliche Zeitpunkte zur Erhebung, bis zu unterschiedlichen Interessenlagen.

Näheres hier

   

https://www.openpetition.de/images/petition/weitere-windkraftanlagen-im-saarland-eine-katastrophe-fuer-mensch-und-natur_1486242125.jpg

! Petition !
Saarland

Weitere Windkraftanlagen im Saarland – eine Katastrophe für Mensch und Natur

https://www.openpetition.de/petition/online/weitere-windkraftanlagen-im-saarland-eine-katastrophe-fuer-mensch-und-natur

   

Neuer Beitrag auf www.opfer.windwahn.de

Schleswig-Holstein - Dutzende von Anwohnern von WEA in Silberstedt, Treia und Umgebung sind erkrankt.

WEA-Anwohner: Die Rotoren machen uns krank

   
etscheit

Geopferte Landschaften

Das Buch mit Beiträgen von 18 Autoren aus unterschiedlichen umweltrelevanten Disziplinen ist eine eindrucksvolle Abrechnung mit der im Namen der Energiewende fortschreitenden Industrialisierung, der zum angeblichen Schutz der Atmosphäre immer mehr Teile der Biosphäre geopfert werden.

Weiterlesen: Geopferte Landschaften

   

!! WICHTIGE PETITION !!

Umweltministerin Hendricks und das Tötungsverbot im Bundesnaturschutzgesetz

Artenschutz soll der Windkraft noch öfter zum Opfer fallen
Bitte unterzeichnen Sie die Petition zum Schutz unserer Arten!

https://www.regenwald.org/petitionen/1082/es-gibt-keine-hinnehmbare-menge-getoeteter-tiere-frau-ministerin?t=431-37-4743-1

   

windwahn vortragwindwahn Vortrag Infraschall

Wie wirkt Schall den man nicht hören kann?

   

pic12Neue Slideshow

über den Irrsinn Windenergie

Slideshow III

   

epawSchließen Sie sich der Europäischen Plattform gegen Windkraftwerke (EPAW) an
http://www.epaw.org/organisation.php?lang=de&country=Deutschland

   
 

Achtung - Stellung nehmen - Einwändungen schreiben

Auslegung des Online-Windkraft-Atlas für SH
Onlinebeteiligung ab sofort bis Ende Juni 2017

Weitere Infos hier

   

Verfassungsbeschwerde - Spendenaufruf

Der Regionalverband Taunus e.V. bringt die Windkraft vor das Bundesverfassungsgericht.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit einer Spende.
--> Stichwort "Verfassungsbeschwerde" <--
   

Schleswig-Holstein

Die unzulänglichen Karten der Landesregierung sind für Einwendungen im Rahmen der Regionalplanung Teilfortschreibung Wind nicht geeignet.
Nutzen Sie daher die hervorragend aufgearbeitete Karte von H. Diedrich. http://arcg.is/1MRWx20 

   

BUND und Naturstrom AG  

naturstrom ag historie small

   

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Vent de colère - Frankreich  

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Bye bye Kirschenland  

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Protestsong - Brandenburg  


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Prokon  

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Stand up! (Franken)  

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Antiwindkraftlied - Hessen  

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Steh' auf! (Franken)  

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Gegenwind-Hymne (A)  

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Bitte um Solidarität durch Unterzeichnung einer Petition aus Frankreich

gegen die Entwertung der Landungsstrände (D-Day-Beaches) in der Normandie zur Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur durch eine Offshore-Windindustriezone mit 75 WEA von 180m Höhe.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie auch den Antrag auf Erteilung des UNESCO-Welterbetitels!
Petition unterzeichen
   

Großwindanlagen: Die Verbrechen der Saubermänner

Details

Fachkompetenz und klare Worte - der neue "Elicker" ist da!

Folge 1: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_02_03_dav_aktuelles_grosswindanlagen.html
Folge 2:
http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_02_15_dav_aktuelles_grosswindanlagen-2.html

Vor der empfundenen Hilflosigkeit gegenüber den Machenschaften der Profiteure aus der Windkraftbranche, die von Politik mit dem Geld der Normalbürger gemästet und gefördert und von den meisten Medien kritiklos bejubelt werden, ist es erhellend und geradezu wohltuend zu lesen, dass z.B. die Projektierer, Kommunen und Genehmigungsbehörden in ihrem Handeln eine Vielzahl an Straftatbeständen erfüllen.

Die"Strafrechtliche Bewertung" von Prof. Dr. Elicker kann den Betroffenen Wissen an die Hand geben, um sich gegen diese kriminellen Machenschaften zu wehren. Sie müssen nur den Schritt gehen und diese zur Anzeige bringen!

