Aktuelle WEA-Zahlen in SH: Variable Bestandszahlen von 2809 bis 3435 Anlagen!

Rasanter WEA-Zubau in der BRD und besonders in SH - Immer wieder tauchen neue Zahlen in der Berichterstattung auf

Dabei ergeben unsere Recherchen regelmäßig, dass die Bestandszahlen stark variieren, je nach Informationsquelle. Die Gründe können vielfältig sein, von schlechter, zumindest schleppender Datenpflege, über unterschiedliche Zeitpunkte zur Erhebung, bis zu unterschiedlichen Interessenlagen.

Näheres hier

   

Neuer Beitrag auf www.opfer.windwahn.de

Schleswig-Holstein - Dutzende von Anwohnern von WEA in Silberstedt, Treia und Umgebung sind erkrankt.

WEA-Anwohner: Die Rotoren machen uns krank

   
etscheit

Geopferte Landschaften

Das Buch mit Beiträgen von 18 Autoren aus unterschiedlichen umweltrelevanten Disziplinen ist eine eindrucksvolle Abrechnung mit der im Namen der Energiewende fortschreitenden Industrialisierung, der zum angeblichen Schutz der Atmosphäre immer mehr Teile der Biosphäre geopfert werden.

Weiterlesen: Geopferte Landschaften

   

!! WICHTIGE PETITION !!

Umweltministerin Hendricks und das Tötungsverbot im Bundesnaturschutzgesetz

Artenschutz soll der Windkraft noch öfter zum Opfer fallen
Bitte unterzeichnen Sie die Petition zum Schutz unserer Arten!

https://www.regenwald.org/petitionen/1082/es-gibt-keine-hinnehmbare-menge-getoeteter-tiere-frau-ministerin?t=431-37-4743-1

   

windwahn vortragwindwahn Vortrag Infraschall

Wie wirkt Schall den man nicht hören kann?

   

pic12Neue Slideshow

über den Irrsinn Windenergie

Slideshow III

   

epawSchließen Sie sich der Europäischen Plattform gegen Windkraftwerke (EPAW) an
http://www.epaw.org/organisation.php?lang=de&country=Deutschland

   
 

Achtung - Stellung nehmen - Einwändungen schreiben

Auslegung des Online-Windkraft-Atlas für SH
Onlinebeteiligung ab sofort bis Ende Juni 2017

Weitere Infos hier

   

Verfassungsbeschwerde - Spendenaufruf

Der Regionalverband Taunus e.V. bringt die Windkraft vor das Bundesverfassungsgericht.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit einer Spende.
--> Stichwort "Verfassungsbeschwerde" <--
   

Schleswig-Holstein

Die unzulänglichen Karten der Landesregierung sind für Einwendungen im Rahmen der Regionalplanung Teilfortschreibung Wind nicht geeignet.
Nutzen Sie daher die hervorragend aufgearbeitete Karte von H. Diedrich. http://arcg.is/1MRWx20 

   

BUND und Naturstrom AG  

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Vent de colère - Frankreich  

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Antiwindkraftlied - Hessen  

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Steh' auf! (Franken)  

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Gegenwind-Hymne (A)  

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Bitte um Solidarität durch Unterzeichnung einer Petition aus Frankreich

gegen die Entwertung der Landungsstrände (D-Day-Beaches) in der Normandie zur Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur durch eine Offshore-Windindustriezone mit 75 WEA von 180m Höhe.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie auch den Antrag auf Erteilung des UNESCO-Welterbetitels!
Petition unterzeichen
   

Klimafragen – heiße Luft oder kalter Wind?

Details

 Klaus Olischläger

Ob Morgennebel oder tobendes Gewitter, knackiger Frost oder Sonnenglut, immer ist Wetter. Es umhüllt Pflanze und Tier, unsere Existenz, die Wirtschaft. Die Sinne erfassen seine Gesamtheit, das Thermometer bloß die Wärme. Wetter kommt vom Himmel. Es ist mitbestimmend für unser Leben. Aber was ist Klima? Klima war einmal Wetter in all seiner naturgegebenen Vielfalt. Zahllose Beobachtungen und Messungen sind kunstvoll zu Mittelwerten verdichtet. Es ist Menschenwerk. So werden große Zusammenhänge sichtbar bis hin zu physikalischen Erkenntnissen.

Das Klima ändert sich von Natur aus. Konstanz wäre ein Wunder. Das Weltklima und seine Zukunft sind Anlass zu Sorgen. Was soll der interessierte Zeitgenosse von den vielen Veröffentlichungen, Empfehlungen, Warnungen und Drohungen halten? Ist „Klimaschutz“ denkbar, ist es eine leere Phrase, was geschieht da praktisch? Findet man Aufklärung im Gegensatz der Meinungen? Wo bleibt Raum für den gesunden Menschenverstand? Medienberichte samt ihrem Widerschein in Leserbriefen ermuntern zum Suchen. Hilfen stammen aus der Fachliteratur. Viele widerstreitende Einzelheiten liefert das Internet, eine Gesamtschau erscheint problematisch. Was können wir wissen?

Der Weltklimarat

Aus Sorge für die Umwelt und in Verantwortung für die Zukunft sind viele Konzepte entstanden. Einige erhielten wirkungsvolle Struktur. Im Zentrum der Klimadebatte steht eine Institution der Vereinten Nationen. Es ist der zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaveränderungen mit seinem Sitz in Genf (Intergovernmental Panel on Climate Change – IPCC). Der Ausschuss wurde 1988 von der Weltorganisation für Meteorologie und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Bekannt ist er auch als „Weltklimarat“. Sein Auftrag ist die Bestimmung der „wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomisch erforderlichen Informationen, um das Risiko des von Menschen verursachten Klimawandels zu verstehen“ [1]. Die Vorgabe enthält zwei Annahmen und einen Auftrag.

 

1.         Der Klimawandel wird von Menschen verursacht,

2.         er birgt Risiken,

3.         dieses ist wissenschaftlich zu belegen.

 

Die Politik gibt dieser Auftragsforschung größten Ausmaßes Richtung und Ziel. Das Aktionsfeld ist weltumspannend, aber auch eingeengt. Es ist mit einem Fenster zu vergleichen. Der direkte Blick ist frei, Benachbartes ist verdeckt. Dies ist eine grundsätzliche Schwäche.

Niemals war auf Erden ein solcher Wohlstand breiter Kreise vorhanden, allerdings auch noch nie der Kontrast zur Armut so groß. Der Reichtum der Nationen liegt im Fleiß der Bürger, dem hohen Stand der Forschung und der intensiven Nutzung wohlfeiler Energie. Deren Quelle sind zumeist Bodenschätze. Aus dem von Pflanzen eingefangenen Sonnenschein wurden teilweise energiereiche Kohlenwasserstoffketten. Ihr Abbau setzt nutzbare Energie frei. Dieses Energiegefälle macht biologisch Leben möglich und technisch die Zivilisation. Dabei entsteht Kohlendioxyd (CO2). Das ungiftige Gas ist geschmack- und geruchlos. Sein  Anteil an der Atmosphäre beträgt 0,034 %. Aus natürlichen Quellen stammen 96 % des CO2, von Menschen verursacht werden 4 %.

Die Menge von Kohlendioxid in der Atmosphäre nimmt zu. Dieses geschieht vermutlich seit dem Beginn der Industrialisierung und bestimmt seit 50 Jahren, dem Anfang der CO2-Messungen auf Hawaii. Außerdem erhöht sich, nach Erkenntnissen der Forscher des IPCC, die globale Durchschnittstemperatur. Das „Ozonloch“ interessiert nicht mehr, der Klimawandel kommt ins Blickfeld. Die Erderwärmung gilt aus Sicht des Weltklimarates als bedrohlich. Katastrophale Entwicklungen werden denkbar. Ein wirkender Faktor dabei soll das Kohlendioxid sein. Es gehört zu den so genannten  „Treibhausgasen“. Zu ihnen zählt der Weltklimarat [2] ferner Methan (CH4), Lachgas (N2O), Fluorkohlenwasserstoffe (HFC u. PFC).

Ein weiteres klimawirksames Treibhausgas in der Atmosphäre ist das Wasser, sei dies als Dampf, Wolke oder Eis. Der Beitrag von Wasser am natürlichen Treibhauseffekt (insgesamt 100%) wird mit 60 % angesetzt. Der entsprechende Wert für CO2 liegt bei 26 % [3]. Die so genannte „Glashauswirkung der Atmosphäre“ ist in erster Linie von H2O und CO2 abhängig [4]. Wasserdampf wird aber, trotz seiner anerkannten Bedeutung, in dem ursprünglichen Konzept des IPCC überhaupt nicht erwähnt. Die chaotische Vielfalt der globalen Wechselwirkungen von Temperatur, Wasserdampf und Wolken ist in Modellen gegenwärtig nicht abzubilden. Damit engt der Auftraggeber das oben bereits erwähnte „Fenster“ der Ursachenforschung nochmals ein. Das ist zwar konsequent, aber es mindert die Möglichkeiten breiterer Erkenntnisse. Es bietet Anlass zur  Kritik.

Der Weltklimarat ist eine politische Organisation. Er führt keine eigenen Forschungen durch. Jedoch regt er Projekte an und finanziert sie. Darin liegt erhebliche Macht. Eine seiner wichtigen Aufgaben ist das regelmäßige Veröffentlichen von Sachstandsberichten, z. B. „Klimaänderung 2007“. Interessant darin ist eine Graphik [5]. Der Weg von der Idee für eine Untersuchung über die Auswahl der Autoren bis zur Publikation ist dargestellt. Verständlich sind Kontrollen durch weitere Experten („Peer Review“). Ausgeprägt ist aber auch der Einfluss von Organisationen und Regierungsvertretern. Bis zur endgültigen Freigabe des geglätteten Textes ist es ein weiter Weg. Die letzte Verdichtung ist die Zusammenfassung für Politiker. So garantiert man die Erwartungen der Auftraggeber angemessen zu erfüllen.

Der Apparat ist groß und Konsens ist wichtig. Auch Ökonomen und Sozialwissenschaftler bearbeiten die  „Klimafolgenabschätzung“. Sie  ersinnen Strategien zur Vermeidung von Schäden. Im Vorwort einer Denkschrift zum 16-jährigen Bestehen des IPCC wird ausdrücklich festgestellt, dass es ein herausragendes Prinzip seiner Arbeit sei, politisch wirksam zu sein, jedoch  keine Vorschriften zu machen [6]. Stolz, Selbstbewusstsein und Begeisterung sprechen aus dieser Veröffentlichung des mächtigen Weltklimarates. Verbunden ist damit der Dank für die geleistete Arbeit in aller Welt sowie für die Finanzierung durch die beteiligten Staaten.Dr. Rajendra K. Pachauri hebt als Vorsitzender zusätzlich den hohen Grad von Objektivität und Glaubwürdigkeit hervor, der allen Abläufen eigen sei.

 

Die Forschung

Die Menschheit vertraut der Wissenschaft viel. Dies geschieht seit den Voraussagen  antiker Astronomen über Sonnen- und Mondfinsternisse bis zum Weltraumflug unserer Zeit. Wissenschaftliches Tun beruht auf Beobachten, Beschreiben und Messen. Experimente mit eindeutigen Anfangs- und Randbedingungen sind übliche Forschungsmethoden. Unverzichtbar sind Computer. Die Wissenschaft entwickelt Theorien samt dem ernsthaften Versuch sie zu widerlegen [7]. Modellrechnungen in Computern führen zu neuen Einsichten. Aber, diese Abbildungen  der Welt sind  geprägt von Wille und Vorstellung der Modellierer. In ihren Simulationen hält man teils Daten konstant, variiert andere, man wendet unterschiedliche statistische Verfahren an. Es ist eine künstliche Welt, von Menschen geschaffen.

Risiken für die erstrebten Aussagen .entstehen, wenn die „Mathematisierung“  sich zu weit von der Realität entfernt. Bedenklich ist der Verlust der Bodenhaftung, gefährlich gar, geschieht es unbemerkt. Auch der Weltklimarat kann nicht mittels Szenarien die Zukunft erschließen.

Es bedarf vereinfachender Darstellungen, um die gewonnenen  Ergebnisse der Allgemeinheit, den Steuerzahlern und Laien, nahe zu bringen. Dennoch bleiben die meisten Abläufe undurchsichtig, vieles muss man glauben. Weil der Umgang mit unbestimmten Aussagen schwierig ist, hat das IPCC eine besondere Hilfe zum methodisch einheitlichen Vorgehen zusammengestellt [8].

Im 20 Jahrhundert hat sich die durchschnittliche Temperatur der Erde um 08o C erhöht [9]. Der CO2-Anteil, punktförmig in Hawaii gemessen, steigt ebenfalls an. Man vermutet einen kausalen Zusammenhang.