Im Artikel aus dem Vogtland wehren sich die Bürger und bemühen sich den Rotmilan und ihre eigene Haut zu retten.

Wer sich allerdings nicht traut, sondern lieber weiterhin auch mit denen "gut Freund" sein will, die ihm und seiner umgebenden Natur Schaden zufügen und ihre Interessen auch um den Preis, kriminelle Rücksichtslosigkeit anzuwenden durchsetzen, der darf sich schon auf die 300-400 m hohen WEA freuen, die im Artikel des Erneuerbare Energien Magazins
angekündigt werden.

Die Entwicklung der 300 m hohen WEA wird von unserer Regierung mit unseren Steuergeldern bereits seit Jahren gefördert.

JR

Auszug:

"Dieser Beitrag soll Beispiele für strafbares Verhalten der Vertreter von Windkraftunternehmen, Kommunen und Genehmigungsbehörden geben, die Betroffenen helfen können, Straftaten zu erkennen und den kriminellen Akteuren durch entsprechende Anzeigen das Handwerk zu legen. Nicht von ungefähr hat es in jüngster Zeit mehrere juristische Veröffentlichungen zu strafrechtlichen Fallstricken und kriminellem Verhalten sowohl aufseiten der Unternehmen der Branche als auch aufseiten der öffentlichen Hand gegeben."

MIt Dank für diese hilfreiche strafrechtliche Bewertung an Prof. Elicker!

Prof. Michael Elicker, Staatsrechtler

Großwindanlagen - Die Verbrechen der Saubermänner

Oder: Immer Ärger mit JUWI (Folge 1)

Bürger- und naturschutzfreundliche Vorgaben des Europarechts und insbesondere der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes zum Klagerecht im Bereich des Naturschutzes wurden von der Bundesrepublik Deutschland bisher unzureichend umgesetzt. Auch halten die meisten deutschen Verwaltungsgerichte entgegen des Europarechts an einer äußerst restriktiven Umgrenzung des Personenkreises fest, der zu Klagen gegen die Industrialisierung unserer Naturräume durch Großwindanlagen befugt sein soll. Natur und viele Bürger werden dadurch im Ergebnis weitgehend (rechts-)schutzlos gestellt. Es kann noch so illegal in den Wäldern gewütet werden - dem vor den Verwaltungsgerichten klagenden Bürger wird in der Regel schon auf der Ebene der Zulässigkeit gesagt, dass ihn das alles nichts angehe.

Neben dem fortdauernden juristischen Kampf um die Durchsetzung des bürgerfreundlichen europäischen Rechts muss daher eine weitere Möglichkeit der Abwehr in den Vordergrund treten, um eine Art von Waffengleichheit zwischen betroffenen Anwohnern und Natur auf der einen Seite und den so vielfach von Staat und Kommunen begünstigten Windkraft-"Investoren" auf der anderen Seite herzustellen: Das "scharfe Schwert" des Strafrechts. Aus persönlicher Erfahrung kann ich berichten, dass die meisten erfolgreichen Abwehrkämpfe gegen entsprechende Großprojekte auch eine strafrechtliche Komponente hatten.

Dieser Beitrag soll Beispiele für strafbares Verhalten der Vertreter von Windkraftunternehmen, Kommunen und Genehmigungsbehörden geben, die Betroffenen helfen können, Straftaten zu erkennen und den kriminellen Akteuren durch entsprechende Anzeigen das Handwerk zu legen. Nicht von ungefähr hat es in jüngster Zeit mehrere juristische Veröffentlichungen zu strafrechtlichen Fallstricken und kriminellem Verhalten sowohl aufseiten der Unternehmen der Branche als auch aufseiten der öffentlichen Hand gegeben.

Teil 1: Ausgangssituation, Verbrechen (!) des banden- und gewerbsmäßigen Betruges

Auf die harte Tour lernen mussten es viele Kommunen oder auch Kleinanleger, die sich als Betreiber an "Windpark"-Projekten beteiligt haben, dass die Gewinne jedenfalls im Bereich des Binnenlandes in Projektierung, Aufstellung und Vertrieb von Anlagen liegen, nicht aber im Betrieb der Räder. Deshalb bemühten und bemühen sich die Initiatoren ja gerade stets darum, "Dumme", d.h. vor allem Kommunen und Bürger zu finden, die den undankbaren Part des Betreibers übernehmen und ihr Geld damit verbrennen.