Das fehlende Bindeglied samt scheinbarer Bestätigung ergab eine dendroklimatische Untersuchung. Mann, Bradley und Hughes (MBH98) [10] untersuchten die frühere Entwicklung der Temperatur auf der Nordhalbkugel. Mit allerlei Vorbehalten vermuten sie, dass die Erwärmung im 20. Jahrhundert die größte im letzten Jahrtausend gewesen sei. Die Aussagen zum Klima früherer Zeiten sind verschiedenen Ursprungs. Neben den amtlichen Messungen der Wetterstationen bediente man sich für die Vergangenheit so genannter „Proxies“. Darunter versteht man geeignete Näherungswerte. Sie sind z. B. aus den Daten von Jahresringanalysen, Warven, Eiskernen (Bohrungen) und historischen Aufzeichnungen zweckgerecht zusammengefügt .Neben dem erläuternden Text entstand eine äußerst einprägsame  Graphik. Dank ihrer Aussagekraft und Form wurde sie im Forscherjargon als„Hockey Stick“ bekannt. Ein Hockeyschläger hat einen langen und geraden Stiel, dem soll die Darstellung der Durchschnittstemperaturen vom Jahr 1000 bis 1900 entsprechen. Dem Blatt hingegen, plötzlich die Richtung wechselnd, soll die Erwärmung des letzten Jahrhunderts gleichen. Der Autor Mann, damals 33 Jahre alt, wurde samt seinen Kollegen bekannt, ihre Graphik berühmt [11]. Die letztere gelangte im Jahr 2000 an herausgehobener Stelle in die Zusammenfassung für Politiker des IPCC. Rasch und weltweit verbreitete sich diese Abbildung. Sie errang hohe Aufmerksamkeit. Augenscheinlich könnte der jüngste Temperaturanstieg eine Folge der Industrialisierung sein [12].

Das erwies sich als falsch. Die in Mitteleuropa bekannte mittelalterliche Erwärmung [13] hat Mann bewusst  als lokale Besonderheit  ignoriert. Außerdem kam es zu vielfältiger, wohl begründeter Kritik an seinen Daten, Methoden und Folgerungen. Die erkannten Schwächen summierten sich so weit, dass sogar das IPCC in seinen jüngeren Veröffentlichungen auf diese – nachweislich fehlerhaften - Aussagen verzichtet hat. So schafft man sie jedoch nicht aus der Welt, der Fortbestand scheint  in elektronischen Medien gesichert.

Jahrringuntersuchungen kamen in die Diskussion, weil sich Mann teilweise auf Daten von Grannenkiefern stützte. Diese Bäume wachsen im Westen der USA in großen Höhen und können über 4 000 Jahre alt werden. Die Methoden der Jahrringchronologien wurden rehabilitiert. Ihre

„schwachen Signale“ ermöglichen Spezialisten auch Einsichten über das frühere Klima. Die Arbeiten von Schweingruber weisen die mittelalterliche Wärmeperiode nach. Ihre  Größenordnung übersteigt die des letzten Jahrhunderts bis zum Jahr 1990 deutlich [14]. Damit ist der Anschein unzutreffend, dass der CO2-Anstieg als Folge intensiver Nutzung von Energie mit den ansteigenden  Durchschnittstemperaturen  jüngerer Zeit verknüpft sei.

Andere Feststellungen treten in das Blickfeld. Der Physiker Lüdecke formuliert  2008 „Einen Beweis für die Hypothese, dass anthropogenes CO2 für den beobachteten globalen Erwärmungstrend maßgeblich verantwortlich ist, gibt es nicht“ [15]. Die „Klimafolgenforscher“ und Experten Rahmstorf und Schellnhuber äußerten hingegen 2007 „So halten heute fast alle Klimaforscher eine anthropogene Klimaerwärmung für sehr wahrscheinlich.“ [16] Unterschiedliche Bewertung von Fakten ist Bestandteil wissenschaftlicher Auseinandersetzungen.

Das Klima ändert sich, darüber sollte man nicht streiten. Wann, wie, weshalb, in welcher Art und Dauer, das bleibt offen. Die vom IPCC stimulierte und geförderte Grundlagenforschung hat erhebliche Gewinne an Erkenntnissen gebracht. Zweckmäßig konzentriert erscheint ein Teil davon in der „Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger“. Die 18 Seiten Text tragen die Überschrift „Klimaänderung 2007: Wissenschaftliche Grundlagen“ [17]. Aber - Forschungsresultate vereinfachend wiederzugeben, nach  sprachlichem und inhaltlichem Glätten, ist anspruchsvoll und verlangt ein hohes Maß an Verantwortung. Wurde Wesentliches ausgelassen, nicht beachtet oder unterdrückt? Das Selbstverständnis und der Absolutheitsanspruch des Weltklimarates sind ausgeprägt. Passt dazu das Zitat von Augustinus „Roma locuta, causa finita“?  Wohlgemerkt, es geht nicht um die Forschungsergebnisse, vielmehr um die Aufbereitung für die Politiker. Welche Folgerungen  werden sie weiterhin ziehen?

 

Die Politik

Dem Weltklimarat der UNO ist es gelungen mit dem Thema der Klimaerwärmung Forschung und politische Kräfte  gebündelt in eine Richtung zu lenken. Eine derartige Konzentration von Kräften auf ein Ziel, solcher Intensität, Dauer und Wirkung, hat es wohl noch niemals gegeben.

Zum Ausgleich von Interessen – vereinfacht gesprochen -  zwischen arm und reich, zwischen Nord und Süd - hat sich ein Geflecht von Institutionen entwickelt. Ein wirkungsvoller Gegenspieler des IPCC ist eine Unterorganisation des so genannten „Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen“ (UNFCCC) mit der Bezeichnung  “Subsidiary Body for Scientific and Technical Advice“ (SBSTA) und  Sitz in Bonn. Konferenzen dienen der Bewertung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei geht es demokratisch zu. Einmütigkeit in der Aussage ist üblich. Teilnehmer sind auch Interessenverbände. Sie bringen ihren Sachverstand hinsichtlich örtlicher Fragen mit ein, das scheint unverzichtbar. Die Historikerin Dahan Dalmedico untersucht die Spannung der Klimaforschung zwischen wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit und geopolitischer Notwendigkeit [18]. Fast alle entwickelten Szenarien seien vom Ansteigen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre ausgegangen. Kritisch betrachtet sie auch den erreichten Konsens. Naturwissenschaftlicher Fortschritt resultiert nicht aus Mehrheitsbeschlüssen.

In der Politik dominiert das Wort. Im Rahmen von Vereinbarungen, Normen und Gesetzen wird verhandelt und abgestimmt. Wirksam im internationalen Umweltdenken ist das Vorsorgeprinzip (Precautionary Principle, PP). Es wurde 1992 auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) formuliert. Darin heißt es wörtlich „Angesichts der Gefahr irreversibler Umweltschäden soll ein Mangel an vollständiger wissenschaftlicher Gewissheit nicht als Entschuldigung dafür dienen, Maßnahmen hinauszuzögern, die in sich selbst gerechtfertigt sind…“ usw., der Text ist länger [19]. Dieses Prinzip enthält, obwohl vage formuliert, ethische Verpflichtungen mit erheblichen Einflussmöglichkeiten auf die entsprechende Politik [20]. Die Nähe zur forstlichen Nachhaltigkeit ist erkennbar. Holz wurde in der kleinen Eiszeit knapp, eine „Holznot“ drohte. Importe von Übersee wie in England waren im Kern Europas nicht möglich. Die Forstwirtschaft entstand, ihr Erfolg ist sichtbar.

Mit Hilfe des Vorsorgeprinzips möchte man vermutete Risiken im Voraus verhindern. Kritiker bezeichnen es auch als „zweischneidiges Schwert“ [21]. Ein Gegengewicht liegt grundsätzlich im gesunden Menschenverstand. Rationale Aussagen mögen aus Kosten-Nutzen-Analysen stammen, aber, wer stellt sie auf und bringt sie politisch zur Wirkung? Lässt sich das Vorsorgeprinz durch Engagierte und Interessenverbände auch missbrauchen? Sind die Parlamentarier hinreichend informiert, stark genug und bereit,  kritische Fragen öffentlich zu stellen?

 

Meinungen und Medien

Menschen sind von Natur aus neugierig, Informationen unterschiedlicher Art, Aussage und Gewicht erreichen uns laufend. Nachrichten in Ton, Schrift und Bild liefern zudem die Medien. Sie wählen aus, stellen zusammen und kommentieren. Vereint in großen Kulturgruppen sind wir technisch leicht erreichbar. Zusätzlich, so der Verhaltensforscher Lorenz [22], verstärke sich die Uniformierung der Anschauungen. Dies geschieht auch dank der suggestiven Wirkung großer Zahlen. Zudem registriert er gleichzeitig mit dem Abreißen der Tradition auch eine zunehmende Indoktrinierbarkeit der Menschen.

Die „öffentliche Meinung“ ist manipulierbar. Sofern sie laut wird, werden Kritiker oft leise. Man denke an die Schweigespirale. Schon im alten Rom wusste man „Wer schweigt scheint zuzustimmen“. Hinzu tritt die Wiederholung ein und derselben Botschaft. Napoleon wusste um ihre Kraft, er soll sie als die einzige vernünftige Redefigur bezeichnet haben.

Informationen sind nicht gratis. Ihre Aufbereitung kostet Geld und Mühe. Ein wesentliches Problem für Journalisten, auch in der Klimadiskussion, ist die Reduktion von Komplexität. Der Hang zur Schlagzeile, zum wirkungsvollen Aufmacher und die Knappheit der Zeit verführen zu Vereinfachungen. Vorurteile wirken, wer vermag stets wertfrei  zu agieren? Die Ausübung medialer Macht kennt auch deren Missbrauch. Was ist reine  Information, was Meinung und wo beginnt die Manipulation? Im Extremfall gelangt man zur Propaganda. Einzelpersönlichkeiten mit Sendungsbewusstsein üben erheblichen Einfluss auf die öffentliche Meinung aus. Dies gilt umso mehr, wenn ihnen Medien bereitwillig Raum geben.

Dennoch – die Pressefreiheit ist eine großartige Errungenschaft unseres Kulturkreises. Die Presse kann aufklären, Missstände aufdecken und die Öffentlichkeit informieren. Kontrolle jedoch ist schwierig, sie erfolgt allenfalls von innen. Die Klimadiskussion ist ein herrliches Gebiet. Sensationell und immer wieder neu erregt sie Aufmerksamkeit. Bild und Ton steigern die Wirkung. Berühmt und fast berüchtigt ist eine Titelseite des Spiegels. Die Fotomontage vom 11. August 1986 zeigt „den Kölner Dom bis zu den Schultern von Wasser umgeben“ [23]. Ein Abschmelzen der Polkappen schien als Ursache denkbar. Im selben Jahr ist die „Klimakatastrophe“[1] als Begriff erstmalig aufgetaucht.

Das „Rauschen im Blätterwald“ hielt in wechselnder Lautstärke an. Zwanzig Jahre danach erschien in den USA das Buch von Al Gore „An Unconvenient Truth“. Der deutsche Titel lautet „Eine unbequeme Wahrheit. Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können“ [24]. Das Buch macht auf den ersten Blick einen hervorragenden Eindruck. Es ist wohlfeil, verrät menschliche Wärme, hat eingängige Texte und  großformatige ausgezeichnete Bilder. Jedoch – die Anschauungen sind teilweise widerlegt, das Buch enthält eindeutig sachliche Fehler. [25] Al Gore wurde 2007 gemeinsam mit dem IPCC durch den Friedensnobelpreis geehrt. Seine beeindruckende Kampagne sowie der gleich lautende Film wollen Wirkung durch Angst erzielen. Ist das Propaganda im Gewande der „unbequemen Wahrheit“?

Angst und Enge haben denselben Wortstamm, Ängste beschränken Freiheit. Kollektive Ängste begünstigen einfache Erklärungen und Orientierungsverlust. Glaubwürdige Horrorszenarien verlangen nach Taten. Der Historiker Raulff fragt, ob die Deutschen ein Volk von Ängstlichen seien [26]? Er bezieht sich auf die unterschiedliche Art der Europäer, mit mutmaßlichen Bedrohungen umzugehen. Ein Beispiel ist das Waldsterben. Wegen der Unmöglichkeit, darin Kausalzusammenhänge zu beweisen und durch den Rückgriff auf das Vorsorgeprinzip wurde es „zu einem Prototypen für moderne Umweltprobleme, zu denen auch das Ozonloch oder der Klimawandel zu rechnen sind.“ [27]  Unser Wälder wachsen, sie sind nicht tot. Raulff meint, bei uns habe man  in fataler Weise mit Angst Politik gemacht. Mittlerweile würden die „kollektiven Affekte“ von Ratgebern und vermeintlichen Experten, denen die Medien offen stehen, genährt. Echte oder vermeintliche Schuldgefühle sind ein guter Nährboden für Ängste. Sind wir nicht verantwortlich für den „Verbrauch“ der Umwelt, die Vergeudung von Ressourcen? Gelangen wir zu modernem Ablasshandel? So lässt sich Macht konzentrieren. Beim Bürger keimt aber auch die Hoffnung, es sei nicht so schlimm, Politik oder Wissenschaft würden alles verantwortlich und weise regeln.