Immer öfter kommt es daher jetzt zu gerichtlichen Auseinandersetzungen, zuletzt in politisch sehr pikanter Weise im Fall eines Windparks im saarländischen Ottweiler. Dieser wurde von der in Korruption verstrickten Firma JUWI errichtet und später für ca. 14 Mio. Euro an die Pfalzwind GmbH, eine Tochter der Ludwigshafener Pfalzwerke verkauft. Danach beteiligte sich Rio Energie, eine Tochter der Stadtwerke Mainz, an Pfalzwind. Die Firma JUWI wurde dann ausgerechnet von den Mannheimer Stadtwerken übernommen. Das führt inzwischen zu erheblichen Spannungen in der Region, da auch hier die tatsächlichen Ertragswerte weit hinter den von JUWI gegenüber dem Käufer verwendeten Prognosen liegen und daher trotz Subventionen ein betriebswirtschaftlich tragfähiger Betrieb nicht möglich ist.

Trotz der erheblichen Streitigkeiten zwischen den kurpfälzischen und rheinhessischen Energieversorgern um die Ottweiler Räder sind die Repräsentanten von Ottweiler der durch strafgerichtliches Urteil der Korruption überführten Firma JUWI und dem unsinnigen Plan des Ausbaus von Windkraftanlagen in einem ungeeigneten, nicht windhöffigen Gebiet, treu geblieben. Bürgermeister Holger Schäfer ist bei einer sog. Informationsveranstaltung, die er zusammen mit JUWI abhielt, hierauf öffentlich hingewiesen worden. Diese Mahnung blieb freilich fruchtlos und anders als andere Bürgermeister der Region hat Schäfer in dieser Sache die Interessen der Ottweiler Bürger denen von JUWI und ABO-Wind stets konsequent hintangestellt.

Trotz des Fiaskos mit den ersten drei Windrädern, die JUWI an Pfalzwind verkaufte, haben die Verantwortlichen der Stadt Ottweiler durch ihre Planungen inzwischen die Zerstörung großer Waldgebiete durch zwölf weitere Großwindanlagen im Gebiet Himmelwald, Hungerberg und Jungenwald in Ottweiler-Fürth ermöglicht. Eine Landschaft, die zu den 3% der ökologisch artenreichsten und wertvollsten Flächen des Saarlandes gehörte, wurde von Verwaltung und Stadtrat zur Besetzung mit inzwischen zig Großwindanlagen freigegeben. Alter artenreicher Buchenwald, der Heimat der Wildkatze war, wurde hektarweise ohne Waldumwandlungsgenehmigung gerodet, das Holz vom Saarforst augenblicklich abverkauft, die gesamte Bodenflora geschreddert und somit alle Spuren von Tierbauten beseitigt. Obwohl im Gutachten zum Flächennutzungsplan noch ausdrücklich gefordert, fand eine Begutachtung zur Wildkatze nicht statt, verliert die Genehmigungsbehörde - das Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz (LUA) - im Genehmigungsbescheid kein Wort zur Wildkatze. Die strafrechtliche Inkriminierung nach Bundesnaturschutzgesetz und die waldrechtlichen Verfehlungen hierdurch werden noch gesondert diskutiert.

Der Stadtteil Fürth ist nun bereits vollständig eingekesselt von diesen riesenhaften Industrieanlagen. Der Gegenwert, den die Stadt dafür von der Industrie erhält: Weniger als 2 Euro pro Bürger und Jahr. Jetzt soll in einem sog. "Windpark Ottweiler-Bexbach" auch noch der benachbarte Höcherberg - eine der höchsten Erhebungen des Saarlandes und eine Landmarke mit hunderte Kilometer weiten Blickverbindungen, mit Feuchtbiotopen und Buchenaltholzbeständen, mit dichten Rotmilan- und Wildkatzenvorkommen - den Geschäftemachern geopfert werden. Diese aberwitzigen Planungen beruhen auf unzulässigen vertraglichen Vorfestlegungen der Stadt Ottweiler mit den Windkraftunternehmen, welche noch im einzelnen strafrechtlich gewürdigt werden.