Eine der Kontrollen über die Demokratie übt die freie Presse aus. Aber, wer überwacht wiederum diese? Gegendarstellungen sind selten, häufig klein, spät und bescheiden. Im  Internet wächst neben der Presse erhebliche jedoch unkontrollierte Dynamik. Sachgerechte Aussagen zum Klimageschehen bietet das „Europäische Institut für Klima und Energie“ (EIKE) mit Sitz in Jena. Interessant sind  die „Medien-Enten über Klima und Energie“[28]. Seit 2007 wurden bloß in  deutschen Veröffentlichungen 57 Fehlmeldungen  erkannt und sachlich korrigiert.

 

Gesichertes Wissen und Kritik

Was können wir wissen und woher stammt das gesicherte Wissen? Als Gegenorganisation zum IPCC haben sich 2003 tatsächlich unabhängige Wissenschaftler zusammengefunden. Sie billigen das Vorgehen des Weltklimarates nicht. Es eint sie die Sorge vor Fehlentwicklungen größter Art, die sie nicht durch Schweigen mitverantworten wollen.

Diese Gruppe nennt sich, in deutlichem Widerspruch zum IPCC, “Nongovernmental International Panel on Climate Change“, abgekürzt also NIPCC. Es ist die “Internationale Nichtregierungskommission zum Klimawandel.“ Auch die zweite Zeile stellt, jedoch verneinend, den Bezug her. Sie lautet „Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel“. Die Argumente und die Kritik der Gruppe stützen sich auf die wissenschaftlichen Angaben des IPCC (Fourth Assessment Report. AR4), sie nutzen aber auch weitere Quellen. Die Zusammenfassung der Ergebnisse trägt den deutschen Titel „Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima.“ Ihr Herausgeber ist der Physiker Singer. Eine englische Version ist im Internet zu finden [29]. Der Bericht widerlegt den zentralen Ansatz des IPCC, dass die Erwärmung seit 1979 höchstwahrscheinlich eine Folge menschlichen Handelns sei.

Weitere Kritik an der Klimadebatte und ihren ökonomischen wie politischen Folgen ist verschiedener Herkunft. Dabei sind ehemalige Beteiligte an Forschungen, deren Ergebnisse unterdrückt, anders oder sinnentstellend wiedergegeben wurden. Der Meteorologe Lindzen war selbst Autor mehrerer Untersuchungen für das IPCC. Im Wall Street Journal lobt er 2001 die Arbeit im wissenschaftlichen Teil der Untersuchungen. Eine volle Übereinstimmung der Teilnehmer gäbe es hingegen nicht, obwohl das später behauptet wurde. Die  Kurzfassung für Politiker enthielte Tendenzen, die einerseits das „Vorkommen mangelnder Gewissheit verbergen und andererseits Schreckensbilder beschwören, für die es keinen Beweis gibt“ [30]. Er beobachtet ferner, dass auf dem Informationsweg von Forschern über Medien zu Politikern zuweilen aus Hinweisen über nicht auszuschließende Gefahren mediale Aufregung und ein Mehr an Forschungsmitteln werde. Lindzen kennt ein „Klima der Angst“ [31], wenn Kritikern der herrschenden Meinung berufliche Nachteile drohen.

Geologen ist das vom IPCC geöffnete „Fenster“ der Forschung in Raum und Zeit zu eng. Es fehlen die Nachbardisziplinen zur Gesamtschau der Erde und  ihres Wandels. Plimer, ein australischer Erdwissenschaftler, beschreibt 2009 in seinem Buch „Heaven and Earth“ wie die Sonne die Erde und auf ihr sich  Eis, Wasser und  Luft wechselseitig beeinflussen. Der Klimawandel vergangener Epochen sei, samt veränderlichen Meereshöhen und gelegentlicher Katastrophen, „in Stein geschrieben“ [32].

Sein deutscher Kollege Klostermann veröffentlichte 2009 das „Klima im Eiszeitalter“ [33]. Er bringt viele europäische Details. Entscheidend ist auch hier die Frage, ob der menschliche Anteil an der CO2-Mehrung schädlich sein könne. Klärung setzt voraus, die entsprechenden natürlichen Prozesse vor der industriellen Revolution  zu analysieren. Dazu ist neben der Geologie auch das Wissen der Ozeanografie, Paläontologie, Archäologie und Astronomie einzubeziehen. Denn, so seine Feststellung, das Klima wird „von einer Vielzahl von Faktoren gesteuert, die sich gegenseitig beeinflussen und verändern.“

Anderer Herkunft ist der wohl bekannteste „Umweltskeptiker“ der Gegenwart, der Däne Björn Lomborg, geboren 1965. Das ehemalige Mitglied von Greenpeace verglich amtliche Statistiken mit Nachrichten über sich häufende Umweltschäden. Manche vermeintliche Wahrheit entpuppte sich dann als Mythos, der den offiziellen  Daten nicht standhält. Lomborgs Grundgedanke ist es, „dass wir es nicht allein den Umweltorganisationen, den Wirtschaftslobbyisten oder den Medien überlassen sollten, Wahrheiten zu präsentieren und Prioritäten zu setzen.“[34]

Mittlerweile ist sein Werk „Apocalypse No Wie sich die menschlichen Lebensgrundlagen wirklich entwickeln“ geradezu ein Handbuch für denjenigen geworden, der Realismus gegen

Schreckensvisionen eintauschen will. Auf über 400 Seiten Text folgen ca. 150 Seiten mit Quellen. Das  belegbare Wissen zur wirklichen „Lage der Welt“ ist nachprüfbar niedergelegt. Sein zweites Buch ruft zur Gelassenheit auf. Er empfiehlt im Untertitel, trotz des Klimawandels, einen kühlen Kopf zu bewahren. [35].

Auch das baldige Aussterben der Eisbären, wie es Al Gore medienwirksam beschwört, sei ohne Wahrheitsgehalt. Dies und anderes gehöre, wie er feststellt, in die Kategorie „grob übertriebener und emotional gefärbter Behauptungen“. Die schöpferischen Kräfte der Menschen und ihre Anpassungsfähigkeit schätzt er so hoch ein, dass Katastrophenszenarien verblassen. Es gibt weltweit viel wichtigere Fragen zu beantworten als Klimavariationen.

Große Sorge bereitet Lomborg das Setzen falscher Prioritäten in der Wirtschaft. Zur Abhilfe hat er, international bekannt, anerkannt und kritisiert, das „Copenhagen Consensus Center“ (CCC) gegründet. Dort sucht man die dringlichsten Probleme der Welt zu erkennen und sie der Bedeutung nach zu ordnen. Das Kosten-Nutzen-Denken wird so dem Vorsorgeprinzip entgegen gestellt. Ökonomie und Ökologie haben in der Vorsilbe „Öko“ den gleichen  Wortstamm. Beide Male ist mit knappen Mitteln haushälterisch umzugehen.

Ebenfalls dem sorgsamen Umgang mit Rohstoffen und Energie verpflichtet waren[2] die Geowissenschaftler in Hannover. Um Interessierten  wertfreien Einblick in die Zusammenhänge zu gewähren, schrieben 40 von ihnen das Buch „Klimafakten - Der Rückblick - ein Schlüssel für die Zukunft“ [38]. Vollständig überarbeitet erreichte es 4 Auflagen.

In der Klimadiskussion treten zwei Politiker mit klaren Aussagen hervor. Es sind der ehemalige englische Schatzkanzler, Lord Nigel Lawson, und der Präsident der Tschechischen Republik Vaclav Klaus. Der kritische Blick des Ersteren beruft sich auf die Vernunft. Er beschreibt das enge bereits vorgestellte „Fenster“ der Forschung, die vereinfachten Ergebnisse für Entscheidungsträger sowie den „Alarmismus“ samt Panikmache. [36] So gelange man zu der  angestrebten politischen Aussage. Gesunder Menschenverstand widerspricht den Schreckenszenarien. Lawson billigt unserer Gestaltungskraft und Anpassungsfähigkeit mehr Gewicht zu als errechneten Risiken in ferner Zukunft. Weltanschaulich bezieht er wie Klaus klare Position.

Das entsprechende Buch des Volkswirts und Sozialwissenschaftlers Klaus erschien 2007. Sein deutscher Titel ist „Blauer Planet in grünen Fesseln“. Es folgt die rhetorische Frage „Was ist bedroht: Klima oder Freiheit?“ [37]. Er fordert, die Realität von der Fantasie und die Wahrheit von der Propaganda zu unterscheiden. Dazu ist er der Herkunft nach bestens geeignet. Als 1941 in Prag Geborener weiß er, wie man in einer Welt ohne Meinungsfreiheit unter Staatsideologie lebt. Einige Aussagen von Klimaforschern verurteilt er mit den Worten. „Jemand, der beansprucht, zu wissen, wie das Klima funktioniert, ist nicht jemand, der zur Welt der Wissenschaft gehört“. Im September 2007 sprach Klaus auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen in New York. Er empfahl, parallel zum IPCC  eine tatsächlich freie Organisation aufzubauen, die ihrerseits die Gutachten überprüfe und würdige. Dem widmet sich, wie erwähnt, das NIPCC [29].

Ideologen, engagierte Politiker und bereitwillige Medien fördern das Meinungsmonopol des Weltklimarates. Da er außerdem mit reichlich Kapital versehen ist, konzentriert sich unter dem Schirm der UNO immer mehr an Macht. Wo ist ein wirksames Gegengewicht? Wer kontrolliert diesen Anspruch, die Zukunft der Menschheit zu regeln? Ist es zu sensibel, eine Bedrohung der Freiheit zu fürchten?

Unbedeutend für die Gesamtheit des Weltklimas ist der menschliche Beitrag an CO2-Mehrung. Große Bedeutung hingegen für die Weltwirtschaft hat die geforderte Bewirtschaftung  von Kohlendoxid. Die Risiken und Konsequenzen für unsere  Zivilisation bei konsequenter Minderung des CO2-Ausstosses sind erheblich und nicht absehbar.

Realisten weisen seit Jahren auf Schwachstellen in den Angaben des IPCC hin. Sie  fordern von  Politik und Gesellschaft Besinnung und Umkehr. Viele ihrer Argumente bestätigen Zweifel, ermutigen zu Nachdenken und sachlichem Widerspruch. Der „Heidelberger Aufruf“ entstand 1992, weitete sich aus und umfasst derzeit weltweit rund 4 000 Personen, darunter sind 72 Nobelpreisträger [39]. Das „Leipziger Manifest“ unterzeichneten über 100  Forscher aus verschiedenen Nationen (1995 und 1997). Im Wesentlichen auf die Vereinigten Staaten beschränkt kam es bei der „Oregon Petition“ (1999 bis 2001) zu der Anzahl von 17 800 Unterzeichnern [39], die bis jetzt auf über 31 000 angestiegen sein soll [40]. Eine kanadische Petition von überwiegend Klimaexperten war 2006 an den Ministerpräsidenten gerichtet. Im Jahr 2009 erreichte ein offener Brief die Bundeskanzlerin. Nie erfuhren diese Appelle, der vorherrschenden Meinung widersprechend, „auch nur die geringste Resonanz in der Presse oder gar seitens der Politik“ [39]. Der gute Zweck, die Welt vor der Klimakatastrophe zu retten, bewirkt und rechtfertigt Erstaunliches.

 

Die Krise

Aus der Rettung wurde vorerst nichts. Kurz vor Beginn des Weltklimagipfels in Kopenhagen, am 17. November 2009, wurden im Internet über 1 000 E-Mails und fast 3 500 andere  Dokumente bekannt , die nicht  für die Öffentlichkeit gedacht  waren. [41] Sie entstammten der Climate Research Unit (CRU) der Universität East Anglia. Die Aussagen einiger Texte begründen Skepsis hinsichtlich der wissenschaftlichen Qualität verschiedener Ergebnisse.

Phil Jones, der Leiter der angesehenen Einrichtung, trat vorerst zurück.  Im  Internet tauchte als Schlagwort für die Affäre der Begriff „Climategate“ auf. Mittlerweile kann man die Texte im Internet einsehen. [41]  Derzeit ist offen, wer die Informationen veröffentlichte. Reges Interesse gilt den Aussagen.