Aber zurück zu den falschen Ertragsprognosen und damit zum objektiven Tatbestand des Betruges, § 263 des Strafgesetzbuches (StGB): Die von der Firma JUWI gegenüber der Käuferin Pfalzwind AG verwendeten Wind- und Ertragsprognosen waren viel zu optimistisch, sodass die Erträge deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben, weshalb Pfalzwind GmbH derzeit im Zivilprozess auf Rückabwicklung des Kaufvertrags klagt. Läßt sich in solchen Fällen nachweisen, dass durch die Verantwortlichen von JUWI mindestens bedingt vorsätzlich falsche bzw. geschönte Wind- und Ertragsprognosen verwendet worden sind, so wären diese Verantwortlichen des Betrugs gemäß § 263 Abs. 1 StGB überführt. Sehr naheliegend ist dann auch eine Strafbarkeit sogar wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs gemäß § 263 Abs. 5 StGB, für die der Zusammenschluss mehrerer Personen und die wiederholte Begehung mit dem Ziel der Schaffung einer fortlaufenden Einnahmequelle erforderlich ist. Denn der Wind-"Park" Ottweiler-Himmelwald ist keinesfalls der einzige dieser Firma, der hinter den Ertragsprognosen zurückbleibt - ganz im Gegenteil. Auch könnte die wiederholte Erstellung und Verwendung deutlich überhöhter Ertragsprognosen im Rechtsverkehr vonseiten der Firma schlechterdings nicht das Werk einer Einzelperson sein, so dass auch die Annahme einer bandenmäßigen Tatbegehung sich aufdrängen muss. Wir werden den Staatsanwaltschaften nun durch entsprechende Strafanzeigen Gelegenheit geben, diese nahe liegenden Tatbestände unter Heranziehung der Prozessakten einschlägiger Zivilprozesse zu prüfen.

Die Mühe wird sich für den Staatsanwalt - nein für alle rechtstreuen Bürger und Stromkunden in diesem Land - "lohnen", denn die Strafandrohung für banden- und gewerbsmäßigen Betrug ist erheblich: Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, das heißt, es handelt sich hierbei nicht mehr um ein Vergehen, sondern um ein Verbrechen!

Daneben kommt hinsichtlich gefälschter Ertragsprognosen im Einzelfall - je nach Ausgestaltung der Täuschungshandlungen - eine Strafbarkeit gemäß § 268 Abs. 1 StGB wegen Fälschung technischer Aufzeichnungen in Betracht.

Ähnlich wie mit dem Betrug verhält es sich mit dem Tatbestand des Kapitalanlagebetrugs nach § 264a StGB, wenn etwa das einen "Bürgerfonds" oder sonstige Anlagemöglichkeiten initiierende und vertreibende Windkraftunternehmen die überhöhten Ertragserwartungen in einem Prospekt wiedergibt oder entsprechende Angaben gegenüber einem (potentiellen) Investorenkreis macht.

In äußerst pikanter Weise wirkt sich die Deliktsqualität des banden- und gewerbsmäßigen Betruges als ein Verbrechen auf die Vertragspartner eines entsprechenden Windkraftunternehmens aus. Wenn Kommunen und Staatsforstbetriebe Pachtverträge mit einem solchen über ihre (Wald-)Grundstücke abschließen, müssen sie bei einigen Vertragspartnern inzwischen damit rechnen, dass diese Teile ihrer regelmäßigen Einnahmen unter Verwirklichung des vorgenannten Verbrechenstatbestandes erzielen. Somit ist infolge Entgegennahme der Pachtzahlungen die Gefahr eines Vorwurfs der Geldwäsche entweder gemäß § 261 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 263 Abs. 5 StGB oder jedenfalls gemäß § 261 Abs. 1 Nr. 4 lit. a i.V.m. § 263 Abs. 3 Nr. 1 StGB gegeben. Das strafschärfende Regelbeispiel des § 261 Abs. 4 StGB verwirklicht dabei, wer gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt. Gewerbsmäßigkeit wird von der Rechtsprechung schon dann bejaht, wenn ein Teil des regelmäßigen Einkommens unter Verwirklichung dieses Tatbestandes erzielt wird. Bei wiederkehrenden Pachtzahlungen an Kommunen oder den Staatsforst wäre diese Qualifikation erfüllt. Die in diesen Fällen im Raum stehende Strafandrohung ist somit massiv: Sie beläuft sich auf Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren!

Ausblick

Neben naturschutz- und waldrechtlichen Tatbeständen werden im weiteren Delikte wie Subventionsbetrug, Untreue, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr sowie Verursachen von Lärm, Erschütterungen und nichtionisierenden Strahlen zu diskutieren sein.