Der Weltklimagipfel endete unbefriedigend für die Veranstalter. Die Reihe der gewöhnten und erwarteten Erfolge brach unvermittelt ab. Ist  das schon eine Krise, was versteht man darunter? Der Soziologe, Professor  Schulze, formuliert „Krise: damit ist regelmäßig gemeint, dass das Normale aussetzt, nicht nur ganz kurz, sondern für längere Zeit“. [42] Das mediale Spektakel des Gipfels, die hohen Erwartungen, das bescheidene Ergebnis  und die E-Mails verstärkten die Aufmerksamkeit kritischer Beobachter.

In der  Schweizer Weltwoche erschien  im Januar 2010 von  Born ein  guter Überblick in 2 Folgen, veröffentlicht im Internet. [43] [44]  Das bedrohliche Abschmelzen der Gletscher im Himalaja bis zum Jahr 2035 war ein Irrtum, für den sich Pachauri schließlich entschuldigen musste. Weitere Ungereimtheiten kamen ans Licht. Das globale Ansteigen der Durchschnittstemperatur wird dann verständlich, wenn man die abnehmende Anzahl der erfassten amtlichen Messstellen und ihre räumliche Verteilung analysiert. Von den ursprünglich 6 000  blieben ca. 1 000, diese jedoch nur in wärmeren Lagen. [45]. Es ist fragwürdig, ob der Urwald im Amazonasbecken durch den Klimawandel bedroht ist. [46]. Zahlenangaben hinsichtlich der Hochwassergefährdung der Niederlande wurden fälschlich verdoppelt. [47]   Behauptungen über mögliche Dürre, Fehlernten und Hungersnöte in Afrika tauchten in Reden von Pachauri  und Ban Kimoon auf, sie beruhen  nicht auf geprüften  Erkenntnissen. Wenn der Weltklimarat seine Fehler nicht selbst bereinigt, dann droht ihm der Verlust der Glaubwürdigkeit. [48]  Der Glaube an  nicht geprüfte Quellen, die zum Teil von Interessenverbänden stammen, hat sich als schädlich erweisen. Der Vertrauensschaden ist groß. Climategate wurde sogar als „Schockwelle im Internet“ bezeichnet. Angelsächsische Medien  greifen die Probleme zum Teil recht freimütig auf.

 

Wertungen und Ausblick

Die Macht des Weltklimarates und seine Stärke liegen in der motivierenden Idee, der großzügigen Finanzierung durch die Politik und Dritte,  ferner in  den weltweiten Verbindungen von  Forschern sowie Interessenvertretern. Hohe Akzeptanz in der Öffentlichkeit bewirkte das Echo der Medien. Die Ergebnisse der Grundlagenforschung sind anerkannt.

Der Kern des Problems ist der Ansatz, dass der von Menschen verursachte Klimawandel Risiken bewirke. Das ist eher ein politisches Vorurteil als durch Fakten belegt. Es fehlt eine Gesamtschau längerer Epochen. Gravierende Fehler rechtfertigen grundsätzliche Kritik. Der Konsens von Forschern, Politikern und Vertretern weiterer Interessen ist beabsichtigt. Mit dem Abstand von der naturwissenschaftlichen Basis entwickeln sich  Fehleinschätzungen und  Irrtümer. Vereinfachende Aussagen trüben den Blick. Das Sendungsbewusstsein und der Alleinvertretungsanspruch des IPCC wirken unangemessen.

Gibt es auch Chancen? Sparsames Umgehen mit Naturschätzen ist geboten, ebenso wie der  verantwortungsbewusste Einsatz von Energie und Kapital. Eine echte Klimawissenschaft ist  zu entwickeln, sie fehlt derzeit. Stimuliert werden Selbstreinigungskräfte zwischen den  Forschenden, gestärkt die Positionen kritischer Fachjournalisten. Eingesparte Dollarmilliarden mögen zur Förderung von Erziehung und Gesundheit verfügbar werden. Damit erhält das Sendungsbewusstsein Gutwilliger eine neue Richtung.

Die heraufbeschworenen Gefahren, gar Katastrophen, sind unreal. In Computern entwickelte Modelle ersetzen keine Klimafakten. Es ist verwerflich, zur Förderung politischer Zwecke weltweit Angst und Sorgen zu erregen. Ein Teil der enormen investierten Forschungsmittel und der sonstigen Kosten sind bloß Aufwand ohne Ertrag. Viel Geld ist  vergeudet. Unkalkulierbar  bleiben die investierte Zeit und der gute Wille. Gilt  künftigen Klimagipfeln nur noch das touristische Interesse? Dem Weltklimarat droht das Absinken in die Bedeutungslosigkeit. Einerseits werden  Karrieren beendet, andererseits ist das Verstummen Übereifriger kein Nachteil. Das Vertrauen in wissenschaftliche Aussagen, politische Programme und deren  mediale Begleitung schwindet. Die Kluft zwischen armen und reichen Ländern klafft, etwaige Schuldzuweisungen  gewinnen an Schärfe.

Die Debatte geht weiter, sie ist keinesfalls  am Ende. Politik, Forschung und Medien verursachten „heiße Luft“. Fatal ist das Auftreten politischer Ansprüche  im Mantel wissenschaftlicher Erkenntnis. Kann schließlich der kühle Wind rationalen Vorgehens Qualm und Dunst der Desinformationen vertreiben? In der Galerie menschlicher Irrtümer gebührt der politisch beschworenen „Klimakatastrophe“ ein Ehrenplatz. Interessant wird es zu beobachten sein, wie sich Politiker dieser Affäre entwinden. Immerhin, aus Irrtümern erwuchs auch schon Bedeutendes. Columbus entdeckte anstelle des Seeweges nach Indien Amerika.

 

Quellen

[1]       IPCC Facts.org IPCC History

[2]       Kyoto Protocol Conventions on Climate Change 1998, S. 19, Anhang, A

[3]            Weischet, W. u. W. Endlicher: Einführung in die Allgemeine Klimatologie, Stuttgart 2008, 7. Aufl, S. 82

[4]            Weischet, s. o. S.79

[5]            Deutsche IPCC Koordinierungsstelle. htpp://www.de-ipcc.de/de/109.php

[6]       IPCC http://www1.ipcc.ch/pdf/10th-anniversary/anniversary-brochure.pdf 2004

[7]       Popper, K. R.: Objektive Erkenntnis. Ein evolutionärer Entwurf. Hamburg 1973, S. 95

[8]       IPCC htpp://www.ipcc.ch/pdf/assessment-report/ar4/wgl/ar4/uncertaintyguidance; 2005

[9]            Rahmstorf, S. u. H. J. Schellnhuber: Der Klimawandel Diagnose, Prognose, Therapie, München, 2007, 5. akt. Auflage

[10]     Mann, M. E, et al.[MBH98/99] : Northern Hemisphere Temperatures During the Past Millennium: Inferences, Uncertainties, and Limitations AGU GRL v. 3.1.1999

[11]     Hockey Stick www/newscientist.com/article/dn11646-climate- 2009

[12]            Spencer, Roy: An Expensive Urban Legend; www.drroyspencer.com/.../an-expensive-urban-legend/ - 24.Oct. 2009

[13]     Lamb, H.H. Klima und Kulturgeschichte  Der Einfluß des Wetters auf den Gang der Geschichte, Hamburg 1989

[14]     Esper, J., E. R. Cook, F.H. Schweingruber: Low Frequency Signals in Long Tree-Ring Chronologies for Reconstructing Past Temperature Variability. Science, 295, 2250 – 2253; 22.3.2002

[15]            Lüdecke, H.-J.: CO2 und Klimaschutz, Fakten und Irrtümer; Bouvier Bonn, 2008  2. verb. Aufl., S. 46

[16]            Rahmstorf, aaO, S. 86

[17]     IPCC http;//www1.ipcc.ch/pdf/reports-nonUN-translations/deutch/IPCC2007-WG1.pdf

[18]     Amy Dahan Dalmedico: Climate expertise: between scientific credibility and geopolitical imperatives. Interdisciplinary Science Reviews, 2008, Vol. 33, No1 S.71- 81

[19]            Vorsorgeprinzip zit nach WIKIPEDIA; Stand 21. Oktober 2009 um 12:11 Uhr

[20]     United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (COMEST); The Precautionary Principle; Paris, März 2005

[21]            Lomborg, B.: Cool it! Warum wir trotz Klimwandels einen kühlen Kopf bewahren sollten. München 2008,  2. Auflage, S. 189

[22]     Lorenz, K.: Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit; München 1973; S. 108

[23]            Bachmann, Hartmut: Die Lüge der Klimakatastrophe,  Berlin 2007, 2. Aufl. S. 40 ff.

[24]     Al Gore, A.: Eine unbequeme Wahrheit. Die drohende Klimakatastrophe und was wir dagegen tun können [USA 2006] München, 6. Auflage  2006

[25]            Lüdecke, a.a.O., S. 33

[26]     Raulff, U.: Angst – Eine deutsche Passion. Frankfurter Allgem. Zeitung, 17.4.1996, 90, S.39

[27]            Schäfer, R. u. B. Metzger: Was macht eigentlich das Waldsterben? S. 201 - 227; Göttingen 2008 in: Umweltgeschichte und Umweltzukunft Universitätsverlag Göttingen 2009

[28]            www.eike-klima-energie.eu Chroniken Medienenten, Lüdecke, 11. Nov. 2009

[29]     Singer, S.F.: Nature, Not Human Activity, Rules the Climate: Summary for Policymakers of the Report of the Nongovernmental International Panel on Climate Change. IL: The Heartland Institute, 2008

[30]     Lindzen 2001  http://caps.mit.edu/faculty/lindzen/OpEds/LindzenWSJ.pdf.Retrieved 2007-04-05

[31]     Lindzen 2006 Wall Street Journal  http://opinionjournal.com/extra/?id=110008220.Retrieved 2009-08-08

[32]     Plimer, Ian: Heaven and Earth global warming the missing science. Lanham, 2009

[33]            Klostermann, J.: Das Klima im Eiszeitalter. Stuttgart, 2009, 2. Auflage

[34]            Lomborg, Björn:  Apocalypse  No! Wie sich die menschlichen Lebensgrundlagen wirklich entwickeln. Lüneburg 2002

[35]            Lomborg, Björn:  a.a.O.

[36]            Lawson, Nigel: An Appeal to Reason A Cool Look at Global Warming. London 2008

[37]     Klaus, Vaclav: Klima-Alarmismus muss eingestellt werden. Bemerkungen zu Alpbacher Gesprächen in Wien, 25. März 2008; webmaster@klaus.cz

[38]     Berner, U. u. H. Streif (Hrsg.): Klimafakten  Der Rückblick - ein Schlüssel für die Zukunft,  Stuttgart 2004, 4. Aufl.

[39]            Lüdecke, aaO. S. 204 ff.

[40]     Global Warming Petition Project; http://petitionproject.org/

[41]            Pajamas Media » Climategate Document Database from PJTV/Pajamas Media

[42]            Schulze, Gerhard: Krisen. Publikation der Vontobel-Schriftenreihe Zürich  Nr. 1920, Jan. . 2010, S. 8

[43]     Born, Hanspeter: Die Stunde der Zweifler. Die Weltwoche. 20. 01. 2010, Ausg. 03/10

[44]     ders. : Datenklau mit Folgen . Die Weltwoche. 27. 01. 2010, Ausg. 04/10 (Internet!)

[45]     D`Aleo, J. u. A. Watts: Surface Temperature Records: Policy Driven Deception? SPPI Original Paper, January 29. 2010 (Internet!)

[46]     Richard North http://eureferendum.blogspot.com/2010/01/corruption-of-science.html

[47]     EIKE: Was ist dran am globalen Anstieg des Meeresspiegels? Montag, 08.02.2010

[48]     Leake, Jonathan: Africagate: top British Scientist says UN panel is losing credibility. , February 7. 2010, The Sunday Times

 Abgeschlossen Februar 2010, später bloß noch kleinere Korrekturen

 

Verfasser:    Dr. Klaus Olischläger

 



[1] Die Deutsche Physikalische Gesellschaft setzte 1986 dieses Windei als Panikbegriff in die Welt. Autor war der Bonner Physikers Prof. Klaus Heinloth  mit seiner Warnung vor einer drohenden Klimakatastrophe durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) [Erg. EIKE]

[2] Unter ihrem neuen Präsidenten aus dem Hause  Schellnhuber wurde die Klimaabteilung 2009 aufgelöst. Die BGR betreibt jetzt Klimafolgenforschung wie das PIK  [Ergänzung von EIKE]

 

   

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