Das politisch wohl brisanteste Problem aber ist das der Korruption. Die Straftatbestände der §§ 331 ff. StGB (Vorteilsannahme, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung) sowie des § 108e StGB (Abgeordnetenbestechung) decken dabei weit mehr ab als die offensichtlichen Fälle etwa der Schmiergeldzahlungen der Firma JUWI an den ehemaligen thüringischen Innenminister Köckert. Völlig zu Recht hat der Gesetzgeber insbesondere mit dem Korruptionsbekämpfungsgesetz vom 13. August 1997 sehr weit ausgegriffen und die strafrechtlichen Risiken etwa bei einer Verflechtung privater und kommunaler Interessen stark verschärft, um die Lauterkeit der öffentlichen Verwaltung zu schützen.

Ich werde diese schwierige und für den juristischen Laien nicht immer einfach zu erkennende Problematik in der nächsten Folge erläutern - am weit verbreiteten Beispiel von eher arglosen Akteuren, die sich hohen strafrechtlichen Risiken ausgesetzt haben, auch ohne sich persönlich zu bereichern.

Prof. Dr. jur. habil. Michael Elicker ist Mitglied der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer, Steueranwalt und Unternehmensberater in Luxemburg
03. Februar 2016

Quelle: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_02_03_dav_aktuelles_grosswindanlagen.html

 



Lesen Sie auch Erst absägen, dann die Genehmigung beantragen


Höher - Stärker - Gieriger
"Windernte" in 300 bis 400 m Höhe macht noch reicher

"Die Erschließung des Höhenwindes bis 400 Meter mit Nabenhöhen von 250 bis 300 Meter für Rotorantriebsleistungen von fünf bis zehn Megawatt würde zu wirtschaftlich interessanten Erträgen führen."
Völlig enthemmt in Troposphären - Mensch, Natur und Landschaft kommen weder dort noch in den Köpfen dieser Techniker vor...
JR

Bereits vom 13.03.2015 - aber aktueller denn je!

Je höher der Turm, desto besser

Windernte in 300 Meter Höhe

Höhenwind – eine Chance für die Windenergie im Binnenland. Professor Horst Bendix, ehemaliger Hochschullehrer, hat bereits vor mehr als zehn Jahren eine Enercon-Anlage auf einem ehemaligen Industrieschornstein errichtet. Jetzt denkt er über 300 Meter hohe selbst errichtende Türme nach - für die optimalste aller Windernten.

Die Ressource Wind könnte schneller und effektiver zum Meistern der Energiewende beitragen, wenn die Windenergieanlagen nicht nur die unteren Bereiche der Prandtl- und Ekman-Schicht zur Energiewandlung nutzen. Stattdessen sollten wir die unteren troposphärischen Schichten – also die Höhen ab 200 Metern – bei der Windernte berücksichtigen.
[...]

Frage der Akzeptanz

Die Erschließung des Höhenwindes bis 400 Meter mit Nabenhöhen von 250 bis 300 Meter für Rotorantriebsleistungen von fünf bis zehn Megawatt würde zu wirtschaftlich interessanten Erträgen führen. Viele aktuelle Fragen zur Akzeptanz in der Bevölkerung, zur oft kritisierten „Verspargelung“ der Landschaft, zu Schäden für Tier und Umwelt würden in ein völlig neues Licht gesetzt, insbesondere weil damit die Anzahl der Standorte dezimiert werden könnte. Eine neue Standortpolitik würde dazu führen, dass wir Windstrom dort erzeugen, wo er gebraucht wird. Ein Beispiel dafür ist das BMW-Werk Leipzig. 2013 wurden vier Nordex-Windenergieanlagen mit zehn Megawatt auf dem Werksgelände in Betrieb genommen.

Ein erster Schritt zur Realisierung der Höhenwind-Vision müsste die Ausarbeitung notwendiger Voraussetzungen für die Genehmigung eines Pilotprojekts mit doppelter Bauhöhe sein. Breiter Konsens zwischen den Prüfexperten bei allen sicherheitsrelevanten Fragen, Radar, Funk, Lasertechnik und andere wäre dabei wichtig. So könnte mit politischer Unterstützung und durch den gemeinsamen Willen der beteiligten Partner aus Industrie, zahlungskräftigen Investoren und Betreibern diese höhere Stufe der Windenergie im Binnenland eine Chance bekommen.

Alles lesen: http://www.erneuerbareenergien.de/windernte-in-300-meter-hoehe/150/3882/86150/

Mit Dank an www.wattenrat.de für die Info!

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • 220px-JosephPulitzerPinceNeznpsgovEs gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • 200px-Richard Wagner by Caesar Willich ca 1862Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • gandhi-mahatma

    „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • th128---ffffff--wilhelm busch.jpgAus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

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Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."
Napoleon Bonaparte (1769-1821)
   

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